Richard Gere Filme

Geburtsname: Richard Tiffany Gere
Geburtstag: 31. August 1949 in Philadelphia, US-Bundesstaat Pennsylvania
Wichtigste Auszeichnungen:
1 Golden Globe, 3 Golden-Globe-Nominierungen, 1 Goldene Kamera, Sexiest Man Alive

Mini-Biographie:

Richard Gere ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Karriere beginnt mit kleineren Nebenrollen in den 1970er Jahren. Den internationalen Durchbruch feiert er 1980 mit dem Film American Gigolo - Ein Mann für gewisse Stunden, der ihn als prominenten Hauptdarsteller und Sexsymbol etabliert. Seine bekanntesten Filme sind Ein Offizier und Gentleman und Pretty Woman. In den letzten Jahren liegt dem Buddhisten Richard Gere die Rolle des Tibet-Aktivisten besonders am Herzen.

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Filme mit Richard Gere

Beste Filmzitate von Richard Gere

"Ich möchte, dass Du weißt, dass man ziemlich dumm sein muss, um nicht zu merken wie schön es ist, mit Dir zusammen zu sein."
Richard Gere alias Dr. Paul Flanner versteht es irgendwie, verwirrende Liebeserklärungen zu machen in Das Lächeln der Sterne

"Schon meinen ersten Wagen bekam ich mit Chauffeur geschenkt."
Richard Gerne reicher Erfolgstyp zur bettelarmen Vivian Ward (Julia Roberts) in Pretty Woman

Meine Ex-Frau ist gerade in Long Island. In meinem Ex-Haus mit meinem Ex-Hund."
Richard Gerne alias Edward Lewis in Pretty Woman

Wichtigste Auszeichnungen

2013: Golden-Globe-Nominierung als Bester Schauspieler in einem Filmdrama für Arbitrage
2010: Goldene Kamera in der Kategorie Bester Schauspieler International
2007: Marian-Anderson-Preis der Stadt Philadelphia für sein Engagement für die Unabhängigkeit Tibets und die bessere Versorgung von Aids-Patienten
2003: Golden Globe als Bester Schauspieler in einem Musical für Chicago
2001: Goldene Himbeere-Nominierung als Schlechtestes Leinwandpaar zusammen mit Winona Ryder für Es begann im September
2000: Preis des „Chicago International Film Festival“ für sein Lebenswerk
1999: Sexiest Man Alive
1993: Emmy-Award-Nominierung für die beste Nebenrolle in einer TV-Miniserie für ...und das Leben geht weiter
1991: Golden-Globe-Nominierung als Bester Schauspieler in einem/r Musical/Komödie für Pretty Woman
1985: Goldene Himbeere-Nominierung als Schlechtester Schauspieler für König David
1983: Golden-Globe-Nominierung als Bester Schauspieler in einem Drama für Ein Offizier und Gentleman

Richard Gere Biographie

Richard Geres Mutter war eine geborene Tiffany, allerdings stammt sie nicht aus der berühmten gleichnamigen Juweliers-Dynastie aus New York. Dennoch bekommt Richard Gere ihren Mädchennamen als zweiten Namen in die Geburtsurkunde eingetragen. Die Mutter, Doris Ann, ist Hausfrau, der Vater, Home George Gere, ein Versicherungsvertreter, der ursprünglich Pastor werden wollte. Richard Geres Vorfahren gehen auf die Gründerväter der USA, die Pilger der berühmten "Mayflower" zurück. Die Spiritualität wird Richard Gere damit praktisch in die Wiege gelegt.

Richard Gere: Vom Vorturner zum Sex-Symbol in Hollywood

Während der Schulzeit ist Richard Gere ein exzellenter Turner, spielt Klavier, Gitarre und Trompete. Mit 18 Jahren erhält Richard Gere ein Sportstipendium, studiert Philosophie auf der angesehenen University of Massachusetts, bricht das Studium aber bereits nach zwei Jahren ab. Im Rahmen eines Fortbildungsprogramms erhält er eine Rhetorik- und Schauspielausbildung. 1972 zieht er nach New York und wird in einer neu gegründeten Rock-Gruppe aufgenommen, die in kleinen Nachtclubs spielt. Gleichzeitig zieht es ihn zur Schauspielerei. Gemeinsam mit seinem Freund Herb Ritts bastelt er an den Fotos, die er den Casting-Agenturen zuschickt. Beide, sowohl Richard Gere als auch Herb Ritts, sollten es in der Folgezeit ins Rampenlicht schaffen. Richard Gere als Schauspieler, Herb Ritts als einer der berühmtesten Fotografen für Porträtfotografie.

