Nicolas Cage Filme

Geburtsname: Nicolas Kim Coppola
Geburtstag: 7. Januar 1964 in Long Beach, Kaliforien (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: 1 Oscar, 1 Golden Globe, Stern auf dem Hollywood Walk of Fame, Goldene Kamera

Mini-Biographie:

Bei Nicolas Cages Namen denken vielen erst einmal an Actionfilme wie Ghost Rider oder Das Vermächtnis der Tempelritter, dabei hat der Neffe Francis Ford Coppolas auch in bewegenden Dramen gespielt - und dafür einen Oscar bekommen.

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Filme mit Nicolas Cage

Beste Filmzitate von Nicolas Cage

"Wenn man zum ersten Mal eine Waffe verkauft, ist das so ähnlich wie der erste Sex. Man hat absolut keine Ahnung was man da macht, aber es ist aufregend und so oder so ist es viel zu schnell vorbei."
Nicolas Cage alias Yuro Orlov in Lord of War - Händler des Todes

"Geschwindigkeit ist ein Nebenprodukt, das kommt vom 'Schnellfahren'." 
Nicolas Cage alias Memphis Raines in Nur noch 60 Sekunden

"Es gibt nur zwei Männern, denen ich vertraue. Der eine bin ich und der andere sind nicht Sie!"
Nicolas Cage alias Cameron Poe in Con Air

Wichtigste Auszeichnungen:

2003: Oscar-Nominierung und Golden-Globe-Nominierung jeweils als Bester Hauptdarsteller für Adaption - Der Orchideen-Dieb
2001: Blockbuster Entertainment Awards als Lieblingsschauspieler (Komödie/Romanze) für Family Man
1999: Blockbuster Entertainment Awards als Lieblingsschauspieler (Drama) für Stadt der Engel
1998: Blockbuster Entertainment Awards als Lieblingsschauspieler (Action/Abenteuer) für Im Körper des Feindes und Con Air sowie ein MTV Movie Award als Bestes Film-Team zusammen mit John Travolta für Im Körper des Feindes, Stern auf der Hollywood Walk of Fame
1997: Blockbuster Entertainment Awards als Lieblingsschauspieler Action/Abenteuer sowie ein MTV Movie Award als Bestes Film-Team zusammen mit Sean Connery jeweils für The Rock – Fels der Entscheidung
1996: Oscar und Golden Globe als Bester Hauptdarsteller für Leaving Las Vegas
1993: Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarsteller (Komödie/Musical) für ...aber nicht mit meiner Braut - Honeymoon in Vegas
1988: Golden-Globe-Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Komödie/Musical) für Mondsüchtig

Nicolas Cage Biographie

Sein Geburtsname verrät es schon: Nicolas Kim Coppola alias Nicolas Cage ist in eine wahre Filmemacher-Familie geboren. Der amerikanische Schauspieler ist der Neffe von Regisseur Francis Ford Coppola (Der Pate, Apocalypse Now) und somit der Cousin von Sofia Coppola (The Bling Ring, Lost in Translation), Robert Carmine (Plötzlich Prinzessin!, Einfach zu haben) und Jason Schwartzman (Darjeeling Limited, Moonrise Kingdom). Seine Eltern Joy und August schicken ihren drittgeborenen Sohn Nicolas Cage auf die "Beverly Hills High School", auf der viele spätere Stars - darunter Angelia Jolie (Mr. & Mrs. Smith, Tomb Raider) und Crispin Clover (Zurück in die Zukunft, Alice im Wunderland) - Mathe, Englisch und Biologie büffeln, bevor sie den großen Durchbruch feiern. So spielt Nicolas Cage dann auch an seiner Schule Theater und entscheidet sich, die "UCLA School of Theater, Film and Television" zu besuchen. Einen unfairen Vorteil durch seinen berühmten Nachnamen will Nicolas Cage nicht haben, deshalb legt er das "Coppola" bald ab und nennt sich nach einem Comic-Helden: Marvels Luke Cage wird sein Namenspatron.

