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Am 2. Juli, nur zwei Tage vor dem namensgebenden Independence Day, zieht etwas am Himmel auf, was für Unruhe sorgt. Riesenhafte Raumschiffe positionieren sich zwischen Los Angeles, Berlin und Tokyo am Himmel. Die weltweite Kommunikation ist gestört, und während die einen Gewehrsalven in den Himmel feuern, versammeln sich die anderen, um von den Aliens in eine neue Welt mitgenommen zu werden. US-Präsident Whitmore (Bill Pullman; Während du schliefst, Mel Brooks' Spaceballs) hofft darauf mit den Außerirdischen Kontakt aufnehmen zu können, doch der Computerexperte David Levinson (Jeff Goldblum; Die Fliege, Jurassic Park) befürchtet das Schlimmste. Der Satellitentechniker will in den Signalen der Aliens einen Countdown erkannt haben. Wenn der bei Null angelangt sei, geschieht nichts Gutes, ist er sich sicher.

Will Smith knöpft sich zum Independence Day bösartige Aliens vor

Am 3. Juli sprengt Regisseur Roland Emmerich (2012 - Das Ende der Welt, The Day after Tomorrow) bereits New York, Berlin und Co. in die Luft. Das Weiße Haus explodiert ebenso wie die Wolkenkratzer des Big Apple. Präsident Whitmore kann entkommen und ruft die Menschheit zusammen zum Gegenangriff. Doch weder Nuklearsprengköpfe noch andere konventionelle Waffen können etwas gegen die außerirdische Bedrohung anhaben. Ihre Hoffnung setzen Whitmore und Levinson nun ganz auf den kaltschnäuzigen Flieger Steven Hiller (Will Smith; Men in Black, Hitch - der Date-Doktor), der bei den Angriffsversuchen einen Alien gefangen nehmen konnte. 

Rechte: Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.

Wenn Roland Emmerich die Regie übernimmt, bleibt kein Stein auf dem anderen. Der deutsche Filmemacher hat eine Vorliebe für spektakuläre Effekte, in denen das Weiße Haus, das Empire State Building und Co. dem Erdboden gleichgemacht werden. In Independence Day darf Emmerich ein Raumschiff ins Kino bringen, das ein Viertel des Mondes misst und einen langen, dunklen Schatten auf die Erde wirft. Zeit den Schauder auf dem Rücken zu genießen, haben die Zuschauer jedoch nicht. Mit dem umfassenden und gigantischen Special-Effects aus dem Computer setzte Independence Day neue technische Maßstäbe.

Roland Emmerich jagt das Weiße Haus in die Luft

Schlag auf Schlag geht es bei Independence Day immer weiter. Explodierende Großstädte und gigantische Luftschlachten fesseln den Zuschauer von Anfang bis zum Ende. Dabei traut Emmerich den Zuschauer einiges zu und schreckt nicht mal davor zurück, amerikanische Heiligtümer" wie das Capitol oder Weiße Haus zu zerstören.

Mit kessen Sprüchen des Kampfpiloten Hiller alias Will Smith (Men in Black, Hitch - der Date-Doktor) und des Computergenies Levinson (Jeff Goldblum; Die Fliege, Jurassic Park) ist zudem für einige Lacher bei Independence Day gesorgt. Auch Brent Spiner (Star Trek: Nemesis, Star Trek: Der Aufstand), der schon in der Fernsehserie Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert den Androiden Data gespielt hat, bekommt einen leider viel zu kurzen Gastauftritt in Independence Day als durchgeknallter Wissenschaftler in der sagenumwobenen Area 51.  

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