James Bond 007: Spectre

Spectre

  • Großbritannien, USA
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  • 148 Minuten,
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James Bond 007: Spectre
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Aufgrund einer kryptischen Nachricht  der verstorbenen M. verschlägt es James Bond (Daniel Craig) auf eigene Faust nach Mexico City. Dort stößt 007 auf den Kriminellen Scarria, den er im Kampf tötet und dessen Ring an sich nimmt. In Rom kommt er der mysteriösen Geheimorganisation Spectre auf die Spur. Dank des entwendeten Rings gelingt es Bond, sich  Zutritt zum Treffen von Spectre zu verschaffen. Im Laufe der Konferenz richtet das Oberhaupt, Ernst Stavro Blofeld (Christoph Waltz, Django Unchained), überraschenderweise das Wort an Bond, in dem er 007 berichtet, dass beide eine gemeinsame Vergangenheit verbindet.

Was verbindet Bond mit Spectre?

Währenddessen hat der neue M (Ralph Fiennes) in London viel zu tun, denn der MI 6 soll aufgelöst und in eine neue internationale Organisation integriert werden. Immer noch ohne offiziellen Auftrag bittet Bond Q (Ben Wishaw, Das Parfum) und Moneypenny (Naomie Harris, Southpaw), ihm bei der Suche nach einer gewissen Madeleine Swann (Léa Seydoux, Die Schöne und das Biest) zu helfen. Sie ist die Tochter von Mr. White, einem ehemaligen Killer der Terrororganisation Quantum. Sie besitzt entscheidende Informationen über Spectre und den mysteriösen Blofeld, der großes Interesse daran hat, dass der MI 6 aufgelöst wird und der mehr mit Bond gemein hat, als 007 zunächst erahnen kann.

Rechte: MGM

Bond is back! In seinem vierten Auftritt als 007 bekommt es Daniel Craig diesmal mit seinem Erzfeind zu tun. Verspricht jede Menge Action und hält dieses Versprechen auch. Egal ob ein Wohnblock in Mexico City dem Erdboden gleichgemacht, ein Transportflugzeug als Schlitten umfunktioniert oder ein Regierungsgebäude an der Themse in die Luft gesprengt wird – es knallt, es scheppert, es kracht.

Daniel Craig spielt 007 gewohnt mit verschmitztem Lächeln und einer Coolness, die einen Lappländer zum Frieren bringen würde, egal ob er grad eine Horde Angreifer ins Jenseits befördert oder selbst auf dem Folterstuhl sitzt. Dennoch sieht man ihm an, dass er seit Casino Royale (2006) doch schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist.

Waltz lernt Bond das Fürchten

Als Gegenpart hat man mit Christoph Waltz die perfekte Wahl getroffen. Wie schon in seinen oscarprämierten Darbietungen in Inglourious Basterds und Django Unchained liefert Waltz eine, von ihm schon fast zu erwartende Performance der Extraklasse, von der es im Film gerne mehr hätte geben können. Sein Spiel als bösartiger Gentleman und  007-Widersacher erinnert sehr stark an Hannibal Lecter aus Das Schweigen der Lämmer und kommt fast an Gert Fröbes unvergessliche Bösewicht-Darbietung in Goldfinger ran.

Zwei Girls für Bond

Und was wäre ein 007-Streifen ohne Bond-Girl? Von denen gibt es in Spectre sogar zwei: Zum einen Monica Bellucci, die trotz ihrer 50 Jahre immer noch verdammt sexy aussieht und zum anderen Léa Seydoux, die mit ihrem Stupsnäschen wirkt, als könnte sie keiner Fliege was zu Leide tun, es aber faustdick hinter den Ohren hat.

Spectre ist vielleicht nicht der beste Bond-Streifen mit Daniel Craig, dafür hätte es vielleicht ein paar mehr Szenen mit Christoph Waltz benötigt, aber dennoch kommt man als 007-Fan voll auf seinen Kosten und man darf gespannt sein, ob Daniel Craig noch ein fünftes mal im Auftrag seiner Majestät die bösen Buben jagt.

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