Nicolas Cage dreht mit Onkel Francis Ford Coppola

Sein Filmdebüt gibt Nicolas Cage 1982 in einer Teenie-Komödie. In Ich glaub', ich steh' im Wald spielen neben Nicolas Cage noch der damals unbekannte Sean Penn (Mystic River, Milk), Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland, Der Butler) und Jennifer Jason Leigh (Hudsucker - Der große Sprung, Road to Perdition) mit, das Drehbuch verfasst der spätere Oscar-Preisträger Cameron Crowe (Jerry Maguire - Spiel des Lebens, Almost Famous - Fast berühmt). Der Film wird zwar nicht zum Hit, dient aber vielen folgenden Coming-of-Age-Filmen als Vorlage. Da Nicolas Cages Szenen in dem Film zusammengeschnitten werden, hat der Jungschauspieler jedoch wenig Hoffnung auf einen Durchbruch im Film-Business. Doch das Schicksal hilft ihm an anderer Stelle. Als er seinem berühmten Onkel beim Casting unter die Arme greift und gemeinsam mit den Anwärtern Szenen spielt, wird schließlich Nicolas Cage selbst gecastet - so gut hat der Coppola-Neffe seine Sache gemacht. Das Resultat ist in Rumble Fish zu sehen. Matt Dillon (Verrückt nach Mary, L.A. Crash) und Mickey Rourke (The Wrestler, Iron Man 2) mimen darin zwei Brüder auf Konfrontationskurs, Diane Lane (Man of Steel, Der Sturm), Dennis Hopper (Easy Rider, Speed) und Laurence Fishburne (Filmreihe Matrix, Man of Steel) spielen in diesem Streifen ebenfalls mit. Der wirkliche Startschuss für Nicolas Cages Karriere fällt allerdings schon vorher. In Valley Girl - Das Mädchen und der heiße Typ, das kurz vor Rumble Fish in die Kinos kommt, gibt Nicolas Cage den wilden Typen, der ein braves Mädchen aus der Vorstadt (Deborah Foreman) liebt.

Nicolas Cage dreht mit David Lynch

In den Folgejahren ist Nicolas Cage unter anderem in den Filmen Die Zeit verrinnt, die Navy ruft (mit Sean Penn und Elizabeth McGovern), Birdy (mit Matthew Modine und John Harkins), Francis Ford Coppolas Peggy Su hat geheiratet (mit Kathleen Turner und Jim Carrey) sowie Arizona Junior (mit Holly Hunter und John Goodman) von den Coen-Brüdern (Fargo - Blutiger Schnee, The Big Lebowski) zu sehen. Den Durchbruch erlebt Nicolas Cage jedoch mit einem anderen Film. Mondsüchtig von 1987 mit Cher (Burlesque, Meerjungfrauen küssen besser) in der weiblichen Hauptrolle wird für sechs Oscars nominiert und bekommt drei davon - für Hauptdarstellerin Cher, Nebendarstellerin Olympia Dukakis (Kuck' mal wer da spricht!, Die Waffen der Frauen) und das Drehbuch von John Patrick Shanley (Glaubensfrage, Joe gegen den Vulkan). Der Erfolg der Liebeskomödie färbt auch auf Nicolas Cage ab. Drei Jahre später wird Nicolas Cage mit Wild at Heart - Die Geschichte von Sailor und Lula (mit Laura Dern, Willem Dafoe und Isabella Rossellini) von Kultregisseur David Lynch (Twin Peaks, Mullholland Drive) endgültig zur Berühmtheit. Das Roadmovie wird auf dem Filmfest in Cannes mit der Goldenen Palme als bester Film geehrt, Nebendarstellerin Diane Ladd (Inland Empire - Eine Frau in Schwierigkeiten, 28 Tage) wird für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert.

