Indiana Jones und der Tempel des Todes

Indiana Jones and the Temple of Doom

  • USA
  • ,
  • 114 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
Genre:
  • Inhalt
  • Unsere Meinung

Indiana Jones (Harrison Ford, Star Wars, Auf der Flucht) entkommt gerade noch einer wilden Schlägerei mit Schusswechsel in einem Shanghaier Nachtclub. An seiner Seite befinden sich die hysterische Sängerin Willie (Kate Capshaw, Todesgrüße aus Havanna, Im Sumpf des Verbrechens) und der junge Shorty (Jonathan Ke Quan, Die Goonies). Das Trio schlittert direkt ins nächste Abenteuer: Auf ihrem Flug Richtung Delhi stürzt ihr Flugzeug über dem Himalaya ab. Die Drei können sich mit Müh und Not retten und landen nach einer atemberaubenden Fahrt in einem Schlauchboot in einem abgeschiedenen Urwalddorf. Die Dorfbewohner bitten Indy & Co. um Hilfe, alle Kinder des Dorfes wurden entführt und zusammen mit den drei heiligen Sankara-Steine zu dem Palast Pankot gebracht. Indiana Jones wird als Archäologe bei der Erwähnung der mystischen Sankra-Steine hellhörig. Er beschließt, den Bewohnern des Urwalddorfes zu helfen und macht sich auf den Weg nach Pankot. Doch dort erwartet ihn und seine Begleiter ein schrecklicher religiöser Kult!

Rechte: Paramount Pictures

Der zweite Teil der Indiana-Jones-Reihe spielt zeitlich ein Jahr vor Jäger des verlorenen Schatzes, dies ist für die Handlung aber nicht relevant. Indiana Jones und der Tempel des Todes ist bei den Indiana-Jones-Fans umstritten - manche lieben ihn, manche finden ihn weniger gelungen. Es muss gesagt werden, dass jegliches Herummäkeln an dem Film Jammern auf hohem Niveau ist. Regie-Legende Steven Spielberg (Jurassic Park, Der weiße Hai) hat mit Indiana Jones und der Tempel des Todes eine tolle Fortsetzung der Abenteuer des Dr. Jones geschaffen, die vor allem mit ihren stark inszenierten Actionszenen und (damals noch handgemachten) Spezialeffekten auftrumpft. Die halsbrecherische Fahrt durch den Himalaya im Schlauchboot, eine rasante Lorenfahrt durch Tempel-Katakomben und der Showdown auf der Hängebrücke - um nur einige Szenen zu nennen - sind einfach beeindruckend. Der Film ist zwar düsterer und weniger humorig als die anderen Teile, doch trotz dieser für die Filmreihe eher untypischen Faktoren absolut sehenswert.

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