Nach einigen Nebenrollen spielt Richard Gere seine erste große Rolle in der Original-Bühnenversion des Kult-Musicals Grease in London. Ab Mitte der 70er Jahre taucht er in diversen kleineren Hollywood-Produktionen auf, zum Beispiel neben Diane Keaton (Der Pate I-III, Vater der Braut) in Auf der Suche nach Mr. Goodbar. Im Jahr 1978 engagiert ihn Regisseur Terrence Malick (Badlands, The Tree of Life) an der Seite von Brooke Adams (Der große Gatsby, Zufällig verheiratet) und Sam Shepard (Homo Faber, Fair Game) für sein bildgewaltiges Drama In der Glut des Südens. Trotz des Erfolgs zieht es Richard Gere erst einmal zum Theater zurück: Das Broadway-Stück Bent, in dem er einen im KZ Dachau inhaftierten Homosexuellen verkörpert, wird mit dem Theatre World Academy Award ausgezeichnet.

Der endgültige internationale Durchbruch gelingt Richard Gere 1980 mit der Hauptrolle in dem Thriller Ein Mann für gewisse Stunden (American Gigolo). Darin gibt er sehr überzeugend den Edel-Callboy, der in eine Falle gelockt wird. Ursprünglich war John Travolta (Grease, Pulp Fiction) für die Rolle vorgesehen, doch der hatte abgelehnt. Neben Richard Gere überzeugt auch die Musik zum Film, insbesondere das von Georgio Moroder und Debbie Harry von der Pop-Punk-Band Blondie geschriebene Call Me". Der Song erklimmt sowohl in Deutschland als auch in Amerika die Nummer 1 der Hitparaden. Ähnliches passiert im nächsten Film von Richard Gere, Ein Offizier und Gentleman: Der Titelsong Up Where We Belong", gesungen von Joe Cocker und Jennifer Warnes, fliegt an die Spitze der weltweiten Charts. Die Rolle des schmucken Marine-Offiziers an der Seite von Debra Winger (Zeit der Zärtlichkeit, Die schwarze Witwe) und Oscar-Gewinner Louis Gossett Jr. (Der stählerne Adler I-IV, Momentum) macht Richard Gere 1982 endgültig zum globalen Leinwandhelden und Sexsymbol. Es gelingt ihm, sein attraktives Äußeres und seinen Charme vor der Kamera so zur Geltung zu bringen, dass ihm die weiblichen Fans in Scharen zu Füßen liegen.

Richard Gere - Der Wandel zum politischen Aktivisten

Mit der Testosteron-geprägten Rolle des coolen Klein-Ganoven Jesse Lujack im Krimi-Drama Atemlos schafft er es ein Jahr später, neben dem Herz von Co-Star Valerie Kaprisky (Die öffentliche Frau, Geliebte Milena) auch die männlichen Zuschauer für sich zu gewinnen. Mit diesem Film, einem Remake des 1960 gedrehten Filmklassikers Außer Atem (in der Hauptrolle: Jean-Paul Belmondo) des französischen Meister-Regisseurs und Nouvelle-Vague-Erfinders Jean-Luc Godard, deutet Richard Gere bereits an, dass er sich nicht einfach in die bequeme Schublade gutaussehender Lover legt die Frauen flach und hat sonst nicht viel zu bieten" stecken lassen möchte.

In Cotton Club (mit Diane Lane und Nicolas Cage), König David (mit Edward Woodward), Gnadenlos (mit Jeroen Krabbé und Kim Basinger)  und Miles from Home (mit Helen Hunt und John Malkovich) spielt Richard Gere bis zum Ende der 1980er Jahre jeweils Männer mit widersprüchlichem, wenig heldenhaftem Charakter. Das trifft zwar auch auf Internal Affairs - Trau ihm, er ist ein Cop (1990; mit Andy Garcia und Laurie Metcalf) zu, doch im Gegensatz zu den vorher genannten Streifen ist der brisante Thriller über Korruption und Gewalt innerhalb der Polizei auch ein großer Erfolg beim Publikum. Das ist Wall Street auch, die Rolle des skrupellosen Finanzhais Gordon Gecko hingegen lehnt Gere seinerzeit ab - Michael Douglas (Basic Instinct, Wall Street: Geld schläft nicht) greift dankend zu und bekommt dafür 1988 sogar den Oscar.

