Lars von Trier Filme

Geburtsname: Lars Trier
Geburtstag: 30. April 1956, Kopenhagen (Dänemark)
Wichtigste Auszeichnungen: 1 Oscar-Nominierung, 1 Golden-Globe-Nominierung, Europäischer Filmpreis, Goldene Palme

Mini-Biographie:

Lars von Trier ist ein dänischer Regisseur und Drehbuchautor. Die Filme von Lars von Trier gelten als exzentrisch und künstlerisch anspruchsvoll. Mit harten, pornografischen Szenen, etwa in dem Werk Antichrist und seinem neuen Film Nymph()maniac hat sich Lars von Trier einen Namen als Skandalregisseur gemacht. Auch das persönliche Auftreten von Lars von Trier sorgt gelegentlich für Eklats. In den 1990er Jahren war Lars von Trier Mitbegründer der Dogma-Bewegung.

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Filme von Lars von Trier

Beste Zitate von Lars von Trier

"Ich komme aus einer Familie kommunistischer Nudisten. Ich durfte tun und lassen, was ich wollte. Ob ich zur Schule ging oder mich mit Weißwein betrank, hat meine Eltern nicht interessiert."
Lars von Trier im Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT anlässlich seines Films Manderlay

"Das ist ein Frauenfilm. Ich fühle mich so, als ob ich ihn abstoßen müsste wie ein falsch transplantiertes Organ."
Lars von Trier über seinen Film Melancholia

"Wenn man einen bestimmten Punkt überschritten hat, ist jede Rechtfertigung schwierig."
Lars von Trier 2009 in einem Interview mit dem Magazin Kultur-Spiegel zu seinem Film Antichrist

Wichtigste Auszeichnungen

2011: Europäischer Filmpreis für Melancholia in den Sparten Bester Film, Beste Kamera, Bestes Szenenbild
2005: Nominierung für die Goldene Palme in der Sparte Bester Film für Manderlay
2003: Europäischer Filmpreis in der Sparte Beste Regie für Dogville, Nominierung für die Goldene Palme in der Sparte Bester Film für Dogville
2001: Oscar-Nominierung und Golden Globe-Nominierung für Dancer in the Dark
2000: Goldene Palme der Internationalen Filmfestspiele von Cannes für Dancer in the Dark
1996: Großer Preis der Jury der Internationalen Filmfestspiele von Cannes für Breaking the Waves
1996: Adolf-Grimme-Preis für Hospital der Geister

Lars von Trier Biographie

Lars von Trier kommt am 30. April 1956 unter dem bürgerlichen Namen Lars Trier in Kopenhagen als jüngerer von zwei Söhnen zur Welt. Die Familienverhältnisse von Lars von Trier sind verworren. Seine Mutter Inger Hoest ist in einer Beziehung mit Ulf Trier, der Lars von Trier als offizieller Vater aufzieht. Der leibliche Vater von Lars von Trier ist aber wahrscheinlich Fritz Michael Hartmann, ein Nachfahre des deutsch-dänischen Komponisten Johann Ernst Hartmann. Wie Lars von Trier unter Bezug auf ein Geständnis seiner Mutter am Totenbett berichtet, hatten Inger Hoest und Fritz Michael Hartmann, der ihr ehemaliger Chef war, eine Affäre mit Folgen - und zwar der Zeugung von Lars von Trier. Seine Eltern bezeichnet Lars von Trier als kommunistische Nudisten, seine Erziehung als antiautoritär. Gut bekommen ist das Lars von Trier anscheinend nicht. Schon als Kind kämpft Lars von Trier mit psychischen Problemen. Wegen Angstzuständen und Depressionen kann Lars von Trier zeitweise nicht zur Schule gehen und muss psychiatrisch behandelt werden. Dennoch schafft Lars von Trier 1976 sein Abitur. Auch seiner Begeisterung für das Filmen, die Lars von Trier schon sehr früh entdeckt, steht seine Krankheit nicht im Weg. Schon als Grundschüler versucht er sich an der Super-8-Kamera. Auch vor der Kamera kann Lars von Trier in jungen Jahren erste Erfahrungen sammeln - als 13-Jähriger übernimmt er eine Hauptrolle in einer dänischen Kinderserie.

