Guardians of the Galaxy Vol. 2

  • USA
  • ,
  • 130 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
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  • Inhalt
  • Unsere Meinung
Guardians of the Galaxy Vol.2

Die Guardians of the Galaxy sind wieder einmal als eingeschworenes Team dabei, einen gefährlichen Auftrag zu erledigen. Diesmal müssen sie für Ayesha, die Anführerin eines stolzen und hochentwickelten Volkes, einem galaktischen Monster wertvolle Batterien entwenden. Sie erfüllen ihren Auftrag, doch Rocket (gesprochen von Bradley Cooper), klaut die Batterien – und hetzt damit die Kriegsflotte der Hintergangenen auf die Guardians. Auf ihrer Flucht werden Starlord (Chris Pratt), Gamora (Zoe Saldana), Rocket, Drax (Dave Bautista) und Baby Groot (Vin Diesel) von einem Mann gerettet, der sich als Peters Vater Ego entpuppt.

Ego (Kurt Russell) ist eigenen Angaben nach eine Art Gottheit, die Welten erschaffen kann, und dank einer Liaison mit Peters Mutter sein leiblicher Vater. Peter muss mit dieser neuen Informationen erst einmal klarkommen, und während er sich seinem lang verschollenen Vater annähert, haben die anderen Guardians alle Hände voll damit zu tun, die Galaxie zu retten. Die rachsüchtige Ayesha hat den Guardians nämlich die Ravagars unter der Führung von Yondu (Michael Rooker, The Walking Dead) auf den Hals gehetzt. Der ehemalige Ziehvater von Peter muss indes in den eigenen Reihen für Ordnung sorgen – da sind nämlich einige mit seinem laschen Führungsstil gar nicht zufrieden… Unterdessen kümmert sich Rocket mit Baby Groot um die Reparatur des demolierten Raumschiffs. Zudem muss er Gomoras Halbschwester Nebula bewachen, die ihrer grünen Schwester an den Kragen will.

Um die Galaxie und sich selbst (mal wieder) vor dem Untergang zu bewahren, müssen die Guardians erst einmal wieder zueinander finden. Bis dahin sitzen ihnen Geschwader goldener Soldaten in ferngesteuerten Raumschiffen, blutgierige Ravagars und ein echt fieser Planet im Nacken, der es auf Peters lang verborgene göttliche Fähigkeiten abgesehen hat… Ob die Guardians da wohl wieder rauskommen? Ganz sicher nicht ohne die Hilfe von Baby Groot! 

Rechte: Marvel Studios

Die coolste und draufgängerischste Space-Crew der Welt ist endlich wieder zurück. Im Gepäck haben sie wieder rasante Verfolgungsjagden, krasse Cyberschlachten, jede Menge alter Songs und einen unfassbar süßen Baby-Groot. Der ist mit Sicherheit der niedlichste Sidekick des ganzen Marvel Cinematic Universe.

Knallbunt und laut, rasant und gespickt mit zahlreichen Gags – Guardians of the Galaxy Vol. 2 präsentiert sich in gewohnter Marvel-Manier mit einer gehörigen Portion Humor und extraviel spannungsgeladener Unterhaltung. Zu viele Adjektive um einen Film zu beschreiben? Genauso fühlt sich Guardians of the Galaxy aber an. Und bei all den Attributen, die dem Film zuzuschreiben sind, ist er weder überladen, noch vergisst er, eine richtige Geschichte zu erzählen. Unter all seiner Action und den wagemutigen Kampfszenen verbergen sich authentische Themen: die Frage nach Zugehörigkeit und Familie, der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, Vergeltung und Vergebung.

Mit diesem Mix aus Unterhaltungsfilm und ernstzunehmender Comic-Adaption schickt Marvel wieder einmal einen Kandidaten für das Ranking der besten Superhelden-Filme ins Rennen. Die Guardians sind dabei ganz weit vorne. Und das Ranking um die höchste Anzahl an Abspannszenen gewinnen sie allemal.

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