Ein Oscar für Nicolas Cage

Nicolas Cage selbst kann erst ein paar Jahre später Oscar-Luft schnuppern. 1995 ist es schließlich so weit: Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod kommt in die Kinos - und rührt Millionen Menschen zu Tränen. Nicolas Cage spielt in dem romantischen Drama einen Alkoholiker, der sich in Las Vegas zu Tode saufen will, dort aber mit der Prostituierten Sera (Elisabeth Shue) eine besondere Freundin findet. Der Film von Mike Figgis (One Night Stand, Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss) schlägt an den Kinokassen ein wie eine Bombe und auch die "Academy of Motion Arts and Sciences", die die Oscars vergibt, kann sich dem Zauber des Films nicht entziehen. Nicolas Cage gewinnt den Oscar als Bester Hauptdarsteller, seine Schauspielkollegin Elisabeth Shue (Hollow Man - Unsichtbare Gefahr, Zurück in die Zukunft II) wird für die weibliche Hauptrolle nominiert, Regisseur Mike Figgis erhält eine Nominierung für die Inszenierung und das von ihm verfasste Drehbuch.

Der Oscar - und seine Kontakte in der Filmwelt - sorgen dafür, dass Nicolas Cage Gelegenheit bekommt, mit den ganz Großen zu arbeiten. 1999 steht er für Martin Scorsese (Shutter Island, The Wolf of Wall Street) für Bringing Out the Dead - Nächte der Erinnerung vor der Kamera. 2003 besetzt ihn Ridley Scott (Alien, Blade Runner) in Matchstick Men, 2006 spielt er in World Trade Center von Oliver Stone (Natural Born Killers, Wall Street) und zuvor ist Nicolas Cage in Adaption - Der Orchideen-Dieb von Spike Jonze (Her, Being John Malkovich) zu sehen. In dem Film spielt Nicolas Cage wie schon in Leaving Las Vegas einen Drehbuchautoren: Nur dieses Mal gibt Nicolas Cage keinen suizidgefährdeten Trinker, sondern einen Schreiber, der an einem Hollywood-Skript zu scheitern droht. Und wieder kann er die Academy begeistern. Für die Oscars 2003 wird Nicolas Cage als Bester Hauptdarsteller nominiert, die beiden Nebendarsteller Meryl Streep (Mamma Mia!, Jenseits von Afrika) und Chris Cooper (Die Bourne Identität, The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro) sowie der Drehbuchschreiber Charlie Kaufman (Vergiss mein nicht!, Being John Malkovich) werden ebenfalls nominiert, doch nur Chris Cooper nimmt die Trophäe nach Hause. 2009 folgt ein weiterer Erfolg für Nicolas Cage. In Bad Lieutenant - Cop ohne Gewissen stellt er seine Schauspielkollegen (Eva Mendes, Val Kilmer und Michael Shannon) in den Schatten. In der Neuverfilmung von Abel Ferraras (Body Snatchers - Angriff der Körperfresser, King of New York - König zwischen Tag und Nacht) Thriller Bad Lieutenant durch Werner Herzog (Rescue Dawn, Aguirre, der Zorn Gottes) gibt Nicolas Cage einen Polizisten, der im Chaos von Hurrikan Katrina zum Held wird - dabei aber mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat.

Blockbuster mit Nicolas Cage

Es sind jedoch nicht die kleineren, von Kritikern geschätzten Filme, die Nicolas Cage zum Star machen. Der Hollywood-Schauspieler ergattert im Lauf seiner Karriere immer wieder Großprojekte, die für lange Schlangen an den Kinokassen sorgen. So gibt Nicolas Cage in The Rock - Fels der Entscheidung (mit Sean Connery und Ed Harris) einen FBI-Agenten, der sich auf die Gefängnisinsel Alcatraz schleusen lässt. In Im Körper des Feindes von John Woo (Mission: Impossible II, Paycheck - Die Abrechnung) kann Nicolas Cage gleich in zwei Rollen schlüpfen. Mal gibt er den Bösewicht und mal den FBI-Agenten, der sich auf ein gefährliches Experiment eingelassen hat, um einem Terroristen (John Travolta; Grease, Pulp Fiction) das Handwerk zu legen. 1999 wird Nicolas Cage für die Hauptrolle in 8mm - Acht Millimeter gecastet. In dem Thriller gibt der Schauspieler einen privaten Ermittler, der herausfinden soll ob ein ihm übergebenes Videoband einen echten Mord zeigt. Der Film von Joel Schumacher (Batman Forever, Nicht auflegen!), der sich schnell zum Kult entwickelt, ist in den weiteren Rollen mit Joaquin Phoenix (Walk the Line, Gladiator), James Gandolfini (TV-Serie Die Sopranos, Der unglaubliche Burt Wonderstone) und Catherine Keener (Captain Phililips, Into the Wild) besetzt. Neben Actionfilmen wie Con Air (mit John Cusack und John Malkovich), Ghost Rider (mit Eva Mendes und Peter Fonda) sowie Nur noch 60 Sekunden (mit Angelina Jolie und Giovanni Ribisi) ist Nicolas Cage aber auch mit ruhigeren Geschichten wie Stadt der Engel (mit Meg Ryan Andre Braugher) oder Corellis Mandoline (mit Penélope Cruz und John Hurt) in den Kinos vertreten.