Mit 20 Jahren beginnt Lars von Trier in Kopenhagen Filmwissenschaften zu studieren. Erfolg als Filmemacher hat Lars von Trier bereits zu seiner Studentenzeit - und zwar vor allem in Deutschland. Sein Kurzfilm Nocturne wird 1980 auf dem Festival der Filmhochschulen in München mit dem ersten Preis prämiert. 1983 erwirbt Lars von Trier seinen Abschluss als Regisseur an der Dänischen Filmhochschule. Seine Abschlussarbeit, der Film Bilder der Befreiung von 1982, wird auf dem Münchner Filmfest zum besten Film des Jahres gekürt.
Ein Jahr nachdem Lars von Trier sein Studium beendet hat, erscheint mit The Element of Crime sein erster Kinofilm, in dem er auch in einer kleinen Rolle als Schauspieler zu sehen ist. Namhaft besetzt ist das Werk noch nicht, allerdings tritt Esmond Knight, der unter anderem durch den Hitchcock-Klassiker Waltzes from Vienna und dem Deborah-Kerr-Film Die schwarze Narzisse bekannt wurde, in einer tragenden Rolle auf. Die Filmkritik reagiert auf das Kino-Debüt von Lars von Trier mit Wohlwollen, für ein breites Publikum scheint das Werk aber zu anspruchsvoll. Doch davon lässt sich Lars von Trier nicht beirren, kommerzielle Blockbuster-Filme zu produzieren ist ohnehin nicht sein Anliegen - vielmehr baut er das Thema von The Element of Crime zu einer Trilogie aus. 1987 erscheint mit Epidemic der zweite Teil, den Abschluss bildet 1991 der Thriller Europa. Hier arbeitet Lars von Trier bereits mit Jean-Marc Barr (Im Rausch der Tiefe, Eine Affäre in Paris) zusammen, der später noch öfter in seinen Filmen erscheint. Die weibliche Hauptrolle übernimmt Barbara Sukowa (Berlin Alexanderplatz, Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen). Die Erzählerstimme spricht kein Geringerer als Max von Sydow (Minority Report, Shutter Island). Mit Europa überzeugt Lars von Trier die Kritiker vollends. Der Film wird bei den Filmfestspielen in Cannes mit dem Sonderpreis der Jury, dem Preis für Technik und dem Preis für den besten künstlerischen Beitrag ausgezeichnet. Der große Durchbruch steht Lars von Trier aber noch bevor. 

Breaking the Waves und Idioten: Lars von Trier und die Dogma-Bewegung

Mit dem Drama Breaking the Waves, das 1996 in die Kinos kommt, wagt Lars von Trier 1996 erstmals ein Experiment, das sich später in der Dogma-Bewegung manifestieren sollte. Aufmerksamkeit erregt das Werk unter anderem durch seine unruhige Kameraführung. Bereits hier wird vermehrt mit Handkameras gearbeitet. Die wackeligen Aufnahmen stellen die Sehgewohnheiten des Zuschauers in Frage - und begeistern die Kritiker: Breaking the Waves erhält den Europäischen Filmpreis und den Großen Preis der Jury auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Lars von Trier verhilft der Film zu einer breiten Bekanntheit beim intellektuellen Publikum. Für die Hauptrolle ist ursprünglich Helena Bonham Carter (Fight Club, Filmreihe Harry Potter) vorgesehen, die jedoch abspringt. Den Job übernimmt stattdessen Emily Watson (Roter Drache, Die Bücherdiebin), die mit ihrem Auftritt zum Senkrechtstarter wird. Es ist das erste Mal, dass Emily Watson vor der Kamera steht - und sie spielt so überzeugend, dass sie auf Anhieb eine Oscar-Nominierung für sich verbuchen kann. In der männlichen Hauptrolle ist Stellan Skarsgård (Jagd auf Roter Oktober, Good will Hunting) zu sehen. Mit Idioten folgt 1998 der erste klassische Dogma-Film von Lars von Trier. Bereits 1995 unterzeichnet Lars von Trier das sogenannte Dogma Manifest" zusammen mit einigen Kollegen, darunter der Regisseur Thomas Vinterberg (Das Fest, Die Jagd). In dem Dogma 95 Manifest verpflichten sich die Filmemacher zu einer Art Keuschheitsgelübde für das Kino: Gedreht werden darf nur an Originalschauplätzen und mit Handkameras, wodurch das für den Dogma-Film typische, verwackelte Bild erzeugt wird. Spezialeffekte, Beleuchtung und das nachträgliche Einspielen von Musik sind verboten. Der Regisseur darf nicht im Abspann genannt werden. Zu den bekanntesten Dogma-Filmen zählen neben Idioten mit Jens Albinus (Dancer in the Dark, Nymph()maniac) in der Hauptrolle und Das Fest mit Ulrich Thomsen (James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug, Königreich der Himmel) als Hauptfigur unter anderem Miffune - Dogma III von Sören Kragh-Jacobsen und Open Hearts - Für immer und ewig von Susanne Bier.
 
