Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth

The Maze Runner

  • USA
  • ,
  • 109 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
Genre:
  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth

Als der 16-jährige Thomas (Dylan O'Brien) erwacht, findet er sich in einem Alptraum wieder. Außer an seinen Namen kann sich der Jugendliche an nichts erinnern. Er weiß noch nicht einmal, wo er sich überhaupt befindet. Mit einem Fahrstuhl wird er auf einer Lichtung ausgesetzt, auf der bereits andere Jungen in seinem Alter auf ihn warten. Wie er leiden sie an Amnesie und sind an dem mysteriösen Ort gefangen, ohne Erklärung warum. Aus der Not heraus haben sie eine Gesellschaft mit strengen Regeln gegründet. Die Lichtung ist umgeben von haushohen Mauern, die sich jeden Tag zu einem ständig verändernden Labyrinth öffnen. Nur die Mutigsten und Schnellsten trauen sich in die düsteren Gänge, um nach einem Ausgang zu suchen.

Angriff der Griewer

Jeden Tag dringen diese "Läufer" tiefer in das Labyrinth ein. Doch immer vor Sonnenuntergang müssen sie sich beeilen zurückzukehren. Denn dann verschließen sich die gewaltigen Tore und die furchterregenden Griewer, Mischwesen aus Tier und Maschine, gehen in dem steinernen Irrgarten umher. Ein Tag nach der Ankunft von Thomas geschieht etwas noch nie Dagewesenes: Statt eines Jungen wird das Mädchen Teresa (Kaya Scodelario, Wuthering Heights) auf der Lichtung ausgesetzt. Und zum Erstaunen von Thomas kennt sie seinen Namen. Als sich dann auch die Tore nicht mehr schließen und Griewer die Lichtung angreifen, bleibt Thomas und den Anderen nur ein Fluchtweg: Hinein ins Labyrinth.

Rechte: Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.

Verfilmungen von düsteren Zukunfts- und Fantasyromanen für Jugendliche haben Hochkonjunktur, mit Die Tribute von Panem und Die Bestimmung - Divergent als jüngste Beispiele. So wurde nun auch das Buch "Die Auserwählten - Im Labyrinth" von James Dashner als erster Teil einer Trilogie verfilmt. Dashner bediente sich für seine Mystery-Story bei Motiven der griechischen Mythologie wie dem Labyrinth des Minotaurus, aber auch bei dem Literatur-Klassiker "Der Herr der Fliegen". Kein Irrweg: Seine Romantrilogie war schnell so erfolgreich, dass Hollywood nicht lange auf sich warten ließ und sich die Rechte für die Adaption in Form von drei Filmen sicherte.

Der rote Faden im Labyrinth

Wes Ball durfte das erste Buch nun auf die Leinwand bringen und feierte damit sein Regiedebüt. Mit seinem Hintergrund als Experte für Spezialeffekte entpuppte er sich als die perfekte Wahl, um das riesige, dynamische Labyrinth spektakulär in Szene zu setzen. Aber der packende Thriller hat mehr zu bieten als nur beeindruckende Bilder. So scheut sich Maze Runner nicht, trotz des jugendlichen Zielpublikums erwachsene Themen anzupacken und schlägt immer wieder spannende Haken. Trotzdem wird der rote Faden der Geschichte nie aus den Augen verloren. Die unverbrauchten Jungstars, unter ihnen Thomas Brodie-Sangster (Tatsächlich Liebe) und Will Poulter (Wir sind die Millers), spielen darüber hinaus erfreulich nuanciert. Eigentlich gibt es an Maze Runner nur eines zu bemängeln - konkrete Antworten zu den Mysterien gibt es keine. So will man nach dem Ende des Films sofort die Fortsetzung anschauen, um das Geheimnis des Labyrinths zu erfahren.

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