Jurassic World

  • USA
  • ,
  • 120 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch
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  • Unsere Meinung

22 Jahre, nachdem seine Firma InGen zum ersten Mal Dinosaurier geklont hat, ist der Traum des inzwischen verstorbenen Milliardärs John Hammond Wirklichkeit geworden. Auf derselben Insel, auf welcher der erste Versuch eines Dinoparks einst katastrophal scheiterte, bekommen nun im Vergnügungspark Jurassic World Tausende von Besuchern täglich lebende Dinosaurier zu sehen. Dabei sorgen strenge Sicherheitsmaßnahmen dafür, dass sich die Tragödie nicht wiederholen kann.

T-Remix

Doch die ehrgeizige Claire Dearing (Bryce Dallas Howard, Das Mädchen aus dem Wasser), Leiterin des Parks, hat ein Problem: Die Besucherzahlen fangen an zu stagnieren. Deswegen hat sie ein riskantes Projekt genehmigt. Chef-Wissenschaftler Dr. Henry Wu (B.D. Wong, Der letzte Kaiser) hat die Gene bereits geklonter Echsen mit denen eines T-Rex vermischt und einen komplett neuen Dinosaurier erschaffen: Den Indominus Rex.

Der Echsenflüsterer

Zeitgleich arbeitet der engagierte Tiertrainer Owen Grady (Chris Pratt, Guardians of the Galaxy) daran, die tödlichen Velociraptoren zu zähmen. Während Grady die gefährlichen Raubtiere damit vor allem besser kontrollieren will, träumt der InGen-Sicherheitschef Vic Hoskins (Vincent D’Onofrio, The Cell) davon, sie als Waffen an das Militär zu verkaufen. Als der Indominus Rex aus seinem Gehege ausbricht, folgen Grady und Dearing seiner Schneise der Verwüstung, um ihn wieder einzufangen. Dabei befindet sich der riesige Räuber auf direktem Weg zu den Besuchern, darunter auch Dearings Neffen Gray (Ty Simpkins, Insidious) und Zach (Nick Robinson, Kings of Summer). 

Rechte: Universal Studios Inc. All Rights Reserved.

Mit Jurassic Park nach einem Roman von Michael Crichton gelang Meisterregisseur Steven Spielberg 1993 ein einmaliger Filmhit, der nicht nur in Sachen Computertricks neue Maßstäbe setzte. Nach den beiden Fortsetzungen Die Vergessene Welt und Jurassic Park 3 dauerte es jedoch 15 Jahre bis zum nächsten Sequel. Die Regie übernahm dieses Mal der Newcomer Colin Trevorrow (Journey of Love).

Nostalgie und Kritik

Ihm gelingt es perfekt, an die vorherigen Filme anzuknüpfen und zahlreiche nostalgische Anspielungen einzubauen, ohne dass dies zu konstruiert wirkt. Gleichzeitig findet sich in Jurassic World wie schon im Original auch eine durchaus kritische Botschaft: Nämlich Kritik sowohl an maßloser Profitgier als auch an Tierquälerei. Trotzdem ist das Science-Fiction-Spektakel natürlich vor allem eins: perfektes Popcorn-Kino, unterlegt von einem mitreißenden Soundtrack von Michael Giacchino (Star Trek).

Dino-Rekord

So gibt es schon bald eine hochspannende Actionsequenz nach der anderen zu sehen. Diese steigern sich im Laufe des Films immer weiter bis zu einem fulminanten Showdown. Dabei bleiben gleichzeitig Humor und Zwischenmenschliches niemals auf der Strecke. Als sarkastische Stimme der Vernunft und heldenhafter Dino-Bändiger beweist Chris Pratt einmal mehr seine Star-Qualitäten. Leider bleiben die restlichen Charaktere im Vergleich dazu weitestgehend blass. Nichtsdestotrotz ist der Film insgesamt ein würdiger Nachfolger und vielversprechender Neustart der Dino-Franchise. An der Kinokasse war Jurassic World ein noch größerer Hit als schon das Original und schwang sich schnell zum dritterfolgreichsten Film aller Zeiten auf. 

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