Filme mit Kate Beckinsale

Geburtsname: Kathrin „Kate“ Romary Beckinsale    
Geburtstag: 26. Juli 1973 in London (England)
Wichtigste Auszeichnungen: Sexiest Woman Alive, 2 London Critics Circle Awards

Mini-Biographie:

Kate Beckinsale ist eine britische Schauspielerin und erlangte Weltruhm als Elitekriegerin Selene in der Filmreihe Underworld. In ihrer Film-Vita findet der Kinofreund aber noch zahlreiche andere Blockbuster wie etwa Pearl Harbor, Van Helsing, Aviator oder auch Total Recall. Dass Kate Beckinsale jeden Film zu einem Augenschmaus macht, bestätigte 2009 das US-Magazin Esquire und wählte sie zum Sexiest Woman Alive. 

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Filme mit Kate Beckinsale

Coole Filmzitate von Kate Beckinsale

„Ich hoffe, dass Du ein Herz hast, Alyra, denn eines Tages werde ich es durchbohren!“
In Sachen Tatendrang steht Kate Beckinsale alias Anna Valerious ihrem Begleiter Van Helsing (Hugh Jackman) in nichts nach.

„Mein Herz ist nicht kalt, es ist gebrochen!“
So klingt es also, wenn Vampire philosophisch werden, wie etwa Kate Beckinsale alias Selene in Underworld Awaking. Wir meinen, dass ein gebrochenes Herz für Vampire immer noch besser ist als ein geweihter Pfahl im Herzen.

Douglas Quaid: „Wieso versuchst Du mich zu töten – rede?!“
Lori Quaid: „Nenn’s das verfluchte siebte Jahr, Doug. Und Übrigens, ich hab noch nicht mal angefangen, zu versuchen Dich zu töten!“
Der Moment, wenn Du aufwachst und feststellst, dass die Frau, die Dich gerade töten will, gar nicht Deine Ehefrau ist, sondern eine feindliche Spionin. So ergeht es Colin Farrell mit Kate Beckinsale in Total Recall

Wichtige Auszeichnungen:

2017: London Film Critics Circle Award als Britische Schauspielerin des Jahres für Love & Friendship
2016: Nominierungen für einen Gotham Award und einen Critics Choice Award jeweils als Beste Schauspielerin für Love & Friendship
2012: Spike Guys' Choice Awards für den besten Kampf für Underworld: Awakening
2006: Nominierung für einen MTV Movie Award als Bester Filmheld und eine Nominierung für einen People's Choice Award als Beliebtester weiblicher Action-Star jeweils für Underworld: Evolution
2004: Nominierung für einen Saturn Award als Beste Schauspielerin für Underworld
2002: Nominierung für einen MTV Movie Award als Beste Schauspielerin für Pearl Harbor, Nominierung für einen Saturn Award als Beste Schauspielerin für Weil es Dich gibt
1999: London Critics Circle Awards als Britische Nebendarstellerin des Jahres für Last Days of Disco – Nachts wird Geschichte gemacht

Kate Beckinsale Biographie

Kate Beckinsale kommt am 26. Juli 1973 in London zur Welt. Ihre Eltern sind die TV-Darsteller Richard Beckinsale und Judy Loe, kein Wunder also, dass die Karriere von Kate Beckinsale als Schauspielerin quasi vorprogrammiert ist. Auch ihre sieben Jahre ältere Halbschwester Samantha Beckinsale (Rosamunde Pilcher – Das große Erbe, Gefangen im Dunkel) ergreift ab Mitte der 1980er den Beruf als Mimin. Das Familienglück der Familie Beckinsale wehrt allerdings nicht sehr lange, denn Kate’s Vater Richard Beckinsale verstirbt mit nur 31 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt – da ist Kate Beckinsale gerade mal fünf Jahre alt und entsprechend für geraume Zeit sehr traumatisiert. Nach ihrer Schulzeit lässt Kate Beckinsale keine Zeit vergehen und schlägt umgehend eine Schauspielkarriere im Fernsehen ein. Nebenbei studiert sie zusätzlich an der Universität von Oxford französische und russische Literatur.

Erstmals Aufmerksamkeit erregt Kate Beckinsale in der William-Shakespeare-Verfilmung Viel Lärm um nichts (1993; mit Kenneth Branagh, Emma Thompson und Keanu Reeves), ab jener Darbietung interessieren sich plötzlich auch etliche andere Filmemacher für die schöne Britin. So bekommt sie bereits im Folgejahr die Hauptrolle in dem historischen Schach-Thriller Geheimnisse (1994; mit John Wood und Peter Wingfield) und erntet uneingeschränkt wohlwollende Kritiken für ihre Rolle als Kunstrestauratorin, die hinter der ersten Schicht eines 500 Jahre alten Gemäldes ein tödliches Mysterium aufdeckt. Nach diversen britischen Produktionen ruft schließlich Hollywood und Kate Beckinsale bekommt eine weibliche Hauptrolle in der Komödie Last Days of Disco – Nichts wird Geschichte geschrieben (1998; mit Chloë Sevigny, Jennifer Beals und Michael Weatherly), ein Film über die Vergänglichkeit der Jugend.