Der Oscar als höchste Auszeichnung für einen Schauspieler ist Richard Gere bislang verwehrt geblieben, doch das stört ihn nicht. Es gebe unzählige Kollegen, die bessere Schauspieler seien als er, betont er stets in Interviews. Ihm seien andere Dinge wichtiger, zum Beispiel das Schicksal Tibets. Bei einer Nepal-Reise Ende der 1970er-Jahre kommt der Schauspieler in Kontakt mit tibetanischen Mönchen und Lamas. Später trifft er auch den Dalai Lama in Indien. Nachdem er bereits über mehrere Jahre Zen-Buddhismus studiert hat, schließt er sich fortan dem tibetanischen Gelugpa-Buddhismus an. Den Dalai Lama besucht Richard Gere regelmäßig in seinem indischen Exil in Dharamsala. Nachdem er im Rahmen der Oscar-Verleihung 1993 öffentlich die chinesische Tibet-Politik kritisiert, erklärt ihn das offizielle China zur persona non grata. Auch die Motion Picture Academy verbannt Richard Gere, er darf fortan bei der Oscar-Verleihung nicht mehr als Präsentator auftreten.

Richard Gere setzt sich außerdem für unterdrückte indigene Völker und für die AIDS-Aufklärung in Entwicklungs- und Schwellenländern ein. Bei einer AIDS-Gala in Indien küsst er die indische Schauspielerin Shilpa Shetty im Fernsehen mehrmals liebevoll auf die Wange. Daraufhin wird ein Haftbefehl wegen öffentlichen Ärgernisses gegen ihn ausgesprochen. Als sich die Angelegenheit in den internationalen Medien immer weiter hochschaukelt, interveniert der indische Generalstaatsanwalt und erklärte den Fall für beendet: Richard Gere sei ein gern gesehener Gast in Indien. Die Tantiemen aus Richard Geres Sachbuch We Are One: A Celebration of Tribal Peoples aus dem Jahr 2009 stellt der Star der gemeinnützigen Organisation Survival International zur Verfügung, die sich für den Schutz bedrohter Naturvölker einsetzt.

Richard Gere: Vom Pretty Woman"-Phänomen verfolgt

Der sensationelle Erfolg der Low-Budget-Produktion Pretty Woman aus dem Jahre 1990 zementierte Richard Geres Stigma als smarter Frauenverführer. In dem modernen Aschenputtel-Märchen spielt er einen gewieften Geschäftsmann, der sich in eine Prostituierte, verkörpert von Julia Roberts (Erin Brockovich, Ocean's Eleven), verliebt. Der Ritter auf dem weißen Schimmel... eine Klischee-Rolle, die er im Grunde selbst überhaupt nicht mag, die er aber durchaus gewinnbringend einzusetzen vermag. Richard Gere sagte einmal in einem Interview: Immer, wenn die Kasse knapp wird, drehe ich einen Liebesfilm, dann reicht es wieder für eine Weile."

