Jem And The Holograms

  • USA
  • ,
  • 118 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch
Darsteller:
Regie:
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  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Jem And The Holograms 

Jerrica (Aubrey Peeples, Tokarev – Die Vergangenheit stirbt niemals) ist ein Teenager, der leidenschaftlich gerne Musik macht. Und am liebsten zusammen mit ihren Schwestern Kimber (Stefanie Scott, Insidious: Chapter 3 – Jede Geschichte hat einen Anfang) und den beiden Ziehkindern Shana (Aurora Perrineau) und Aja (Hayley Kiyoko, Scooby-Doo! Das Abenteuer beginnt) Mit ihnen verwandelt sich Jerrica in schillernde Ikonen der Achtziger. Dabei modellieren die Mädchen ihre Zimmer zur Bühne um und geben stundenlang richtig Gas. Jerrica ist ein großes Talent und besitzt eine herausragende Stimme. Doch obwohl sie in ihrem Zimmer nichts anderes macht, als zu tanzen und zu singen, hasst sie es vor fremden Leuten aufzutreten. Selbst Kameras findet sie furchtbar. Daher bleibt ihr Talent für die restliche Welt unentdeckt.

Die Schattenseiten des Ruhms

Um ihrer Tante in einer schwierigen Lage mental beizustehen, nimmt Jerrica ein Lied von sich auf. Für das Filmen verwandelt sie sich in die vollkommen andere, schrille und atemberaubende Jem. So vergisst Jerrica ihre Angst – und sie vergisst auch, das Video im Anschluss zu löschen. Ihre Schwester Kimber findet das Video und weiß, dass ist die einzige Chance der Welt zu zeigen, was Jerrica draufhat – sie stellt es online und es schlägt ein wie eine Bombe. Mehrere Millionen Klicks verbucht Jem mit dem einen Video und macht eine erfolgreiche Plattenfirma auf die Schwestern aufmerksam. Ein Plattenvertrag winkt und damit die großen Bühnen dieser Welt. Doch Jem muss schnell lernen, dass der Ruhm einem alles abverlangt – und dass sie ihre Schwestern und sich selbst verlieren könnte, bei diesem Spiel aus Lampenfieber, Adrenalin und absoluter Freiheit…

Rechte: Universal Studios Inc. All Rights Reserved.

Regisseur Chen Chu (The LXD: The Uprising Begins – Teil 1) zeigt in Jem and the Holograms seine ganze filmhandwerkliche Bandbreite: Musikfilme sind seine Spezialität, wie er schon bei den Filmen Justin Biebers`s Believe, Justin Bieber: Never Say Never, Step up 3 und Step up to the Streets bewiesen hat. Seine bisherigen Filme waren allesamt nicht nur große Erfolge, sondern sind auch durchwegs unterhaltsam, witzig und innovativ. Chen Chu zeigt auch mit Jem and the Holograms wie man eine authentische Story mit dominanten Ohrwürmern zu großem Unterhaltungskino verbindet.

Ein nicht enden wollender Ohrwurm

Als Besetzung stehen dem Regisseur die Stars von Morgen zur Verfügung: Aubrey Peeples, Stefanie Scott, Aurora Perrineau und Hayley Kiyoko sind bisher noch relativ unbekannte Darstellerinnen mit großem Potential, denen der Weg in Hollywood offen steht. Unterstützt werden die noch etwas unerfahrenen Talente von Charakterdarstellerin Juliette Lewis (Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa). Nicht nur die versierte Hollywoodschauspielerin verleiht dem Film das nötige Know-How: Für Fans von guten Musikfilmen ist er ein absolutes Must-See, und wer auf tolle Kostüme und tolle Bühnenaction steht ist hier sowieso absolut richtig.  

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