Into The Wild

  • USA
  • ,
  • 142 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
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  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Into The Wild cover clean

Ein Leben fernab der Zivilisation, unabhängig von Supermärkten und Büros. Davon träumt Christopher McCandless alias Alexander Supertramp (Emile Hirsch; Savages, Taking Woodstock) nicht nur. Der Student macht aus seinem Wunsch Realität. Allerdings soll die wahre Geschichte, die Jahre zuvor von Jon Krakauer aufgezeichnet wurde, nicht wie von ihm geplant enden.

Sean Penn verfilmt eine wahre Geschichte

Über Jahre hinweg nabelt sich McCandless immer mehr von der Welt ab, er trennt sich von Besitztümern, seinem 24.000-Dollar-Sparkonto und Beziehungen, wie der zu seinen konservativen Eltern (William Hurt; Der unglaubliche Hulk, A History of Violence und Marcia Gay Harden; Pollock, Mystic River). Er reist durch ganz Amerika, lebt und arbeitet mal hier mal dort. Letztlich zieht es ihn aber immer wieder weiter. Was McCandless sucht, ist nicht Beständigkeit, sondern Freiheit. Und die will er fernab seiner Heimat in Virginia finden. 1992 macht sich McCandless auf den Weg nach Alaska. Dort will er in der Wildnis leben. Auf dem langen Weg dorthin begegnen dem jungen Mann die verschiedensten Charaktere, die nicht nur ihn beeinflussen. Auch McCandless hinterlässt überall, wo er war, tiefe Spuren. Da wäre das Hippiepaar Jan (Catherine Keener; Being Jon Malkovich, Wo die wilden Kerle wohnen) und Rainey (Brian H. Dierker; Am wilden Fluß, Freundschaft Plus) oder Wayne Westerberg (Vince Vaughn; Prakti.com, Die Hochzeits-Crasher), dem er als Erntehelfer zur Hand geht und auch Kristen Stewart (Twilight, Snow White and the Huntsman) hat als verliebte Tracy Tatro einen Auftritt. Besonders bei Ron France (Hal Holbrook; Lincoln, Wall Street), einem vereinsamten 80-Jährigen, hinterlässt McCandless einen bleibenden Eindruck - so sehr, dass ihn der alte Mann sogar adoptieren will. Doch egal, wie viel Nähe zwischen McCandless und seinen Bekanntschaften auch entsteht, er zieht am Ende immer weiter. Sein Ziel ist schließlich die Einsamkeit Alaskas.

Rechte: Tobis

Bewegendes Drama nach einer wahren Geschichte

Regisseur Sean Penn ist mit Into the Wild ein packendes Drama gelungen. Emile Hirsch als Christopher McCandless macht die emotionale Zerrissenheit des scheiternden Aussteigers in jeder Szene spürbar.  Into the Wild ist auch eine beeindruckende US-Reise. Penn zeigt die wogenden Weizenfelder des Mittleren Westen, die gewaltigen Ströme, die das Land als Lebensadern durchschneiden und die gewaltigen Gipfel Alaskas. Passende zu den großen Bildern steuerte Pearl Jam-Sänger Eddie Vedder den preisgekrönten Soundtrack bei.

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