High-Rise

  • Großbritannien
  • ,
  • 119 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
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  • Inhalt
  • Unsere Meinung
High-Rise

Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht der 30-jährige Dr. Robert Laing (Tom Hiddleston, Thor) in ein ungewöhnliches Hochhaus am Rande von London. Dort hat der Architekt Anthony Royal (Jeremy Irons, Nachtzug nach Lissabon) ein Supergebäude vor allem für die besser Gestellten geschaffen. Auf den Rest der Welt können die Bewohner des Hauses weitestgehend verzichten, da das Gebäude mit allen Luxusstandards ausgestattet ist. Dazu gehören ein hauseigener Supermarkt, ein Fitnessstudio und eine Squash- und Schwimmhalle. Der Gebäudekomplex bietet somit alles, was das Herz begehrt.

Je höher du wohnst, desto besser

Je höher das Stockwerk, in dem man wohnt, desto besser der gesellschaftliche Rang. Die Hausgemeinschaft teilt sich so in drei soziale Schichten auf. Die Bewohner der oberen Etagen gehören zur Oberschicht, die der mittleren zur Mittelschicht und die Bewohner der unteren Stockwerke gehören der Unterschicht an. Vor allem Familien mit Kindern, die die Erdgeschosse bewohnen, werden zur Unterschicht gezählt.

Als Arzt ist man einer der besser Gestellten

Laing selbst wohnt im 25. Stock des Gebäudes und zählt somit schon zu den ehr wohlhabenderen Bewohnern. Ganz oben im Gebäude lebt der Architekt Royal in einem luxuriösen Penthouse samt Dachterrasse. Bei einem Gespräch bringt der Laing das fantastische Gebäude mit all seinen Facetten näher. In dem Apartment über Laing wohnt die alleinerziehende Mutter Charlotte Melville (Sienna Miller, Interview), die Laing schon bald in seinen Bann ziehen wird.

Das Konstrukt beginnt zu bröckeln

Mit der Zeit beginnt das System des Gebäudes langsam zu bröckeln. Stromausfälle und Müllberge in den unteren Etagen lösen schon bald einen großen Konflikt aus, der bereits von Beginn an unter der Oberfläche gebrodelt hat. Das Chaos gipfelt schließlich in einem Mord…

 

 

 

Rechte: DCM Film Distribution GmbH

Der Science-Fiction-Thriller basiert auf den gleichnamigen Roman von James Graham Ballard aus dem Jahr 1975. Der Regisseur Ben Wheatley (Kill List, A Field in England) wagte sich damit an den, bis dato als unverfilmbar geltenden, Roman. Doch der Film ist keine Adaption des Romans, sondern vielmehr eine zerstückelte Variante davon. Für seinen Film konnte er große Namen der britischen und amerikanischen Schauspielriege gewinnen. Tom Hiddleston (I Saw the Light), Sienna Miller (Alfie), Jeremy Irons (Das Geisterhaus), Luke Evans (Dracula Untold), James Purefoy (Solomon Kane) und Elisabeth Moss (Meadowland) werten den Film nicht nur auf, sondern zeigen einmal mehr ihr schauspielerisches Können.

Der Film kann als Sozialkritik verstanden werden. Bei der geht es allerdings nicht um den typischen Klassenkampf, sondern ehr um den Konflikt zwischen Menschen und den Verhältnissen, in denen sie leben – wodurch es zwangsläufig Konfrontationen kommen muss. 

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