In den 1990er-Jahren reihen sich mehr oder weniger schnulzige Filme aneinander, darunter Eiskalte Leidenschaft (Kim Basinger und Uma Thurman), Sommersby (Jodie Foster und Bill Pullman), Mr. Jones (Lena Olin und Anne Bancroft) sowie Der 1. Ritter (Sean Connery und Julia Ormond). Bei Eiskalte Leidenschaft, Mr. Jones und Sommersby nimmt der mittlerweile in Ehren ergraute Richard Gere auch verstärkt als ausführender Produzent Einfluss auf seine Arbeit. Neben ihm stehen dabei stets die begehrtesten und schönsten Frauen Hollywoods vor der Kamera, wie Jodie Foster (Elysium, Maverick - Den Colt am Gürtel, ein As im Ärmel) und Julia Ormond (Legenden der Leidenschaft, Fräulein Smillas Gespür für Schnee). In Die Braut, die sich nicht traut bringt das Disney-Studio 1999 dasselbe Team wie bei Pretty Woman noch einmal zusammen, neben Richard Gere also wieder mit Julia Roberts in der Titelrolle sowie Hector Elizondo (Beverly Hills Cop III, Plötzlich Prinzessin) in einer größeren Nebenrolle und Garry Marshall (Overboard - Ein Goldfisch fällt ins Wasser, Plötzlich Prinzessin 1&2) als Regisseur. Die Disney-Verantwortlichen hätten sich zwar einen zweiten Teil von Pretty Woman gewünscht, doch Julia Roberts war dagegen: Sie fürchtete, dass eine Fortsetzung die Zuschauer zwangsläufig enttäuschen müsste.

Obwohl Richard Gere eigentlich viel lieber als Politiker und Aktivist durch die Welt reisen und Hollywood ganz den Rücken kehren würde, bleibt er dennoch dem Image als Hollywoods Leading Ladies Man treu. Auch wenn er 2002 mit der Hauptrolle als gerissener Strafverteidiger Billy Flynn im Oscar-prämierten Musicalhit Chicago neben Catherine Zeta-Jones (Die Maske des Zorro, Ocean's 12) und Renée Zellweger (Jerry Maguire - Spiel des Lebens, Filmreihe Bridget Jones) neue Wege einschlägt und dabei sogar selbst singt und tanzt. Am Tanzen findet Richard Gere überhaupt sehr viel Spaß, so dass er 2004 sogar in einem eigenen Tanzfilm die Hauptrolle übernimmt: in Darf ich bitten spielt er an der Seite von Latino-Superstar Jennifer Lopez (The Cell, Wedding Planer - Verliebt, verlobt, verheiratet) und absolviert dafür extra einen viermonatigen Tanzkurs.

In der Folge kann Richard Gere nicht mehr ganz an die Erfolge früherer Tage anknüpfen. Seine Rollen sind inzwischen jedoch wieder vielschichtiger geworden: Als Agent Erroll Babbage nimmt er sich in dem Thriller The Flock - Dunkle Triebe (mit Claire Danes und Avril Lavigne) vom chinesischen Regisseur Wai-Keung Lau eines Vermisstenfalles an. Im gleichen Jahr engagiert ihn Regisseur Lasse Hallström (Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa, Gottes Werk und Teufels Beitrag) für sein Drama The Hoax. Richard Gere erfindet dabei als Clifford Irving zusammen mit seinem Kollegen Richard Suskind (Alfred Molina; Spider Man 2, Der rosarote Panther 2) Interviews mit Howard Hughes und veröffentlicht diese als angebliche Biografie. 2007 ist er gleich zweimal auf der Leinwand zu sehen: als einer der Bob Dylan-Darsteller in I'm Not There (mit Cate Blanchett, Christian Bale und Heath Ledger) von Todd Haynes und in dem Abenteuerfilm The Hunting Party - Wenn der Jäger zum Gejagten wird (mit Terrence Howard und Diane Kruger) in der Rolle des Journalisten Simon, der sich mit zwei weiteren Kollegen nach Bosnien auf die Suche nach einem Kriegsverbrecher macht. 

Richard Gere filmisch auf immer dramatischeren Pfaden

Auch in den Folgejahren beschäftigt sich Richard Gere fast ausschließlich mit filmischen Dramen. So sieht man Richard Gere unter anderem in der Filmbiografie Amelia (2009; mit Hilary Swank, Ewan McGregor und Mia Wasikowska) über Amelia Earhart, welche als erste Frau 1937 die Welt mit einem Flugzeug umrundete. In dem Rührstück Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft (2009; mit Joan Allen und Sarah Roemer) ist eigentlich der titelgebende Akita-Hund der Hauptdarsteller. Darin geht es um bedingungslose Liebe und Treue, wie nur Hunde sie verschenken können. Der Film wird von Hundezüchtern und führenden Taschentuch-Unternehmen dringend empfohlen. Eine etwas härtere Gangart beinhalten der Kriminalfilm Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest (2009; mit Ethan Hawke, Wesley Snipes und Don Cheadle) sowie der Agenten-Thriller The Double – Eiskaltes Duell (2011; mit Martin Sheen, Stephen Moyer und Topher Grace) – die beiden Folgeprojekte von Richard Gere. Ein Thriller der Extraklasse kommt 2012 mit Arbitrage – Macht ist das beste Alibi (mit Susan Sarandon, Tim Roth und Brit Marling) in die Kinos. Darin spielt Richard Gere einen millionenschweren Hedgefonds-Manager, dessen Geliebte bei einem von ihm verschuldeten Autounfall ums Leben kommt. Um seine Ehe und seine Geschäfte nicht zu gefährden, versucht er seine Beteiligung am Unfall zu vertuschen – und gerät doch immer mehr in den Fokus der Ermittlungen. Richard Gere zeigt hier gewissermaßen seine dunkle Seite und wird prompt für einen Golden Globe nominiert.

