Ted 2

  • USA
  • ,
  • 110 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
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  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Ted 2

Slacker John (Mark Wahlberg) ist zwar geschieden, dafür hat sein bester Freund, der sprechende Plüschbär Ted (Stimme im Original: Seth McFarlane) sein Liebesglück gefunden. Nachdem er seine Freundin Tami-Lynn (Jessica Barth) sogar geheiratet hat, wollen die beiden ein Kind großziehen. Da Ted anatomisch aber dazu nicht in der Lage ist, soll John als Samenspender herhalten. Letzten Endes stellt sich Tami-Lynn allerdings als unfruchtbar heraus und dem ungleichen Paar bleibt nur noch die Adoption.

Mann oder Bär?

Um ein Kind zu adoptieren, muss Ted allerdings jede Menge Papierkram ausfüllen. Dabei entdeckt er eine fatale Klausel: Um ein Kind adoptieren zu dürfen, muss er vor Gericht beweisen, dass er überhaupt ein lebendes Wesen ist. Um Teds Sache zu vertreten, engagieren er und John die junge Anwältin Samantha Jackson (Amanda Seyfried), die schon bald ein Auge auf John geworfen hat. Doch der Prozess läuft alles anders als gut und Ted verliert seinen Status als Lebewesen. Verzweifelt wollen die drei nun bis zum Obersten Gerichtshof gehen…

Rechte: Universal Studios Inc. All Rights Reserved.

2012 war Ted ein Überraschungshit für den Komiker Seth McFarlane, der davor vor allem für seine respektlose Trickfilmserie Family Guy bekannt war. Dabei legt er denselben Humor an den Tag, der vor allem aus möglichst derben Zoten in schnellstmöglicher Abfolge besteht. Auch in der Fortsetzung ist die Handlung zunächst nur ein Vorwand, um Ted und John in möglichst peinliche und chaotische Situationen zu verwickeln.

Kampf um Bärenrechte

Teds Kampf um Anerkennung seiner Menschenrechte hat jedoch auch deutliche Anleihen an geschichtliche Rechtsstreits, mit denen Afroamerikaner ihre Gleichberechtigung erstritten haben. Diese durchaus ernst gemeinte Ebene der Geschichte wirkt jedoch anhand zahlreicher Fäkal- und Sexwitze irgendwie fehl am Platz. Dennoch hat auch die Fortsetzung wie schon der erste Film sein Herz am rechten Fleck und überzeugt letzten Endes durch ehrliche Emotionen – auch wenn es um einen sprechenden Teddybär geht. Und Mark Wahlberg kann einmal mehr überraschend viel Talent für komische Rollen zeigen.

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