Star Wars: Eine neue Hoffnung

Star Wars: A New Hope

  • USA
  • ,
  • 120 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
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  • Inhalt
  • Unsere Meinung

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis... Das finstere Imperium herrscht über ein riesiges Sternenreich. Doch einige mutige Rebellen lehnen sich dagegen auf. In einem Raumschiff flieht die Rebellin Prinzessin Leia (Carrie Fisher, Maps to the Stars) vor einem Sternenzerstörer des Imperiums. In letzter Minute kann sie geheime Pläne auf der Festplatte des Roboters R2-D2 verstecken, dann entern Sturmtruppen des Imperiums ihren Transport. Deren Anführer, der finstere Sith-Lord Darth Vader (David Prowse, Frankensteins Höllenmonster), nimmt Leia gefangen. Derweil kann R2-D2 zusammen mit seinem unentwegt plappernden Droidenkumpel C3-PO entkommen und stürzt in einer Rettungskapsel auf dem entlegenen Wüstenplaneten Tatooine ab.

Luke Skywalker - ein einfacher Farmer

Dort werden die beiden ständig zankenden Blechkameraden erst von Nomaden verschleppt und dann an den Onkel des jungen Farmers Luke Skywalker (Mark Hamill, Sushi Girl) verkauft. Der Heißsporn träumt von Abenteuern und Heldenruhm. Daher fackelt er nicht lange, als R2-D2 behauptet, eigentlich dem Einsiedler Ben Kenobi (Alec Guinness, Die Stunde der Komödianten) zu gehören. Zusammen mit den beiden Robotern macht er sich auf den Weg zu dem mysteriösen alten Mann. Er entpuppt sich als Obiwan Kenobi, einem der letzten Jediritter. Bevor das Imperium die Macht an sich riss, kämpften die mystischen Jedis mit Lichtschwertern bewaffnet für das Gute. Doch damit nicht genug: Luke selbst ist der Sohn eines solchen Jedis und kann so auch die Macht kontrollieren. Diese alles durchströmende Kraft verleiht ihm übermenschliche Fähigkeiten.

Hilfe vom Schmuggler Han Solo

Nachdem er die Botschaft von Leia angesehen hat, beschließt Obiwan, dass er die Pläne so schnell wie möglich zur Rebellion schaffen muss. Denn es offenbart die neueste Waffe des Imperiums: den Todesstern, eine riesige Vernichtungsmaschine, die ganze Planeten zerstören kann. Doch das Imperium ist den beiden Robotern schon auf den Fersen und hat auf der Suche nach ihnen Lukes Familie umgebracht und seine Farm niedergebrannt. Zusammen mit Obiwan versuchen sie nun von dem Planeten zu fliehen. Dafür engagiert Obiwan den Schmuggler Han Solo (Harrison Ford, Jäger des verlorenen Schatzes), der sie zusammen mit seinem Co-Piloten, dem haarigen Alien Chewbacca (Peter Mayhew), in seinem Raumschiff "Rasender Falke" mitnehmen soll. Schließlich jedoch landen sie selbst in der Höhle des Löwen - und auf dem Todesstern kommt es zum Duell zwischen Obiwan und seinem ehemaligen Schüler Vader.

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1977 entschloss sich der junge Regisseur George Lucas nach seinem Erstling THX 1138 und dem Erfolg seines zweiten Films American Graffiti, eine epische Science-Fiction-Geschichte namens Star Wars auf die Leinwand zu bringen. Die Dreharbeiten fanden unter anderem in der sengenden Hitze der tunesischen Wüste statt. Weil es in Hollywood niemanden gab, der die Spezialeffekte für die aufwendigen Raumschlachten produzieren konnte, gründete Lucas einfach seine eigene Effektfirma ILM. Trotzdem stiegen die Kosten und kurz bevor Der Krieg der Sterne schließlich ins Kino kam, glaubte nicht einmal Lucas selbst mehr an einen Erfolg.

Der erste Blockbuster

Der Krieg der Sterne wurde einer der bis heute erfolgreichsten Filme aller Zeiten und läutete die Ära der Blockbuster ein. Auch der geniale Soundtrack von John Williams schrieb Filmgeschichte und prägt bis heute die musikalische Untermalung von Hollywood-Produktionen. Bis heute verstehen es die zahlreichen Spezialeffekte außerdem, immer wieder zu begeistern. Das gilt vor allem für die atemberaubenden Raumschlachten, die von Luftkämpfen des zweiten Weltkriegs inspiriert wurden. 1997 ließ Lucas viele der Effekte noch einmal mit dem Computer überarbeiten, in der sogenannten "Special Edition". Auch wenn einige der Änderungen umstritten sind, so verleihen sie doch zahllosen Szenen mehr Leben und Detailfülle.

Die perfekte Besetzung

Trotz aller Trickfülle lebt das Weltraum-Märchen auch von seinen Schauspielern. Mark Hamill verkörpert Luke Skywalker in der Rolle seines Lebens überzeugend als naiven Jüngling der zum Helden reift und Carrie Fisher beweist als fast einzige Frau, dass sie mehr ist als die zu rettende Prinzessin. Noch vor Indiana Jones zeigt Harrison Ford außerdem seine Star-Qualitäten als sympathischer Antiheld. Und auch wenn Alec Guinness später in Interviews die mitunter arg gestelzten Dialoge kritisierte, so gehört der mystische Lehrmeister Obiwan doch zu seinen besten Rollen. Auch fast vierzig Jahre nach seinem Erscheinen ist Star Wars immer noch allerbeste Unterhaltung, die nichts von ihrer Faszination verloren hat.

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