Evidence

Evidence

  • USA
  • ,
  • 75 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
Genre:
  • Inhalt
  • Unsere Meinung

Filmstudent Ryan (Ryan McCoy; Black) hat für seine erste Dokumentation ein Thema gewählt. Er will seinem Freund Brett (Brett Rosenberg; Fear of Flying, The Tale of a Suicidal Narcoleptic) mit der Kamera folgen und seinen ersten Campingurlaub festhalten. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Abi (Abigail Richie; Bald, Knock Knock Killers) und Ashley (Ashley Bracken; Unlaced, Seeing Other People) mieten sich die Zwei also ein Wohnmobil und fahren in die Wildnis. Ihr Ziel sind die einsamen Berge im Hinterland von Los Angeles.

Horror à la Blair Witch Project

Doch von Einsamkeit und Idylle kann keine Rede sein. Kaum beginnt der Campingspaß wird es auch schon ernst. Schnell merken die vier Freunde, dass eine mysteriöse Figur Jagd auf sie alle macht. Eine ziemlich blutige Hetzjagd  beginnt, bei der immer mehr mysteriös Details ans Tageslicht kommen.

Der letzte Akt des Films stellt dann alles zuvor Gesehene noch einmal auf den Kopf - oder war das gar ein ganz anderer Film?

Rechte: EuroVideo

Hauptdarsteller Ryan McCoy ist zugleich auch der Autor des rasanten Horror-Thrillers, der sich an Vorgänger wie Blair Witch Project, Cloverfield und Konsorten anlehnt, wo ebenfalls gefundenes Filmmaterial eine grausige Geschichte erzählt. So gehören natürlich auch verwackelte Aufnahmen, verzerrte Stimmen und Co. zum Look des Films dazu. Auch wenn die bei manchem Zuschauer - gemeinsam mit Unmengen von Blut, und allerlei seltsamer Wesen, die Jagd auf die vier Jugendlichen machen - Übelkeit auslösen. Regisseur Howie Askins (Devil Girl, Bullet Face) setzte Evidence in Szene.

Howie Askins führte Regie bei Evidence

Als Darsteller macht Ryan McCoy eine gute Figur. Nimmt man dem ehemaligen Filmstudenten doch den egoistischen und unreifen Jungfilmemacher ab, der seine Freunde für die gewünschte Aufnahme herumkommandiert.

Low Budget Horror mit Handkamera

Die Inspiration für den Film soll Ryan McCoy beim Ansehen von Paranormal Activity ereilt haben, einem weiteren Found-Footage-Film. Der habe den Indie-Filmmacher jedoch so enttäuscht, dass er einen eigenen Horrorfilm machen wollte, dessen Ende eine richtige Überraschung sein sollte. Das Budget von rund 12.000 Dollar hatte McCoy, der auch als Produzent fungiert, schnell beisammen. Der Rest ist Filmgeschichte.

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