Lars von Trier macht Kino-Theater mit Nicole Kidman

In seiner Dogma-Ära arbeitet Lars von Trier eher mit unbekannteren Schauspielern. Das ändert sich mit der Musical-Verfilmung Dancer in the Dark, die im Jahr 2000 erscheint. Zwar zählt der Film offiziell noch zur Golden-Heart-Trilogie, der auch die Werke Breaking the Waves und Idioten angehören, und enthält einige Dogma-Elemente. Doch die Zeit der Keuschheit ist vorbei - Dancer in the Dark ist eine aufwändige Inszenierung. Die Hauptrolle spielt die isländische Sängerin Björk, die sich bereits in dem Film Prêt-à-Porter mit Marcello Mastroianni (La Dolce Vita - Das süße Leben, Das große Fressen), Julia Roberts (Pretty Woman, Notting Hill) Sophia Loren (Und dennoch leben sie, Nine) und Kim Basinger (9 ½ Wochen, Batman) vor der Kamera versucht hatte. Der Film Dancer in the Dark gewinnt 19 Filmpreise und wird 32 Mal nominiert. Björk, die die Filmmusik geschrieben hat, erhält eine Oscar-Nominierung und eine Golden-Globe-Nominierung für das Lied I've Seen it All" und eine Golden-Globe-Nominierung als beste Darstellerin in einem Drama. Bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes wird Dancer in the Dark mit der Goldenen Palme und Björk als beste Darstellerin ausgezeichnet. Die Zusammenarbeit mit Lars von Trier, der dafür bekannt ist, dass er seine Schauspieler bis auf das Äußerste strapaziert, bezeichnet Björk aber im Nachhinein als so anstrengend, dass sie sich anschließend aus dem Filmgeschäft zurückzieht. Die prominente Besetzung in Dancer in the Dark beschränkt sich aber nicht auf Björk. Erstmals wirkt in einer Produktion von Lars von Trier ein weltbekannter, etablierter Hollywood-Star mit: Catherine Deneuve (Begierde, Asterix und Obelix - Im Auftrag Ihrer Majestät) übernimmt die Rolle der besten Freundin der Protagonistin.

Eine der bekanntesten Schauspielerinnen Hollywoods kann Lars von Trier für sein nächstes Projekt begeistern. In dem Drama Dogville spielt Nicole Kidman (Eyes Wide Shut, The Others) die Hauptrolle - und das, obwohl die Machart so ganz und gar nicht typisch Hollywood ist. In Dogville findet Lars von Trier zu einer neuen Form der Keuschheit: Die Kulisse besteht vorwiegend aus schwarzen Tafeln, auf die, angelehnt an ein Theaterstück, eine Art Bühnenbild gezeichnet wird. In Nebenrollen sind unter anderem Harriet Andersson (Die Mädchen, Fanny und Alexander), Patricia Clarkson (Green Mile, Carrie), Ben Gazzara (The Big Lebowski, Die Thomas Crown Affäre), Jeremy Davise (Der Soldat James Ryan, Solaris) und John Hurt (1984, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels) als Erzähler. Die besondere Art der Inszenierung wird von der Filmkritik erneut mit Begeisterung aufgenommen. Gewürdigt werden außerdem die besonderen Leistungen der Schauspieler. In der Fortsetzung von Dogville, dem Film Manderlay, der 2005 erscheint, ist Nicole Kidman nicht mehr dabei. Allerdings nicht, weil ihr die Arbeit mit Lars von Trier zu kräftezehrend ist, sondern aus Zeitgründen - indem unter dem Titel Washington geplanten, letzten Teil der USA-Trilogie wird Nicole Kidman voraussichtlich wieder mitspielen. In Manderlay übernimmt den Part von Nicole Kidman die Schauspielerin Bryce Dallas Howard (Spider-Man 3, Terminator: Die Erlösung). In einer tragenden Rolle tritt außerdem Willem Dafoe (Platoon, Filmreihe Spider-Man) in Erscheinung, der später in den Filmen von Lars von Trier noch öfter zu sehen sein wird.

