Olivia Wilde Filme

Geburtsname: Olivia Jane Cockburn  
Geburtstag: 10. März 1984 in New York City (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: 6 Teen-Choice-Award-Nominierungen

Mini-Biographie:

Olivia Wilde ist eine US-amerikanische Schauspielerin und erreichte internationale Berühmtheit als Dr. Remy „Dreizehn“ Hadley in der TV-Serie Dr. House. Im Kino glänzte Olivia Wilde mitunter in Blockbustern wie  Tron: Legacy, Cowboys & Aliens, Der unglaubliche Burt Wonderstone oder auch Rush – Alles für den Sieg.  

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Coole Filmzitate von Olivia Wilde

Quorra: „Kennst Du Jules Verne?“
Sam Flynn: „Ja!“
Quorra: „Und wie ist der so?“
Wenn man schon mal jemanden kennenlernt, der den großen Schriftsteller Jules Verne (1828 bis 1905; Reise um die Erde in 80 Tagen, 20.000 Meilen unter dem Meer) noch persönlich kannte, muss man die Gelegenheit beim Schopfe packen, wie hier Quorra (Olivia Wilde) bei Sam Flynn (Garrett Hedlund) in TRON Legacy.

Jay Mills: „Wie heißen Sie?"
Liza: „ Gib mir einen Namen…“
Auf ihrer Flucht in dem Thriller Cold Blood – Kein Ausweg. Keine Gnade. trifft Liza (Olivia Wilde) auf den ebenfalls flüchtigen Jay Mills (Charlie Hunnam) – bei so viel Gemeinsamkeiten tauscht man schon mal Körperflüssigkeiten, aber um Gottes Willen keine Namen aus.  

„Ist es nicht irre, dass wir vor unseren Familien davon laufen und sie gleichzeitig beeindrucken wollen?!“
Ein Dilemma, mit dem die Kinder der Coopers sicher nicht allein sind auf der Welt, aber Olivia Wilde hat es in Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers zur Sicherheit für alle nochmal ausgesprochen. 

Wichtige Auszeichnungen:

2013: Nominierung für einen Teen Choice Awards als Beste Darstellerin in einer Komödie für Der unglaubliche Burt Wonderstone
2011: Nominierung für einen Teen Choice Awards als Beste TV-Darstellerin für Dr. House, Nominierungen für einen Teen Choice Awards und einen MTV Movie Awards als jeweils Beste Newcomerin für Tron: Legacy
2010: Nominierung für einen Teen Choice Awards als Beste TV-Darstellerin für Dr. House
2009: Nominierung für einen Teen Choice Awards als Beste TV-Darstellerin für Dr. House
2008: Rising Star Award als Beste Newcomerin beim Vail Film Festival für Bickford Shmeckler's Cool Ideas, Nominierung für einen Teen Choice Awards als Beste weibliche Newcomerin für Dr. House
2006: Award als Beste Darstellerin beim Las Vegas Comedy Festival für Bickford Shmeckler's Cool Ideas

Biographie:

Mit bürgerlichem Namen heißt Olivia Jones eigentlich Olivia Jane Cockburn, unter diesem Namen erblickt sie als zweite Tochter des Ehepaares Cockburn am 10. März 1984 in New York City das Licht der Welt. Ihre Eltern sind die US-amerikanische TV-Nachrichten-Produzentin Leslie Cockburn und der britische Journalist Andrew Cockburn. Ihre Kindheit verbringt Olivia Wilde zunächst in Georgetown, einem Vorort von Washington D.C., dort besucht sie auch die Georgetown Day School. Danach geht sie auf die Phillips Academy in Andover, Massachusetts, wo sie 2002 auch ihren Abschluss macht. In Folge dessen schreibt sie sich auf dem Bard College in New York ein, entscheidet sich aber letztendlich für die Schauspielschule Gaiety School of Acting in Dublin. Dort genossen vor ihr unter anderem Stuart Townsend (Alles über Adam, Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen) und Colin Farrell (TV-Serie True Detective, Total Recall) ihre Ausbildung.

