Lange blonde Haare, braungebrannt, knallbuntes Batik-Shirt – Moondog (Matthew McConaughey) sieht aus wie ein Hippie, der in den Tag hineinlebt. Da ist tatsächlich auch etwas dran. Eigentlich ist er ein talentierter Poet und könnte seinen Lebensunterhalt als Schriftsteller bestreiten – wenn er sich nur genügend anstrengen würde.

Doch das süße Leben des Nichtstuns ist verlockender, vor allem auch, da seine wohlhabende Frau Minnie (Isla Fisher) ihn durchfüttert und trotzdem anhimmelt. Zum Dank widmet er sich in seiner Freizeit lieber anderen schönen Frauen und Drogen. Das geht so lange, bis Minnie eines Tages verunglückt und stirbt. In ihrem Testament hat sie ausdrücklich festgehalten, dass Moondog nur etwas erbt, wenn er endlich sein Buch fertigstellt, an dem er schon jahrelang sitzt – und zwar innerhalb eines Jahres. Wie soll der Lebenskünstler das nur bewerkstelligen? Schließlich fehlte ihm bislang eine zündende Idee und Inspirationsquelle. Also macht sich Moondog auf die Suche danach, stolpert dabei von einem Abenteuer ins nächste und macht Bekanntschaften mit skurrilen Typen.

Dass Matthew McConaughey unfassbar wandelbar ist und jede Rolle spielen kann, hat er mit ersten Dramen, wie Dallas Buyers Club bereits bewiesen. Dieses Mal zeigt er sich mal wieder in seiner Paraderolle, dem lockeren und sorglosen Surfer-Typen. Mit von der Partie sind auch Rapper Snoop Dog, Zac Efron, Martin Lawrence und Jonah Hill.

© Constantin Film Verleih

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