Saphirblau

  • Deutschland
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  • 111 Minuten,
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    • Deutsch
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Saphirblau

An ihrem 16. Geburtstag hatte Gwendolyn Shepherd (Maria Ehrich, Sie heißt jetzt Lotte) erfahren, dass sie Trägerin eines Zeitreise-Gens ist und in die Vergangenheit reisen kann. Als "Rubin" ist sie eine von zwölf Auserwählten, die von einer Geheimloge mit einem Gerät namens Chronograph kontrolliert werden. Vor 16 Jahren stahl Gwendolyns Cousine Lucy (Josefine Preuß, Türkisch für Anfänger), genannt "Saphir", den ersten Chronographen. Dementsprechend feindselig steht die Loge Gwendolyn gegenüber. Nur der 18-jährige Gideon (Jannis Niewöhner, Doktorspiele), der "Diamant", hält zu ihr und die beiden verlieben sich.

Zurück in die Vergangenheit

Um sich der Loge zu beweisen, muss Gwendolyn Blutproben aller Zeitreisenden sammeln, um diese in den zweiten Chronographen einzugeben. Dafür reist sie zusammen mit Gideon zurück in das 18. Jahrhundert, wo sie den Gründer der Loge treffen, den undurchsichtigen Grafen von Saint Germain (Peter Simonischek, Der Berg). Dabei kreuzt sich ihr Weg auch mit Lucy und ihrem Gefährten Paul (Florian Bartholomäi, Jahr des Drachen), ebenfalls einer der zwölf. Von Lucy erfährt sie, dass der Graf und seine Loge die eigentlich Bösen sind. Gwendolyn muss sich nun entscheiden, auf welcher Seite sie steht. Doch kann sie dabei Gideon wirklich vertrauen?

Rechte: Tele München

Die Fortsetzung von Rubinrot nach der Fantasy-Romantrilogie Liebe geht durch alle Zeiten von Kerstin Gier kombiniert erneut eine detailverliebte Produktion mit ansehnlichen Computertricks. Dabei wurden sämtliche Szenen nicht im Filmstudio, sondern an tatsächlichen Orten wie der Wartburg in Thüringen, dem Aachener Dom und dem Coburger Schloss Ketschendorf gedreht. Dies macht vor allem die Ausflüge in die Vergangenheit authentisch.

Treffen der Generationen

Die Hauptfiguren werden dabei von unverbrauchten Nachwuchsschauspielern verkörpert, allen voran Maria Ehrich, die der Figur der Gwendolyn trotz der fantastischen Geschichte eine natürliche Verletzlichkeit verleiht. Unterstützt werden sie dabei von namhaften Charaktermimen wie Peter Simonischek oder Veronica Ferres (Die Staatsaffäre) als Gwendolyns Ziehmutter. Rufus Beck (Der bewegte Mann) leiht darüber hinaus dem computeranimierten Wasserspeier Xemerius seine Stimme und sorgt für eine Prise Humor. Außerdem erwähnenswert ist der launige Pop-Soundtrack, unter anderem mit Songs von den Backstreet Boys und Nick Howard.

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