Kristen Stewart Filme

Geburtsname: Kristen Jaymes Stewart
Geburtstag: 9. April 1990 in Los Angeles, Kalifornien (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: 1 BAFTA, 7 MTV Movie Awards, 8 Teen Choice Awards, 1 Bravo-Otto in Gold, 2 Goldene Himbeeren

Mini-Biographie:

Bis(s) Kristen Stewart erstmals in der filmischen Adaption der Twilight-Saga auftritt, ist sie längst ein Kinder- und Jugend-Filmstar. Trotzdem identifiziert man ihr hübsches Antlitz mit ihrer berühmtesten Rolle als Isabella "Bella" Marie Swan. Während die Kritiker das schauspielerische Talent von Kristen Stewart gerne zwischen Himmel und Hölle sehen, ist sie bei ihrer jungen Zielgruppe unumstritten ein Star mit Idol-Charakter.

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Filme mit Kristen Stewart

Coole Filmzitate von Kristen Stewart

Bella: "Du wirst mir ein paar Antworten geben!"
Edward: "Hmmm... Ja... Nein... Weil Haie nicht rückwärts schwimmen... 1,772453..."
Bella: "Was die Quadratwurzel aus Pi ist, interessiert jetzt nicht!"
Edward: "Das wusstest Du?!"
Kristen Stewart alias Isabella "Bella" Swan beeindruckt Robert Pattinson alias Edward Cullen in Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen mit Hartnäckigkeit und mathematischem Wissen

Edward: "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm."
Bella: "Was für ein dummes Lamm!"
Edward: "Was für ein kranker, masochistischer Löwe!"
Kristen Stewart als Isabella "Bella" Swan und Robert Pattinson als Edward Cullen philosophieren in Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen darüber, ob man besser Lamm oder Löwe sein will

Meg: "Du bist fast auf 40 runter, dass heißt, wir müssen nur Deinen Blutzucker wieder hochkriegen. Kannst Du mich verstehen, ja?!."
Sarah: "Mom, mir ist bloß schwindlig, ich bin nicht taub!"
Meg: "Na toll, ein Klugscheißer - großartig!"
Sarah (Kristen Stewart) klärt ihre etwas panische Mutter Meg (Jodie Foster) in Panic Room über das Krankheitsbild ihres Unterzuckers auf

Wichtigste Auszeichnungen:

2015: César sowie den New York Film Critics Circle Awards als jeweils Beste Nebendarstellerin für Die Wolken von Sils Maria, Nominierung für den Himbeere-Erlöser-Preis für Camp X-Ray
2013: Nickelodeon Kids' Choice Awards als Lieblings-Schauspielerin für Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2, 2 Goldene Himbeeren als jeweils Schlechteste Schauspielerin für Snow White and the Huntsman und für Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2
2012: Nickelodeon Kids' Choice Awards als Lieblings-Schauspielerin und Teen Choice Award als Beste Schauspielerin in einer Romanze für jeweils Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1, Teen Choice Award als Bester weiblicher Filmstar für Snow White and the Huntsman
2011: Bravo Otto in Gold als Bester weiblicher Kinostar, People's Choice Awards als Beste Schauspielerin, MTV Movie Award als Beste Schauspielerin für Eclipse - Bis(s) zum Abendrot
2010: BAFTA-Award als Beste Nachwuchsdarstellerin, Elle Style Awards als Woman oft he Year, MTV Movie Award als Beste Schauspielerin und Teen Choice Award als Beste Schauspielerin in einem Fantasy-Film jeweils für New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde
2009: MTV Movie Award als Beste Schauspielerin und Teen Choice Award als Beste Schauspielerin in einem Drama jeweils für Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen
2008: Bravo Otto in Silber als Bester Kinostar

