96 Hours

Taken

  • Frankreich
  • ,
  • 90 Minuten,
  • Sprachen:

    • Deutsch,
    • Englisch
Darsteller:
Regie:
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  • Inhalt
  • Unsere Meinung
96 Hours

Als Bryan Mills' (Liam Neeson; Schindlers Liste, Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung) 17-jährige Tochter (Maggie Grace; Lost,Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht) in Paris von einem albanischen Mädchenhändlerring entführt wird, setzt der Papa Himmel und Hölle in Bewegung, um seine Kim zu befreien. Zwar ist die Beziehung der Beiden nicht ganz so innig, da Kim bei ihrer Mutter (Famke Janssen; X-Men, James Bond 007 - GoldenEye) lebt, doch das hält Mills nicht von seinem Ein-Personen-Feldzug ab. Und der Mann weiß, was er tut. Mills war Geheimagent der US-Regierung und kennt sich mit dem Kampf gegen international agierende Bösewichte nur zu gut aus. Klar, dass der Einzelgänger schnell eine Spur hat - und das alles Dank eines einzigen Anrufs seiner Tochter. Doch viel Zeit bleibt Mills nicht. Nur vier Tage - die namensgebenden 96 Hours - hat er um seine Tochter ausfindig zu machen. Nach Ablauf der Zeit werden Kim und die mit ihr entführte Amanda (Katie Cassidy; Klick, A Nightmare on Elm Street) durch Drogenkonsum und Vergewaltigung gefügig gemacht und von den Schleppern weiterverkauft.

Liam Neeson kämpft sich im Alleingang durch die Unterwelt

Im Eilverfahren reist der pensionierte CIA-Agent in die französische Hauptstadt und schlägt sich dabei im wahrsten Sinne durch die Pariser Unterwelt - und auch durch die vorherrschende Oberschicht. Kann er seine Tochter rechtzeitig retten?

Rechte: Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.

Politisch korrekt ist 96 Hours nicht. Da werden Fingernägel gezogen, und Stromschläge verteilt - Verhörmethoden, die auch im US-Geheimdienst wohl nicht nur auf Zustimmung stoßen dürften. Entsprungen sind diese rachsüchtigen Folterszenen der Fantasie eines nicht ganz Unbekannten. Das Drehbuch zu 96 Hours stammt aus der Feder von Frankreichs Erfolgsregisseur Luc Besson (Léon - Der Profi, Das fünfte Element) und Robert Mark Kamen (Colombiana, Kiss oft he Dragon). Die Regie an dem harten Actionfilm, der zeitweise an Egoshooter-Szenen erinnert, übernahm Pierre Morel (The Transporter, From Paris with Love).

Liam Neeson trainierte mit echten Agenten für die Rolle

Einen maßgeblichen Beitrag zu 96 Hours hat auch der ehemalige Agent Mick Gould geleistet. Er hat Liam Neeson auf seine Rolle vorbereitet und ihm dabei eine effektive Mischung aus Kampftechniken beigebracht, die sich bei Kampfkünsten von Judo über Aikido bis Jiu Jitsu bedient.

 

Die französische Produktion beweist, dass actionreiches Kino nicht zwingend aus Hollywood kommen muss. Nach 96 Hours drehte das Team aus Besson, Morel und Neeson noch zwei Fortsetzungen.

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