Kung Fu Panda 3

  • USA, China
  • ,
  • 91 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
Genre:
  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Kung Fu Panda 3

Pos Ausbilder, Meister Shifu, hat erkannt, dass Po, der nicht nur der wahre Drachenkrieger, sondern unvergleichlich mutig und selbstlos ist, zum neuen Meister und Ausbilder ernannt werden soll. Doch Po plagen Selbstzweifel und schon nach dem ersten Training mit seinen Furiosen Fünf will er aufgeben. Doch als der finstere Schurke Kai auf den Plan tritt, ein aus der Geisterwelt geflohener Bösewicht mit einer Armee aus Jombies (Jade-Zombies), muss Po schleunigst einen Plan entwickeln, wie der finstere Bursche aufgehalten werden kann.

Eine Pandafamilie für den Drachenkrieger

Po hat aber auch privat mit einigen Neuigkeiten klarzukommen: Sein leiblicher Vater, ein echter, waschechter Panda, hat ihn aufgespürt und will ein Teil seines Lebens werden. Dazu nimmt er Po mit in die Berge, wo noch unzählige andere Pandas leben. Po lernt, was es heißt, ein Panda zu sein, und er bildet seine neue Familie dazu aus, gegen Kai anzutreten. Das ist leichter gesagt, als getan, denn die Pandas verfügen weder über Kampferfahrung, noch sind sie sonderlich ehrgeizig, was die Kung-Fu-Lehre betrifft. Aber Po wäre nicht der mutige und gewiefte Drachenkrieger, würde er nicht schon längst an einem ausgefuchsten Plan feilen…

Rechte: Universal Studios Inc. All Rights Reserved.

Schon die ersten beiden Abenteuer von Panda Po und seinen Furiosen Fünf waren Animationshits und konnten sowohl Publikum als auch Kritik mehr als nur überzeugen. In Teil 3 hält Regisseurin Jennifer Yuh (Kung Fu Panda 2) an der Erfolgsstrategie der beiden Vorgänger fest und serviert noch mehr geballte Kung-Fu-Action in einer visuell überragend gestalteten, fernöstlichen Welt und legt noch ein paar Schippchen obendrauf. So gibt es nicht nur noch mehr grandios animierte und gut durchdachte Figuren aller Art, sondern auch die Themen Freundschaft, Selbstwert, Zusammenhalt und Familie werden dezent und lehrreich angesprochen, sodass die zwei Stunden Unterhaltung auch noch mit wichtigem Konsens verbunden werden.

Prominente Synchronisation

Das US-Original präsentiert eine Reihe prominenter Stimmen, die den Figuren Authentizität, Leben und ein wenig Starappeal einhauchen: Neben den schon bekannten Synchronstimmen von Jack Black (Po), Angelina Jolie (Tigress), Jackie Chan (Monkey), Seth Rogen (Mantis) und Dustin Hoffman (Meister Shifu) sind in der Original-Vertonung von Teil 3 auch noch Bryan Cranston (Breaking Bad) als Pos leiblicher Vater Li und J. K. Simmons als Bösewicht Kai dabei.

Ein pandamäßiger Hitgarant

Der fulminante Animationsspaß punktete jedoch nicht nur in den USA, sondern räumte vor allem in China ab: Dort wurden nicht nur Teile des Films produziert und realisiert, sondern durch die an die Mandarin-Synchronisation angepasste zweite Version des Films kletterte Kung Fu Panda 3 auch noch an die Spitze der Kinocharts und ist der erfolgreichste animierte Film in China. Bei so viel Erfolg kann man nur hoffen, dass die Macher mit Teil 4 nicht allzu lange warten: Kung Fu Panda ist einfach ein herzerwärmender, mit viel Liebe zum Detail gestalteter und super unterhaltsamer Film für die ganze Familie, mit einer großen Portion Action und einer noch größeren Portion Spaß!

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