Olivia Wilde startet durch mit der TV-Serie O.C., California 

Die Karriere von Olivia Wilde startet mit einer Schlüsselrolle in der TV-Tragödienserie Skin (2003; mit Ron Silver und Kevin Anderson), welche das Romeo-und Julia-Thema in die Neuzeit portiert. Tragisch verlaufen allerdings auch die Einschaltquoten, von den acht gedrehten Folgen kommen nur die ersten Drei zur Ausstrahlung. Deutlich besser läuft es im Folgejahr, als Olivia Wilde fester Bestandteil der Besetzung für die zweite Staffel von O.C., California (2003 bis 2007; mit Peter Gallagher, Kelly Rowan und Adam Brody) wird. Darüber hinaus gibt sie in einer Nebenrolle ihr Leinwand-Debüt in der Teenie-Komödie The Girl Next Door (2004; mit Elisha Cuthbert, Emile Hirsch und Timothy Olyphant).

In den nachfolgenden Kinoprojekten dient Olivia Wilde vor allem als hübsches Beiwerk im Schatten der Protagonisten, etwa in dem Liebesfilm Conversation(s) With Other Women (2005; mit Helena Bonham Carter und Aaron Eckhart), in dem Entführungsdrama Alpha Dog – Tödliche Freundschaften (2006; mit Emile Hirsch, Justin Timberlake und Anton Yelchin) sowie in dem Actionthriller Kill Bobby Z – Ein Deal um Leben und Tod (2007; mit Paul Walker, Laurence Fishburne und Jason Lewis). Eine Hauptrolle ergattert Olivia Wilde hingegen in dem Organspende-Horrorschocker Turistas (2006; mit Josh Duhamel und Melissa George), ein Streifen, der Nicht-Splatter-Fans ziemlich an die Nieren geht.

Olivia Wilde als medizinische Detektivin von Dr. House

Ihren internationalen Durchbruch schafft Olivia Wilde als Dr. Remy „Dreizehn“ Hadley im Diagnose-Team des zynischen aber legendären Dr. Gregory House (Hugh Laurie; A World Beyond; Filmreihe Stuart Little) in der Ärzte-Serie Dr. House (2004 bis 2012; mit Lisa Edelstein, Robert Sean Leonard und Jesse Spencer). Die Dreizehn erhält die bisexuelle Internistin als Spitznamen, weil sie bei Dr. House als dreizehnte Bewerberin vorstellig war. Olivia Wilde steigt in der vierten Staffel bei Dr. House mit ein und spielt die medizinische Spürnase von 2007 bis 2012.

Neben ihrer Tätigkeit als Ärztin bei Dr. House ziert Olivia Wilde zusätzlich noch so manches Kinoprojekt. So agiert sie in dem eher mäßigen Steinzeitklamauk Year One – Aller Anfang ist schwer (2009; mit Jack Black, Michael Cera und Oliver Platt) als Prinzessin Inanna, als Quorra bringt sie zusammen mit dem Protagonisten Sam Flynn in Tron: Legacy (2010; mit Jeff Bridges, Bruce Boxleitner und Michael Sheen) die PC-Leiterbahnen zum Glühen und gemeinsam mit Daniel Craig (Filmreihe James Bond 007, Verblendung) und Harrison Ford (Filmreihe Indiana Jones, Filmreihe Star Wars: Episode IV - VII ) versucht sie in dem Science-Fiction-Western Cowboys & Aliens (2011) als Außerirdische die Erde vor Angriffen böser Aliens zu schützen. Zudem agiert sie mit ihrem Filmpartner Eric Bana (Hulk, Troja) in dem eiskalten Thriller Cold Blood – Kein Ausweg. Keine Gnade. (2012; mit Charlie Hunnam, Kris Kristofferson und Kate Mara) als weiblicher Teil eines verbrecherischen Geschwisterpaares auf der Flucht. Darüber hinaus sieht man Olivia Wilde in diversen Nebenrollen wie etwa in der Körpertausch-Komödie Wie ausgewechselt (2011; mit Ryan Reynolds, Jason Bateman und Leslie Mann), dem zeitraubenden Science-Fiction-Thriller In Time – Deine Zeit läuft ab (2011; mit Justin Timberlake, Amanda Seyfried und Johnny Galecki) sowie in dem Schriftsteller-Drama Der Dieb der Worte (2012; mit Bradley Cooper, Dennis Quaid und Jeremy Irons).