Der große kommerzielle Erfolg tritt allerdings 2004 mit Benjamin Gates in sein Leben. So übernimmt Nicolas Cage die Hauptrolle in Das Vermächtnis der Tempelritter. Der von Jerry Bruckheimer (Fluch der KaribikBad Boys) produzierte und von Jon Turteltaub (The Kid - Image ist allesCool Runnings - Dabei sein ist alles) inszenierte Abenteuerfilm lässt die Kinokassen ordentlich klingeln. Die Story handelt von einem Schatz der Tempelritter, der mit Hilfe einer Karte, die auf der Rückseite der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gedruckt ist, auffindbar sein soll. Der Film kommt beim Publikum so gut an, dass eine Fortsetzung mit Diane Kruger (Inglorious BasterdsUnknown Identity), Sean Bean (Filmtrilogie Der Herr der RingeJames Bond 007 - GoldenEye), Jon Voight (Mission: ImpossibleTransformers), Harvey Keitel (Reservoir Dogs - Wilde HundeDas Piano) und Christopher Plummer (VerblendungA Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn) nicht lange auf sich warten lässt. 2007 kommt Das Vermächtnis des geheimen Buches in die Kinos und der exzentrische Historiker Benjamin Gates geht ein weiteres Mal auf actionreiche Schnitzeljagd.

Ebenfalls als großer Blockbuster angelegt ist die 110 Millionen US-Dollar teure Comic-Verfilmung Ghost Rider (2007; mit Eva Mendes, Peter Fonda und Sam Elliott), in dem Nicolas Cage die Hauptrolle des tragischen, weil vom Teufel betrogenen, Stuntfahrers Johnny Blaze/Ghost Rider übernimmt. Die Kritiker stempeln den Action-Streifen jedoch als misslungene Lachnummer aus der B-Movie-Liga ab. Trotzdem lässt sich Nicolas Cage zu der Fortsetzung Ghost Rider: Spirit of Vengeance (2012; mit Idris Elba, Christopher Lambert und Ciarán Hinds) überreden. Aus kommerzieller Sicht funktioniert die Fortsetzung auch weiterhin, doch zum Kritiker-Liebling schafft es auch der zweite Teil von Ghost Rider nicht. Unter anderem werden Nicolas Cage wie auch der gesamte Film für den Negativ-Preis Goldene Himbeere nominiert.

Die Filmwerke von Nicolas Cage in der neuen Dekade

Seit 2007 etabliert sich Nicolas Cage auf den Nominierungslisten zur Goldenen Himbeere, zumeist als Schlechtester Schauspieler. So geschehen bei den beiden Teilen von Ghost Rider, aber auch bei Wicker Man – Ritual des Bösen, Next oder Das Vermächtnis des geheimen Buches. Dieser Trend setzt sich in der zweiten Dekade des neuen Jahrtausends fort. Zwar kommt Nicolas Cage bislang noch immer mit einem blauen Auge davon, doch auf den Nominierungslisten bleibt er weiter Stammgast.

