Terminator: Genisys

  • USA
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  • 121 Minuten,
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Terminator: Genisys
REDUZIERT

Wir schreiben das Jahr 2029: Nach einem langen, erbitterten Krieg zwischen Menschen und Maschinen steht die Widerstandbewegung um John Connor (Jason Clarke, Planet der Affen: Revolution) kurz vor dem Sieg gegen die Killerroboter von Skynet. Doch es gelingt dem bösartigen Supercomputer in letzter Sekunde noch, einen Terminator in der Zeit zurück zu schicken. Dort soll er Connors Mutter Sarah töten, bevor sie John zur Welt bringen kann. Der Soldat Kyle Reese (Jai Courtney, Jack Reacher, Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben) meldet sich freiwillig, um dem Terminator in das Jahr 1984 hinterher zu reisen und ihn aufzuhalten.

Zurück in die Vergangenheit

Dort angekommen, greift ihn ein T-1000 (Lee Byung-hun, The Good, The Bad, The Weird) an, der offenbar schon auf ihn gewartet hat. In letzter Minute wird er gerettet – ausgerechnet von Sarah Connor (Emilia Clarke, Game of Thrones) höchstpersönlich. Statt der schutzbedürftigen jungen Frau, die Kyle erwartet hat, ist sie eine taffe Kämpferin und weiß bereits von ihrem zukünftigen Schicksal. Der völlig verblüffte Kyle erfährt auch schon bald warum: Bereits in den 70ern bekam Sarah Besuch von einem Terminator (Arnold Schwarzenegger), der jedoch zu ihrem Ersatzvater und Beschützer wurde und den sie "Pops" nennt. Zusammen müssen die drei ins Jahr 2017 reisen und das Projekt "Genisys" aufhalten – eine neue, noch tödlichere Version von Skynet. 

Rechte: Paramount Pictures

Seit dem Genre-Klassiker Terminator von James Cameron (Avatar - Aufbruch nach Pandora) aus dem Jahr 1984 zählt die Science-Fiction-Franchise um den Killerroboter aus der Zukunft nunmehr vier Filme und einer TV-Serie. In Folge dessen ist die Geschichte aber auch zu einem heillosen Durcheinander von parallelen und veränderten Zeitlinien geworden. Deswegen wagt der fünfte Film von Alan Taylor (Thor –The Dark Kingdom) einen Neuanfang. Er startet dabei erstmal scheinbar wie der allererste Film – um dann die Geschichte von hinten neu aufzuzäumen.

Arnie kommt wieder

Durch diesen cleveren Kniff ist Terminator Genisys auf der einen Seite eine Liebeserklärung an das Original – in einer Szene kämpft Arnold Schwarzenegger sogar gegen die junge Version seiner selbst von 1984 – als auch ein Neuanfang, der sich von dem Ballast der Vorgänger befreit. Dabei überrascht die Geschichte jedoch gleich erneut mit einigen Wendungen und einer komplexen Zeitreiselogik. Dennoch kommt die Action nicht zu kurz – ganz im Gegenteil! Das diese von Routinier Alan Taylor nicht ganz so imposant in Szene gesetzt wird wie einst von James Cameron ist ebenso leicht zu verschmerzen wie einige Logiklöcher im metallenen Grundgerüst der Story. Dafür hatte Arnold Schwarzenegger offensichtlich eine Menge Spaß, seine legendäre Rolle als Terminator erneut zu verkörpern. Da kann man nur hoffen, dass sich sein berühmter Satz einmal mehr bewahrheitet: "Ich komme wieder!"

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