Der Hobbit: Smaugs Einöde

The Hobbit: The Desolation of Smaug

  • USA
  • ,
  • 161 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
Genre:
  • Inhalt
  • Unsere Meinung

Thorin Eichenschild (Richard Armitage, Captain America - The first Avenger) und seine Gefährten sind von den Großen Adlern vor Azog und den Orks gerettet worden. Zusammen mit Hobbit Bilbo (Martin Freeman, Sherlock, The World´s End) und Zauberer Gandalf (Ian McKellen, X-Men, The Da Vinci Code - Sakrileg) begeben sie sich weiter auf die Reise zur Heimat der Zwerge, dem Berg Erebor. Sie begegnen dem Hautwechsler Beorn, der sich in einen Bären verwandeln kann, und finden bei ihm kurzzeitig Unterschlupf. Auf ihrem weiteren Weg müssen sie auch den Düsterwald durchqueren. Gandalf trennt sich von seinen Gefährten, um sich mit Radagast (Sylvester McCoy) auf die Suche nach dem Nekromanten (Benedict Cumberbatch, Four Lions, Sherlock) zu machen. Schon bald haben sich die Zwerge und Bilbo im Düsterwald verirrt. Sie werden von riesigen Spinnen angegriffen und schließlich von den Waldelben gefangen genommen. Sie treffen auf Legolas (Orlando Bloom, Königreich der Himmel, Die drei Musketiere) und Tauriel (Evangeline Lilly, Ein Engel im Winter), die ihnen feindlich gegenüberstehen. Wieder müssen sie für ihre Freiheit kämpfen, um endlich in die Heimat der Zwerge zu kommen. Als das gelingt, muss sich Bilbo seiner größten Aufgabe stellen und von Smaug (Mimik und Körperbewegungen von Benedict Cumberbatch, Dame, König, As, Spion) den Arkenstein stehlen.  

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Alles wartet auf Smaug! Der Drache ist der absolute Höhepunkt des zweiten Hobbit-Films. Jede Schuppe und jede Bewegung der detaillierten Animation sitzt perfekt und die deutsche Synchronisation ist überaus gelungen. Im Original spricht und bewegt Schauspieler Benedict Cumberbatch die Echse. Mittels Performance Capture werden seine Mimik und Bewegungen eingescannt und auf den Drachen zugeschnitten, wie schon bei Andy Serkis (Planet der Affen: Prevolution, The Cottage) und seiner Figur Gollum. Bis sich Smaug allerdings aus seinem Schlaf erhebt und Bilbo Feuer unterm Hinter macht, dauert es ein wenig. Regisseur Peter Jackson hat auch den zweiten Teil drei Stunden lang gemacht. Doch hat dieser durchaus mehr Spannung aufzubieten als Der Hobbit - Eine unerwartete Reise. Die Gruppe stürzt von einem Abenteuer ins nächste. Besonders die Flucht aus dem Gefängnis der Waldelben  bietet Spannung pur. Für den Zuschauer gibt es nur kurze Verschnaufpausen. Smaugs Einöde ist eine tolle Fortsetzung zu dem bereits sehr guten ersten Teil des Hobbits. Tolle Landschaftsaufnahmen und liebenswerte Charaktere machen Teil 2 zu einem schönen Erlebnis. Einziger Nachteil: Peter Jackson lässt die Fangemeinde mit einem riesigen Cliffhanger jetzt fast ein Jahr auf die Fortsetzung warten.

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