Kristen Stewart Biographie

Als Kristen Stewart am 9. April 1990 in Los Angeles zur Welt kommt, ist ihre Karriere praktisch schon vorprogrammiert: Ihr Vater John Stewart arbeitet als Produzent beim US-amerikanischen TV-Sender Fox, ihre Mutter Jules Mann-Stewart ist Script Supervisor in Hollywood und protokolliert bei den Dreharbeiten am Filmset jegliche Drehbuchänderungen. Zur Familie Stewart gehören außerdem noch Kristens älterer Bruder Cameron sowie die zwei Adoptivbrüder Dana und Taylor. Bis zur siebten Klasse geht Kristen Stewart wie jeder normale Jugendliche zur Schule. Danach nimmt sie aus terminlichen Gründen wegen ihrer frühzeitigen Schauspielkarriere Privatunterricht und macht 2009 ihren Highschool-Abschluss.

Die frühen Filmjahre der Kristen Stewart

Dass Kristen Stewart irgendwann in die Filmbranche einsteigen würde, stand von Anfang an fest. Allerdings träumt Kristen Stewart zunächst von einem Job hinter der Kamera, so wie ihn auch ihre Eltern ausführen. Doch während einer Aufführung eines Weihnachts-Stücks an ihrer Schule wird Kristen Stewart von einem Agenten entdeckt, da ist sie gerade mal acht Jahre alt. Ihr Debüt gibt Kristen Stewart dann 1999 in einer kleinen Rolle ohne Text in dem Disney-Fernsehfilm Das dreizehnte Jahr. In ihrer nächsten Rolle ist Kristen Stewart bereits auf der Kinoleinwand zu sehen, wenn auch nur in einer Minirolle in der Familie-Feuerstein-Adaption Die Flintstones in Viva Rock Vegas (2000; mit Mark Addy, Stephen Baldwin, Alan Cumming und Joan Collins). Einen etwas größeren Auftritt bekommt Kristen Stewart 2001 in dem Familiendrama The Safety of Objects (mit Glenn Close und Joshua Jackson) als Tochter Samantha der frisch geschiedenen Annette Jennings (Patricia Clarkson; The Untouchables - Die Unbestechlichen, Shutter Island).

Im Jahr 2002 bekommt Kristen Stewart erstmals eine Hauptrolle in einem großen Kinofilm: In Panic Room (mit Forest Whitaker und Jared Leto) bezieht die frisch geschiedene Meg Altman (Jodie Foster; Elysium, Das Schweigen der Lämmer) mit ihrer elfjährigen Tochter Sarah (Kristen Stewart) eine Villa mit einem Panikraum als Sonderausstattung. Den müssen sie auch gleich am ersten Abend in Anspruch nehmen, als drei Einbrecher ins Haus eindringen, weil sie es noch leerstehend wähnten. Die Crux an der Sache ist nur, dass die millionenschwere Beute in diesem Panikraum versteckt ist und die Einbrecher dies wissen. Sie kommen nur nicht hinein. Doch einfach ausharren in ihrem Schutzbunker können Meg und Sarah auch nicht, da Sarah an einem lebensgefährlichen Blutzuckerspiegel leidet und alle Medikamente außerhalb des Panikraumes liegen...

Nach Panic Room wartet 2003 bereits der nächste Thriller auf Kristen Stewart. Immerhin bekommt sie in Cold Creek Manor - Das Haus am Fluss nicht nur eine geschiedene Mutter zur Seite gestellt, sondern mit Sharon Stone (Basic Instinct, Casino) und Dennis Quaid (The Day After Tomorrow, Die Reise ins Ich) richtige Eltern. Allerdings handelt sich die Filmfamilie Tilson mit dem Kauf des neuen Hauses am Fluss auch den Sohn des Vorbesitzers namens Dale Massie (Stephen Dorff; Public Enemies, Krieg der Götter) ein, der - wie sich herausstellt - erst seine Familie ermordete und nun den Tilsons ans Leder will. Ein richtiger Blockbuster wird Cold Creek Manor nicht, Kritiker betiteln ihn mitunter als Massenthriller von der Stange. Doch Kristen Stewart erhält immerhin eine Nominierung für den Young Artist Award und gerät damit immer häufiger in den Focus der Filmemacher, so dass sie im Folgejahr gleich in drei Filmen eine Hauptrolle spielt: in dem Vergewaltigungsdrama Speak (mit Robert John Burke und Michael Angarano), in dem Kinder- und Jugendfilm Mission: Possible - Diese Kids sind nicht zu fassen! (mit Corbin Bleu und Jennifer Beals) sowie in dem Thriller-Drama Undertow - Im Sog der Rache (mit Jamie Bell und Dermot Mulroney).