Die in den letzten Jahren produzierten Filme sind durchaus auf erfolgreiches Popcornkino getrimmt. So ist Nicolas Cage in Drive Angry (2011; mit Amber Heard, William Fichtner und Billy Burke) als Gefangener der Hölle wieder Mal auf der Flucht vor dem Satan und auf eigenen Rachefeldzug. Als mittelalterlicher Kreuzritter zur Zeit der Pest muss sich Nicolas Cage in Der letzte Tempelritter (2011; mit Ron Perlmann, Claire Foy und Christopher Lee) beweisen, indem er eine gefährliche Hexe einem Kloster für ihre Gerichtsverhandlung überführen soll. Im gleichen Jahr erscheint zudem Trespass (2011; mit Nicole Kidman, Liana Liberato und Ben Mendelsohn), ein Psychothriller, in dem Einbrecher eine wohlhabende Juweliers-Familie als Geiseln halten um an ihr Geld und ihre Diamanten zu gelangen. Letzterer Film stellt sich jedoch als absolutes Kassengift heraus und überzeugt ebenfalls kaum einen Kritiker. Allen drei Filmen gleich ist zudem, dass Nicolas Cage jeweils für eine Goldene Himbeere als Schlechtester Schauspieler nominiert wird. Jene zweifelhafte Ehre wird ihm zudem für den Selbstjustiz-Thriller Pakt der Rache (2011; mit Guy Pearce und January Jones) sowie dem Fantasyfilm Left Behind (2014; mit Chad Michael Murray und Cassi Thompson) zuteil. 

Nicolas Cage erhält in den letzten Jahren aber durchaus auch wohlwollende Kritiken, etwa als Ermittler eine grausigen Mordserie in Frozen Ground (2013; mit John Cusack, Vanessa Hudgens und 50 Cent) oder dem Sozial-Drama Joe – Die Rache ist sein (2014; mit Tye Sheridan und Gary Poulter). Nur an die großen Erfolge vergangener Jahre kann Nicolas Cage aktuell nicht anknüpfen.

Nicolas Cage hinter und abseits der Kamera

Mit dem Schauspielen allein begnügt sich Nicolas Cage irgendwann nicht mehr. Er wird mitunter Produzent und wagt sich hin und wieder sogar ins Regiefach, sodass Nicolas Cage 2002 Sonny innerhalb von sechs Wochen inszeniert. Die Hauptrolle in diesem Drama übernimmt James Franco (127 Hours, Spider-Man), der in die Rolle eines ehemaligen Soldaten schlüpft, der seiner Vergangenheit im Rotlichtmilieu nicht entkommen kann. Als Produzent investiert Nicolas Cage unter anderem in Das Leben des David Gale (mit Kevin Spacey und Kate Winslet), Lord of War - Händler des Todes (mit Ethan Hawke und Jared Leto), Wicker Man - Ritual des Bösen (mit Ellen Burstyn und Leelee Sobieski) oder auch Noch Tausend Worte (mit Eddie Murphy, Cliff Curtis und Kerry Washington) Zeit und Geld.

Und dann gibt es natürlich noch die rein private Seite von Nicolas Cage, wobei er bei der Wahl seiner Ehefrauen alles dafür tut, dass es nicht zu privat bleibt. So heiratet er 1995 seine Schauspielkollegin Patricia Arquette (TV-Serie Medium – Nichts bleibt verborgen, Boyhood), die Scheidung folgt dann 2001. Noch mehr Aufsehen erregt 2002 die Blitzehe von Nicolas Cage mit Lisa Marie Presley, der Tochter des Rock-and-Roll-Kings Elvis Presley (Jailhouse Rock – Rhythmus hinter Gittern, King Creole - Mein Leben ist der Rhythmus) und Exfrau des King of Pops Michael Jackson (Thriller, Moonwalker). Die Ehe zwischen den beiden hält gerade mal vier… Monate, nicht Jahre!

Mehr Glück scheint Nicolas Cage seine Ehefrau Numero 3 zu bringen. Mit ihr ist er seit 2004 verheiratet, 2005 kommt der gemeinsame Sohn Kal-El zur Welt – benannt nach dem kryptonischen Namen des Comic-Helden Superman. Anno 2006 kauft Nicolas Cage sogar das idyllische Schloss Neidstein Etzelwang bei Amberg (Bayern). Doch akute Geldsorgen bewegen den Hollywood-Star 2009 schließlich wieder zum Verkauf der märchenhaften Immobilie.

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