Insidious: Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang

Insidious: Chapter 3

  • USA
  • ,
  • 94 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
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  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Insidious: Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang

Das Hellseherin Elise Rainier (Lin Shaye, Verrückt nach Mary), eine Parapsychologin im Ruhestand, lässt sich von dem Teenager Quinn Brenner (Stefanie Scott) dazu überreden, Kontakt mit ihrer Mutter aufzunehmen, die ein Jahr zuvor verstorben ist. Aus dem Jenseits antwortet jedoch nur ein bösartiger Dämon in Gestalt einer alten Frau. Im Anschluss warnt Elise Quinn, dass sie nicht mehr versuchen soll, mit ihrer Mutter Kontakt aufzunehmen.

Der Mann mit der Atemmaske

Danach sieht Quinn immer wieder eine mysteriöse Figur mit Atemmaske, die ihr zuwinkt. Kurz darauf hat sie einen Autounfall und bricht sich beide Beine. Ans Bett gefesselt, kümmern sich ihr Vater Sean (Dermot Mulroney, Run for Her Life), und ihr Bruder Alex (Tate Berney) um sie. Doch der Geist lässt nicht locker und bedroht sie immer mehr. Elise weigert sich zu helfen, so dass die Brenners zwei Geisterjäger engagieren, Specs (Leigh Whannell, Saw) und Tucker (Angus Sampson, The Mule - Nur die inneren Werte zählen). Als die sich jedoch als Betrüger herausstellen, kann nur noch Elise helfen. Dafür muss sie aber selbst die Reise auf die andere Seite wagen…

Rechte: Sony Pictures Entertainment

Nachdem sich die ersten beiden Insidious-Filme um die Familie Lambert gedreht haben, erzählt der dritte Teil die Vorgeschichte des Medium Else Rainier. Sie wird erneut von Lin Shaye mit genau der richtigen Mischung aus resoluter Strenge und Zerbrechlichkeit gespielt. Außer Elise und ihren Kollegen Specs und Tucker gibt es auch ein Wiedersehen mit einigen der garstigen Dämonen aus den Vorgängerfilmen.

Wechsel auf dem Regiestuhl

Führte bei diesen noch James Wan (Conjuring - Die Heimsuchung) Regie, übergab er diese Aufgabe nun an Leigh Whannell, der auch die Rolle des Specs verkörpert. Nachdem er in den Saw-Filmen mitspielte und auch an den Drehbüchern der Splatter-Reihe beteiligt war, feiert er hier nun sein Debüt als Regisseur. Er beweist dabei viel Gefühl für atmosphärische Stimmung und zelebriert genüsslich einen langsamen Aufbau der Spannung bis ins Unerträgliche. Auch wenn die Geschichte insgesamt wenig originell ist, so sind wohliger Grusel und deftige Schockmomente allemal garantiert.

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