Weit weniger Glück bringt Richard Gere die missglückte All-Star-Komödie Movie 43 (2013), die trotz prominentester Namen wie Hugh Jackman (Filmreihe X-Men, Les Misérables), Kate Winslet (Titanic, Der Vorleser), Halle Berry (Monster’s Ball, James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag), Uma Thurman (Pulp Fiction, Kill Bill), Chris Pratt (Jurassic World, Die glorreichen Sieben) und noch vielen weiteren einfach nicht lustig wird. Movie 43 gewinnt am Ende drei Goldene Himbeeren und zwei weitere Nominierungen, unter anderem die für den Schlechtesten Film – immerhin taucht Richard Geres Name nirgends in den Himbeer-Listen auf.

In der Erfolgskomödie Best Exotic Marigold Hotel 2 (2015; mit Judi Dench, Maggie Smith und Bill Nighy) besetzt Richard Gere eine kleine Schlüsselrolle, ehe er sich an sein jüngstes Projekt aufmacht: Es trägt den prägnanten Titel Norman: The Moderate Rise and Tragic Fall of a New York Fixer (2016; mit Lior Ashkenazi, Michael Sheen und Charlotte Gainsbourg). In dem Politthriller geht es um die freundschaftliche Beziehung eines US-amerikanischen Geschäftsmannes zu einem israelischen Nachwuchspolitiker. Doch das Leben des Geschäftsmannes Norman Oppenheimer wird völlig auf den Kopf gestellt, als sein Freund in Israel Premierminister wird. Der Film kommt 2017 in die deutschen Kinos.

Richard Gere und die Frauen

Um das Privatleben von Richard Gere ist es inzwischen vergleichsweise ruhig geworden. Auf dem Höhepunkt seines Ruhms, in den 1990er-Jahren, war das ganz anders. Insbesondere seine Ehe mit dem damals berühmtesten Supermodel der Welt, Cindy Crawford, war ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse. Das amerikanische People Magazine kürt ihn 1993 zum Sexiest Man Alive" - genau genommen zusammen mit seiner Cindy Crawford zum Sexiest Couple Alive". Den Titel "Sexiest Man Alive" bekommt Richard Gere im Jahr 1999 ein zweites Mal verliehen, da ist er von Cindy Crawford bereits geschieden. Das Topmodel, das seine Laufsteg- und Schauspiel-Karriere (Fair Game, Studio 54) gerne gegen eine Familie eintauschen möchte, trennt sich nach vier Jahren Ehe 1995 von Richard Gere, der zu dieser Zeit noch keine eigenen Kinder haben möchte.

Richard Gere ist seit 2002 mit dem ehemaligen Bond-Girl Carey Lowell (James Bond 007 - Lizenz zum Töten, Schlaflos in Seattle) verheiratet. Bereits im Jahr 2000 kommt der gemeinsame Sohn des Paares Homer James Jigme Gere zur Welt, der nach Geres und Lowells Vater benannt worden ist. Die Familie ist in Greenwich Village, dem Künstlerviertel von New York, zuhause. Obwohl das Ehepaar Gere-Lowell seine spirituelle Verbundenheit betont - sie haben sogar eine Gebetshütte auf dem Dach ihres Hauses - geben die beiden im September 2013 ihre Trennung bekannt. Ausgerechnet die unterschiedlichen Lebensauffassungen sollen Schuld sein.

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