So vielbeschäftigt geht es für Kristen Stewart erst einmal bis 2008 ununterbrochen weiter. Zwischen 2004 und 2008 spielt sie in rund einem Dutzend Kino- und TV-Projekten. Darunter befindet sich der gelungene Abenteuerfilm Zathura - Ein Abenteuer im Weltraum (mit Josh Hutcherson und Tim Robbins), das Liebesdrama Im Land der Frauen (mit Meg Ryan und Adam Brody), der Science-Fiction-Thriller Jumper (mit Hayden Christensen, Jamie Bell und Samuel L. Jackson), das Roadmovie-Drama Das gelbe Segel (mit William Hurt, Maria Bello und Eddie Redmayne) sowie die Film-Satire Inside Hollywood, in der sich Top-Stars wie Robert De Niro (Der Pate - Teil II; Meine Braut, ihr Vater und ich), Sean Penn (Das erstaunliche Leben des Walter Mitty, Milk), Bruce Willis (Filmreihe Stirb langsam, The Sixth Sense), Catherine Keener (Captain Phillips, Percy Jackson - Diebe im Olymp), John Turturro (Filmreihe Transformers, TV-Serie Monk), Robin Wright (TV-Serie House of Cards, Verblendung) und Stanley Tucci (Filmreihe Die Tribute von Panem, Jack and the Giants) fast gegenseitig auf die Füße treten.

Kristen Stewart im Zwielicht - Bis(s) zum endgültigen Durchbruch

Doch trotz der imponierenden Star-Besetzung in Inside Hollywood ist die Komödie noch längst nicht das Highlight des Jahres 2008 für das California-Girl. Der richtige Höhepunkt kommt für Kristen Stewart erst im Morgengrauen... Genauer gesagt mit Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen! Im ersten Teil der Twilight-Saga, übrigens eine filmische Adaption der Romantik-Vampir-Romane von Stephenie Meyer, dreht sich erstmal alles um Isabella "Bella" Swan (Kristen Stewart). Sie zieht von ihrer Mutter zu ihrem Vater in das beschauliche Städtchen Forks. Bella findet dort schnell Anschluss, vor allem die männlichen Jugendlichen finden besonders Gefallen an ihr. Nur der eine, auf den Bella wirklich steht, lässt sie ständig abblitzen - der geheimnisvoll wirkende Edward Cullen (Robert Pattinson; Harry Potter und der Feuerkelch, Wasser für die Elefanten). Die mysteriöse und kühle Art Edwards macht Bella nur noch neugieriger und sie beginnt über den Familienstammbaum der Cullens zu recherchieren. Dabei gerät sie manches Mal in heikle Situationen, aus denen sie wie durch ein Wunder immer wieder Edward Cullen mit scheinbar übernatürlichen Kräften befreit. Eines Tages liegt die Wahrheit auf dem Tisch, Edward Cullen ist ein über 100 Jahre alter Vampir. Trotzdem verlieben sich Bella und Edward ineinander und Edward stellt Bella seiner Familie und Bekanntschaft vor. Auch dort weckt Bella jede Menge Begehrlichkeiten, wenn auch weniger wegen ihrer Kurven, sondern eher wegen ihres frischen Blutes. Nun geht es darum, ob der Vampir Edward die menschliche Bella vor seiner blutsaugenden Sippschaft beschützen kann.

Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (mit Billy Burke, Ashley Greene und Kellan Lutz) mutiert zu einem echten Blockbuster und spielt weltweit fast 400 Millionen US-Dollar ein. Zahlreiche Auszeichnungen wie fünf MTV Movie Awards, zehn Teen Choice Awards und den Bravo Otto in Gold unterstreichen den Erfolg vor allem bei der jungen Zielgruppe. Kein Wunder also, dass auch die Folgeromane aus der Vampir-Saga von Stephenie Meyer baldmöglichst auf die Kinoleinwand kommen. So erscheint 2009 New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde, 2010 folgt Eclipse - Bis(s) zum Abendrot, 2011 läuft Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1 in den Kinos an und 2012 startet Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2. Die Erfolgswelle der Filme reißt trotz schwächelnder Kritiken zum Ende der Filmreihe nicht ab. Im Gegenteil, die Einspielergebnisse steigen stetig und der Medienhype wächst mit jedem Teil. Dies mag auch an der On/Off-Beziehung zwischen den beiden Protagonisten Kristen Stewart und Robert Pattinson liegen, die damit auch genügend Frischfleisch für die blutrünstige Klatschpresse liefern. Nur anders als im Film bleibt das Happy End privat letztendlich aus.

Kristen Stewart und ihre Filme ab 2009 ganz ohne Bis(s)

Mit dem rasanten Erfolg der Twilight-Saga läuft Kristen Stewart schnell Gefahr, auf die Rolle der Bella Swan auf immer und ewig festgebissen zu sein. Dagegen hilft vor allem eins - viele andere Filme drehen, am besten ganz ohne Vampire. Und so entsteht noch 2009 die Tragikomödie Adventureland, in dem Kristen Stewart ihren Kollegen Ryan Reynolds (Green Lantern, X-Men Origins: Wolverine) den Kopf verdrehen und Jesse Eisenberg (To Rome With Love, Zombieland) die Unschuld rauben darf - also rein filmisch versteht sich.

In der 2010 erscheinenden filmischen Biographie The Runaways taucht Kristen Stewart als Joan Jett (Hit-Single I Love Rock 'n' Roll) in die Rock-Szene der 1970er. Der äußerst gelungene Film handelt von der minderjährigen Mädchen-Rockband The Runaways (Hit-Single Cherry Bomb), dem Aufstieg und Fall der Leadsängerin Cherie Currie (Dakota Fanning; Krieg der Welten, Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2), den Konflikten zwischen Cherie Currie und Joan Jett sowie dem Schicksal weiterer Protagonisten in und um der Band. Noch im selben Jahr steigt Kristen Stewart in dem Film Willkommen bei den Rileys als Prostituierte Mallory ins Rotlicht-Milieu ab - hier hilft sie unterbewusst dem älteren Ehepaar Lois (Melissa Leo; Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr, Oblivion) und Doug Riley (James Gandolfini; TV-Serie Die Sopranos, Genug gesagt), über den tragischen Tod ihrer Tochter hinwegzukommen.

Richtig märchenhaft scheint es im Jahre 2012 bei Kristen Stewart zuzugehen. Neben dem letzten Teil der Twilight-Saga mit dem Titel Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2 dreht sie nämlich außerdem noch den Fantasyfilm Snow White and the Huntsman (mit Chris Hemsworth, Charlize Theron und Ian McShane) - das bedeutet auf Deutsch "Schneewittchen und der Jäger" und dementsprechend ist der Film auch eine Adaption des Grimm-Märchens Schneewittchen. Eigentlich wollten die Produzenten für Schneewittchen ein unverbrauchtes Gesicht engagieren, letzten Endes ging der Zuschlag dann aber doch an die mittlerweile weltberühmte Kristen Stewart. Ob sie das im Nachhinein als Glücksfall oder als Pech sieht, ist nicht überliefert. Denn einerseits durfte sie endlich einmal außerhalb der Twilight-Reihe in einem bildgewaltigen Kinospektakel mitspielen, andererseits bekommt Kristen Stewart im Folgejahr für ihre Darbietung in Snow White and the Huntsman die Goldene Himbeere als Schlechteste Schauspielerin serviert. Und weil sich die Jury schon mal auf sie einschoss, bekommt sie den gleichen Preis auch gleich noch für Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2. Auch das Roadmovie On the Road - Unterwegs kann den etwas schalen Beigeschmack des Filmjahres 2012 nicht übertünchen, da der Streifen trotz seiner prominenten Star-Besetzung mit Sam Riley (Rubbeldiekatz, Das finstere Tal), Garrett Hedlund (Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter, Tron: Legacy), Amy Adams (Man of Steel, American Hustle) und Viggo Mortensen (Film-Trilogie Der Herr der Ringe, Hidalgo - 3000 Meilen zum Ruhm) beim Kinopublikum nicht über einen Insider-Tipp hinausreicht.