Olivia Wilde wird zur festen Größe im Film-Business

Fast still und heimlich etabliert sich Olivia Wilde mehr und mehr auf der Kinoleinwand. Vorrangig dienen ihre Auftritte zwar immer noch zur Aufhübschung des jeweiligen Cast’s, doch tut sie dies in den letzten Jahren immerhin als weibliche Hauptrolle hinter den männlichen Protagonisten. Typisches Beispiel hierfür ist die magische Filmkomödie Der unglaubliche Burt Wonderstone (2013) mit Steve Carell (The Big Short, Date Night – Gangster für eine Nacht), Steve Buscemi (TV-Serie Boardwalk Empire, The Big Lebowski) und Jim Carrey (Die Truman-Show, Der Mondmann) in den Hauptrollen sowie Michael Bully Herbig (Der Schuh des Manitu, (T)Raumschiff Surprise – Periode 1) in einer Nebenrolle. Ganz ähnlich ist die Konstellation bei dem autobiografischen Formel-1-Drama Rush – Alles für den Sieg (2013) mit Daniel Brühl (Good Bye, Lenin!; Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück) und Chris Hemsworth (Filmreihe Thor, Star Trek) als Rennfahrer Niki Lauda und James Hunt. Als eine unter vielen Stars performt Olivia Wilde unter anderem neben Liam Neeson (Schindlers Liste, Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung), Adrien Brody (Der Pianist, King Kong), James Franco (Why Him?, Filmreihe Spider-Man), Mila Kunis (TV-Sitcom Die wilden Siebziger, Jupiter Ascending) und Kim Basinger (Sag niemals nie, 9½ Wochen) in dem Episoden-Drama Dritte Person (2013). Und schließlich übernimmt Olivia Wilde die Hauptrolle als Forscherin und wieder auferstandene Tote in dem Science-Fiction-Thriller The Lazarus Effect (2015; mit Mark Duplass, Donald Glover und Evan Peters) – die Wiederauferstehung hat sie allerdings einem noch nicht hinreichend erforschten Serum zu verdanken und deren Nebenwirkungen lassen sie zu einem hyperintelligenten aber höchst aggressiven Monster mutieren.

Auch einen fast obligatorischen Weihnachtsfilm hat Olivia Wilde in ihrer Vita. Die mit Stars bespickte Komödie Alle Jahre wieder - Weihnachten mit den Coopers (2015; mit Amanda Seyfried, Alan Arkin und Ed Helms) mit Diane Keaton (Der Stadtneurotiker, Filmreihe Der Pate) und John Goodman (The Big Lebowski, Monuments Men – Ungewöhnliche Helden) als Elternpaar einer Großfamilie erzählt vom alljährlichen Weihnachtsfest, welches wie immer einen entspannten und fröhlichen Jahresausklang unter seinen Liebsten darstellen soll. Doch jeder der Protagonisten hat einen Sack voll Probleme mit dabei, die am Anfang der guten Stimmung zu Liebe ungenannt bleiben – allerdings lässt sich die fröhliche Fassade nicht lange aufrecht halten.

Anno 2016 erhält Olivia Wilde eine Hauptrolle in der HBO-Serie Vinyl (mit Bobby Cannavale, Ray  Romano und Max Casella), deren Handlung im Musik-Business der 1970er spielt. Olivia Wilde mimt darin die schöne Gattin eines Plattenbosses, allerdings sind sowohl die Ehe wie auch das Plattenstudio am absteigenden Ast. An dem Format arbeiten unter anderem der Regisseur Martin Scorsese (Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia, Gangs of New York) und der Rolling-Stones-Sänger und Produzent Mick Jagger (Enigma – Das Geheimnis, The Women – Von großen und kleinen Affären) mit und bereits nach der ersten ausgestrahlten Folge verlängert HBO Vinyl um eine zweite Staffel. Doch interne Unstimmigkeiten in der Produktion sorgen letztendlich dafür, dass HBO die Bestellung wieder zurückzieht und Vinyl nach nur einer Staffel endet.    

So bleibt Olivia Wilde vielleicht mehr Zeit für die Familie. Nach einer neunjährigen Ehe (2003 bis 2011) mit dem Fotografen und Filmemacher Tao Ruspoli aus dem italienischen Adelsstand verliebt sich Olivia Wilde danach in den Schauspieler Jason Sudeikis (Wir sind die Millers, Filmreihe Kill the Boss) und ist bis heute mit ihm verlobt. Die Beziehung bringt im April 2014 einen Sohn und im Oktober 2016 eine Tochter hervor. 

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