Warcraft: The Beginning

Warcraft

  • USA
  • ,
  • 118 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
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  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Warcraft: The Beginning 

Die Welt von Draenor beherbergt die unterschiedlichsten Clans von Orks. Einer dieser Clans ist der Frostwolfclan, dessen Anführer Durotan (Toby Kebbell, Fant4stic Four) ist, ein starker, unabhängiger und kampferprobter Ork, dessen Frau Draka (Anna Galvin) hochschwanger ist. Mit ihnen in dieser Welt leben auch die Draenei und die grünen Orks, welche vom orkischen Hexer Gul’dan (Daniel Wu, Europa Report)  durch seine undurchschaubare und gefährliche Fel-Magie gestärkt wurden. Draenor, die Heimat dieser grünen und der frei lebenden braunen Orks, liegt im Sterben – deshalb müssen die Orks eine neue Heimat für ihre Rasse finden. Der mächtige Gul’dan öffnet daher ein Tor zu einer fruchtbaren Welt – Azeroth, das von Menschen, Elfen und Zwergen friedvoll bevölkert wird.

Das Tor zwischen den Welten

Eine Truppe gut ausgestatteter Orkkrieger betritt Azeroth, um dort ein Portal mit Energie zu versorgen, welches den Durchgang zwischen den Welten sichern und damit den übrigen Orks den Eintritt nach Azeroth ermöglichen soll. Nicht nur Durotan und Draka, sondern auch Durotans bester Freund, Orgrim (Robert Kazinsky, Pacific Rim), ein treuer Diener Gul’dans namens Schwarzfaust (Clancy Brown, Hail Caesar!) und die Halborkfrau Garona (Paula Patton, 2 Guns), die als Übersetzerin dienen soll, betreten die neue Welt.

Orks und Menschen

Doch die Orks haben wenig friedfertige Absichten und beginnen Angriffe auf Menschendörfer durchzuführen; damit machen sie sich Anduin Lothar (Travis Fimmel, Vikings), den Ritter des Menschenreiches Sturmwind und Schwager des Königs zum Feind. Dieser durchschaut die Absichten der feindlichen Orks und will sein Volk vor dem Untergang bewahren. Er beschließt ein Bündnis einzugehen mit Durotan, denn der sich anbahnende Krieg fordert gewaltige Verluste auf beiden Seiten – und um die Vernichtung ihrer Völker zu bewahren, überwinden die beiden jungen Krieger den uralten, andauernden Konflikt…

Rechte: Universal Studios Inc. All Rights Reserved.

Eigentlich ist World of Warcraft ein Echtzeit-Strategiespiel von Blizzard Entertainment und gehört zu einem gigantischen, erfolgreichen Franchise, welches Millionen von Gamern weltweit stundenlang die Zeit vertreibt. Als Universal Pictures 2015 die Verfilmung des Videospielerfolgs verkündete, blieben viele Fans und auch Nichtkenner des Spiels sehr skeptisch – schließlich basiert das Spiel primär auf hunderten unterschiedlichen Handlungssträngen, ebenso vielen Orten und noch viel mehr Charakteren, welche allesamt von Spielern entdeckt, geleitet und eben gespielt werden. Wie sollte man das glaubhaft und anschaulich in einen linearen Erzählstrang auf die Kinoleinwand bringen?

Stimmungsvolle Fantasy mit Actiongarantie

Mit Duncan Jones (Moon) auf dem Regiestuhl und Charles Leavitt (Im Herzen der See, Blood Diamond) als Drehbuchautor gelingt das Unterfangen. Warcraft: The Beginning präsentiert sich als stimmungsvoller, unterhaltsamer Fantasystreifen gespickt mit den altbekannten Zutaten wie Orkhorden, schönen Kriegerinnen, kühnen Anführern und dunklen Zauberern und fügt neben dem Bewährten auch noch eine gehörige Portion Action und etwas Düsternis hinzu. Mit Vikings-Star Travis Fimmel konnte ein gut aussehender, talentierter Jungstar für die Hauptrolle gewonnen werden, als Vorbilder für die Orks, die im Motion-Capture-Verfahren realisiert wurden, dienten weniger bekannte, dafür aber sehr gute Darsteller.

Weitere Fortsetzungen geplant

Obwohl einige Kritikerstimmen den Film durchweg zerrissen, bewiesen die weltweiten Einspielergebnisse von über 400 Millionen Dollar bei einem Gesamtbudget von etwas mehr als 160 Millionen Dollar, dass die Zuschauer dem Film sehr wohlwollend gegenüber eingestellt waren. Mit dem Erfolg von The Beginning stehen laut Duncan Jones weiteren Fortsetzungen nichts mehr im Wege. Ideen und Geschichten aus der Welt von WoW gäbe es mehr als genug.

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