Kingsman: The Secret Service

Kingsman: The Secret Service

  • USA
  • ,
  • 125 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
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  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Kingsman: The Secret Service

Eine Medaille mit einer eingravierten Telefonnummer ist alles, was dem jungen Eggsy (Taron Egerton) von seinem Vater geblieben ist. Obwohl er intelligent und geschickt ist, driftet er ziellos durch sein Leben, wohnt noch bei seiner Mutter und rutscht immer mehr in die Gelegenheitskriminalität ab. Als er beim Stehlen eines Autos verhaftet wird, sieht er keinen anderen Ausweg mehr, als die Nummer auf der Medaille anzurufen. Prompt wird er von dem adretten Harry Hart (Colin Firth, Dame, König, As, Spion) aus dem Knast geholt und für eine geheime Organisation von Spionen angeworben - den Kingsmen.

Ausbildung zum Superagenten

Wie alle Kingsmen hat auch Harry einen Tarnnamen, welcher aus der Legende von König Artus stammt, nämlich Galahad. Nachdem Eggsy Arthur (Michael Caine, Austin Powers in Goldständer), den Anführer der Organisation kennen gelernt hat, beginnt er seine Ausbildung unter dem strengen Merlin (Mark Strong, Sherlock Holmes). Außer ihm trainieren auch noch andere Anwärter um den begehrten Agentenjob, wie etwa Roxy (Sophie Cookson), die schon bald ein Auge auf Eggsy geworfen hat. Ihre Abschlussprüfung wird aber notgedrungen vorgezogen, als der größenwahnsinnige Milliardär Richmond Valentine (Samuel L. Jackson, Shaft - Noch Fragen?) und seine Handlangerin Gazelle (Sofia Boutella) die Kingsmen angreifen.

Rechte: Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.

Wie schon Kickass beruht Kingsman auf einem Graphic Novel des Briten Mark Millar, und hier wie da führte sein Landsmann Matthew Vaughn (X-Men: Erste Entscheidung) Regie. Auch inhaltlich ähneln sich die beiden Filme und präsentieren augenzwinkernde, aber auch teilweise erschreckend brutale Action. Vor allem in der zweiten Hälfte schaltet Kingsman noch einmal einige Gänge höher. Allein für diesen stylisch inszenierten, perfekt getricksten Sturm an Action-Extravaganz lohnt sich schon das Anschauen.

Lizenz zum Totlachen

Gleichzeitig kommt Kingsman jedoch als bitterböse Satire und gleichzeitig als Liebeserklärung an vornehme britische Geheimagenten wie James Bond oder Emma Peel daher. Colin Firth und Michael Caine persiflieren darüber hinaus gekonnt das Klischee vom steifen Vorzeige-Engländer und Samuel L. Jackson gibt herrlich albern den arroganten Ami. Aber auch die Newcomer Taron Egerton und Sophie Cookson schlagen sich wacker. Ein echtes Highlight ist darüber hinaus die Algerierin und ausgebildete Tänzerin Sofia Boutella als grazile Attentäterin mit Schwertfüßen.

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