Antichrist: Lars von Trier wird zum Skandalregisseur

Der bis dahin umstrittenste Film von Lars von Trier kommt 2009 in die Kinos. Nach einer längeren Schaffenspause, in der Lars von Trier erneut mit Depressionen zu kämpfen hat, veröffentlicht er den Horror-Thriller Antichrist. Anlass zur Kritik geben jedoch weniger die pornografischen Darstellungen, in denen sogar echte Hardcore-Szenen gezeigt werden. Aufsehen erregt der Film vielmehr wegen der Selbstverstümmelungsszene der von Charlotte Gainsbourg (Charlotte for Ever, I'm Not There) gespielten Protagonistin. Ursprünglich ist für die Rolle Eva Green (James Bond 007 - Casino Royale, Der goldene Kompass) vorgesehen, die aber zögert, den Job anzunehmen. Willem Dafoe übernimmt den Part des männlichen Hauptdarstellers. Um sich auf die Rolle vorzubereiten, beschäftigt sich Charlotte Gainsbourg mit der von Charlotte Rampling (Stardust Memmories, Swimming Pool) in Der Nachtportier dargestellten Figur der sadomasochistischen Lucia Atherton. Willem Dafoe arbeitet, um seine Rolle als Psychotherapeut überzeugend verkörpern zu können, mit Verhaltenstherapeuten der Columbia University zusammen. Die Kritiker reagieren gespalten auf das Werk. Antichrist löst einerseits Empörung aus, wird aber andererseits für seine bildgewaltige Umsetzung gelobt. Die unabhängige Ökumenische Jury der evangelischen und katholischen Kirche vergibt für Antichrist erstmals seit ihrem Bestehen einen Anti-Preis. Charlotte Gainsbourg allerdings erhält für ihre schauspielerischen Leistungen in Antichrist auf den Internationalen Filmfestspielen in Cannes den Preis als beste Schauspielerin. Lars von Trier gilt seither in der breiten Öffentlichkeit als Skandalregisseur.

Sex und Gewalt in den Filmen von Lars von Trier

Berüchtigt ist Lars von Trier für seine pornografischen Darstellungen und Gewaltszenen. Schon in Idioten sorgt die deutliche Darstellung einer Gruppensex-Orgie für Verwirrung. Doch Lars von Trier haftet der Status des jungen Wilden an, der sich einiges leisten kann. In dem Horror-Thriller Antichrist löst der Tabubruch von Lars von Trier dagegen Verärgerung aus, vor allem wegen der detaillierten Darstellung von Gewaltexzessen. Zwar ist ähnliches auch in einigen anderen seiner Filme wie etwa Breaking the Waves und Dogville zu finden - aber es wird nicht in dieser Genauigkeit gezeigt. Erneut über das Ziel hinaus schießt Lars von Trier 2013 in dem zweiteiligen Drama Nymph()maniac (ursprünglich: Nymphomaniac). Das Drama, in dem wieder Charlotte Gainsbourg die Hauptrolle übernimmt, ist eine Aneinanderreihung sexueller Ausschweifungen. Dennoch kann Lars von Trier einige hochkarätige Schauspieler für das Werk gewinnen. Mit dabei sind unter anderem Uma Thurman (Pulp Fiction, Kill Bill Volume 1 & 2), Shia LaBeouf (Transformers, Wall Street: Geld schläft nicht), Christian Slater (Der Name der Rose, Star Trek VI - Das unentdeckte Land), Jamie Bell (Billy Elliot - I Will Dance, King Kong) und Connie Nielsen (Im Auftrag des Teufels, Gladiator). Auch Willem Dafoe wirkt wieder mit, diesmal aber nur in einer Nebenrolle. Vor allem mit dem ersten Teil von Nymph()maniac, der trotz düsterer Passagen auch höchst humorvolle Sequenzen zu bieten hat, kann Lars von Trier bei den Kritikern punkten. Teil zwei stößt dagegen auf gespaltene Resonanz.

Lars von Trier und seine persönlichen Skandale

Allerdings sorgt Lars von Trier nicht nur auf der Leinwand für Skandale. Einen ersten Eklat verursacht das Privatleben von Lars von Trier 1996. Bis dahin ist Lars von Trier mit der Schauspielerin Caecilia Holbek Trier verheiratet, mit der er bereits als Student liiert ist. Drei Wochen nach der Geburt seiner zweiten Tochter verlässt Lars von Trier seine Frau, um mit der verheirateten Kindergärtnerin seiner ersten Tochter, mit der er schon während der Schwangerschaft von Caecilia Holbek Trier eine Affäre hat, eine Beziehung zu beginnen. In Dänemark löst die Begebenheit heftigen Medienrummel aus. Auch mit seinen öffentlichen Äußerungen eckt Lars von Trier immer wieder an. Bei der Pressekonferenz zu dem 2010 gedrehten Drama Melancholia mit Kirsten Dunst (Wag the Dog, Filmreihe Spider-Man), Charlotte Gainsbourg und Kiefer Sutherland (Flatliners, Die Jury) geht Lars von Trier mit seinen Provokationen sogar so weit, dass er von den Filmfestspielen in Cannes ausgeschlossen wird. Der Grund: Lars von Trier bekundet öffentlich Sympathien für Adolf Hitler. Melancholia bleibt allerdings bei den Filmfestspielen im Rennen und Kirsten Dunst wird für ihre Leistungen in dem Werk als Beste Darstellerin ausgezeichnet. Trotzdem zeigt der Fall: Auch große Künstler können sich nicht alles erlauben.

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