So haftet bei manchem Kritiker das feste Vorurteil an, dass Kristen Stewart eben doch mehr schön als talentiert sei. Dies ändert sich zumindest ein Stück weit mit ihrem nächsten Projekt Camp X-Ray (2014; mit Peyman Moadi und Lane Garrison). In diesem komplexen Liebesdrama verkörpert Kristen Stewart eine frisch angeheuerte Soldatin der US-Army, die ihren ersten Job im Straflager in Guantanamo ausführen muss. Die meisten gefangenen Muslime dort haben für den weiblichen Wachposten nur Verachtung übrig, was ihren Job nicht einfacher macht. Dann verliebt sie sich ausgerechnet in den langjährigen Gefangenen Ali (Yousuf Azami; Lone Survivor, The Unit - Eine Frage der Ehre), was ihren Job noch viel schwieriger macht... Mit ihrer schauspielerischen Darbietung in Camp X-Ray kann Kristen Stewart ihre Kritiker endlich einmal Lügen strafen, sie erhält sogar eine Nominierung für den Himbeer-Erlöser-Preis.

Doch es kommt noch besser für Kristen Stewart: Mit dem deutsch-schweizer-französischem Drama Die Wolken von Sils Maria (2014; mit Chloë Grace Moretz, Lars Eidinger und Hanns Zischler) avanciert sie gar zum Kritiker-Liebling und erhält für ihre Nebenrolle als Assistentin eines ehemaligen Bühnen-Stars (Juliette Binoche; Der englische Patient, Chocolat – Ein kleiner Biss genügt) in einem preisgekrönten Film einen César sowie den New York Film Critics Circle Awards als jeweils Beste Nebendarstellerin. Als nächstes Highlight folgt schließlich das Alzheimer-Drama Still Alice – Mein Leben ohne Gestern (2014; mit Alec Baldwin, Kate Bosworth und Hunter Parrish). Der Star dieses bewegenden Films ist zwar Julianne Moore (Filmreihe Die Tribute von Panem – Mockingjay, The Kids Are All Right) als Alzheimer-Opfer Alice, die für ihre Darbietung schließlich auch den Oscar als Beste Hauptdarstellerin gewinnt. Doch neben so einer Schauspielikone in solch einem Drama muss man auch erst einmal bestehen – und das gelingt Kristen Stewart mittlerweile souverän.

Mit ihren jüngsten Schauspielleistungen qualifiziert sich Kristen Stewart sogar für einen Woody-Allen-Film. Der Meister des subtilen Humors engagiert sie 2016 für die weibliche Hauptrolle in seiner Gangster-Komödie Café Society (mit Jesse Eisenberg, Blake Lively und Jeannie Berlin). Auch in diesem Film hat sie mit Steve Carell (The Big Short, Foxcatcher) wieder einen hochdekorierten Charakterdarsteller an ihrer Seite. Und wenn Kristen Stewart so weitermacht, ordnen sie Kritiker bald ebenso jener hochgeschätzten Schauspiel-Riege zu.

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