Harry Potter und der Halbblutprinz

Harry Potter And The Half-Blood Prince

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  • 147 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
Genre:
  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Harry Potter und der Halbblutprinz (Cover)

Lord Voldemort (Ralph Fiennes) ist zurück und endlich weiß dies auch die Zaubererwelt. Es ist fast genauso schlimm wie damals, als er an der Macht war, doch diesmal hat Albus Dumbledore (Michael Gambon) Harry Potter (Daniel Radcliffe) an seiner Seite, den Jungen, der überlebt hat, den Auserwählten, den einzigen, der Voldemort zu Fall bringen kann.

Also nimmt Dumbledore Harry mit auf eine spannende Reise durch Voldemorts Vergangenheit, die in einem schäbigen Muggelwaisenhaus beginnt und bis nach Hogwarts führt, wo Voldemort ein düsteres Geheimnis mit dem ehemaligen Professor für Zaubertränke, Professor Horace Slughorn (Jim Broadbent) teilt. Genau diesen Professor stellt Dumbledore für Harrys sechstes Schuljahr ein und hofft, dass Harry besagtes Geheimnis aus ihm herauskitzeln kann.

Große Gefühle und dunkle Geheimnisse

Doch Harry plagen noch ganz andere Sorgen: Als Quidditch-Kapitän liegt ihm der Besensport mehr am Herzen denn je, er entwickelt Gefühle für die Schwester seines besten Freundes und er will um jeden Preis herausfinden, wer der Halbblutprinz ist, dessen Zaubertrankbuch er bekommen hat und das voller nützlicher Zaubersprüche und Tranktipps steckt.

Währenddessen heckt Harrys Schulfeind Draco Malfoy (Tom Felton) irgendetwas aus und dubiose Zwischenfälle passieren in Hogwarts, die darauf schließen lassen, dass es jemand auf Professor Dumbledore abgesehen hat. Des Rätsels Lösung ist nahe, doch zuvor müssen Harry und Dumbledore zu einer schwierigen, ja fast unmöglich scheinenden Reise antreten, an deren Ende das Geheimnis um Voldemorts Unsterblichkeit lauert – und uralte, dunkle Gefahren…

Rechte: TM & © Warner Bros. Entertainment, Harry Potter Publishing Rights © J.K.R.

Harrys sechstes Schuljahr wird wieder von David Yates inszeniert, der sich schon für den Orden des Phönix verantwortlich zeigte. Getrieben von den Erfolgswellen rund um Twilight und Co. widmet sich der Regisseur stärker den Wünschen und Geheimnissen junger Teenager, zeigt die Zauberschüler als ganz normale Menschen und inszeniert ein Gefühlswirrwarr und Emotionschaos, wie Hogwarts es noch nie gesehen hat. Dennoch steht auch Voldemort und seine düstere Geschichte einmal mehr im Vordergrund, und die daraus resultierende Frage nach seiner Unsterblichkeit, die Dumbledore und Harry gemeinsam zu lösen versuchen. Dabei achtet Regisseur Yates vor allem darauf, dass in Teil 6 alle nötigen Vorlagen für Teil 7 (und 7.2) geliefert werden, damit des Rätsels Lösung einen logischen und nachvollziehbaren Kern hat. Leider geht dabei manchmal das erzählerische Muster unter, und insgesamt wirkt Harry Potter und der Halbblutprinz weniger durchdacht und weniger magisch als seine Vorgänger. Nichtsdestotrotz lässt das epische Ende von Teil 6 auf ein grandioses Finale schließen, das der Filmreihe und seinem Titelhelden mehr als gerecht werden kann. Wir sind gespannt!

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