Kate Beckinsale und ihr Durchbruch als Kriegsbraut in Pearl Harbor

Der absolute Durchbruch in Hollywood gelingt Kate Beckinsale in der 132 Millionen schweren Blockbuster-Produktion Pearl Harbor (2001; mit Josh Hartnett, Alec Baldwin und Cuba Gooding Jr.). Kritiker lassen an der Schmonzette zur Zeit des Angriffs der Japaner auf Pearl Harbor im Zweiten Weltkrieg kein gutes Haar, was vor allem an dem missglückten Drehbuch und den teils sehr alternativen Geschichtsfakten des Films - aber die Story muss ja schließlich einem patriotischen Anspruch gerecht werden. Und genau deshalb wird Pearl Harbor trotz aller Unkenrufe zu einem kommerziellen Kassenschlager, obwohl sich die Produktion wie auch die beiden Hauptdarsteller Ben Affleck (Good Will Hunting, Argo) und Kate Beckinsale vor Nominierungen für den Spottpreis Goldene Himbeere kaum retten können...

Gute Kritiken erhält Kate Beckinsale zusammen mit ihrem Co-Star John Cusack (High Fidelity, Der Volltreffer) in der Liebeskomödie Weil es Dich gibt (2001; mit Jeremy Piven und Bridget Moynahan). Mit einem Einspielergebnis von weltweit 77,5 Millionen US-Dollar holt der Film fast das Dreifache seiner Produktionskosten wieder rein. Mit der Minderheit kleinwüchsiger Menschen beschäftigt sich die Komödie Tiptoes (2003), die neben Kate Beckinsale auch ansonsten mit einem hohen Star-Cast beeindruckt, etwa Gary Oldman (Filmreihe Harry Potter, Filmreihe The Dark Knight), Matthew McConaughey (Dallas Buyers Club, TV-Serie True Detective), Patricia Arquette (Boyhood, TV-Serie Medium – Nichts bleibt verborgen) sowie dem Game-of-Thrones-Gnom Peter Dinklage (X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, Pixels).

Kate Beckinsale in der Rolle ihres Lebens als Herrin der Unterwelt

2003 beginnt im Kino die Fantasy-Saga Underworld (mit Bill Nighy, Michael Sheen und Scott Speedman) und beschert Kate Beckinsale die Rolle, mit der man sie vielleicht bis zum Ende ihrer Karriere immer in Zusammenhang bringen wird – als Vampir und Todeshändlerin Selene. Underworld beschreibt den Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen, den so genannten Lykanern. Der Zwist gegen die Werwölfe wird auch dadurch erschwert, weil bereits zwischen den Vampiren selbst diverse Scharmützel stattfinden. Der atmosphärisch äußerst düster gehaltene Action-Horrorthriller findet schnell eine riesige Fangemeinde. Und wenn die Nachfrage stimmt, sind Filmproduzenten nun wirklich die Letzten, die sich lumpen lassen – und so ruft Underworld noch vier Fortsetzungen hervor.

Den Anfang macht 2006 Underworld: Evolution (mit Scott Speedman, Tony Curran und Shane Brolly), danach folgt das Prequel Underworld – Aufstand der Lykaner (2009; mit Michael Sheen, Bill Nighy und Rhona Mitra). Als vierter Teil der Filmreihe erscheint der Titel Underworld: Awakening (2012; mit Stephen Rea, Sandrine Holt und Theo James), der handlungstechnisch zwölf Jahre nach den Ereignissen von Underworld: Evolution ansetzt. Anno 2016 startet mit Underworld: Blood Wars (mit Theo James, Tobias Menzies und Lara Pulver) der fünfte Teil der Underworld-Reihe. Teil 6 der Underworld-Saga ist angeblich bereits für das Jahr 2019 geplant.

Die jüngere Filmkarriere von Kate Beckinsale in der hiesigen Welt

Bereits der Beginn der Filmreihe zu Underworld ist für Kate Beckinsale ein wahrer Türöffner für etliche Hollywood-Großproduktionen. Zugegebener Maßen muss sie sich für den Horror-Fantasy-Streifen Van Helsing (2004; mit Richard Roxburgh, David Wenham und Will Kemp) mit Hugh Jackman (Les Misérables, Filmreihe X-Men) in der Hauptrolle nicht sehr umgewöhnen, der Kampf gegen Graf Dracula und dessen Schergen findet ebenfalls weitgehend wie Underworld in der Dunkelheit statt. In der Filmbiografie des Flugpioniers Howard Hughes (Leonardo DiCaprio; Revenant – Der Rückkehrer, Titanic) mit dem Titel Aviator (2004; mit John C. Reilly, Alec Baldwin und Ian Holm) spielt Kate Beckinsale die Hollywood-Legende Ava Gardner (Die barfüßige Gräfin, Schnee am Kilimandscharo). Überhaupt treten hier viele aktuelle Hollywood-Größen auf, die einstige Filmlegenden wieder zum Leben erwecken, wie etwa Cate Blanchett (Blue Jasmine, Filmreihe Der Herr der Ringe) als Katharine Hepburn (Leoparden küßt man nicht, African Queen) oder auch Jude Law (Filmreihe Sherlock Holmes, TV-Serie The Young Pope) als Errol Flynn (Der Herr der sieben Meere, Unter Piratenflagge). Aviator gewinnt jede Menge Awards, darunter fünf Oscars und drei Golden Globes. Und Kate Beckinsale ist nun auch auf der hellen Seite der Filmwelt endgültig ein Hollywood-Star.

In der gelungenen Komödie Click (2006; mit Christopher Walken, David Hasselhoff und Sean Astin) spielt Kate Beckinsale der Ehefrau des Hauptdarstellers Adam Sandler (Eine Hochzeit zum Verlieben, Filmreihe Kindsköpfe), der als gestresster Architekt mit einer mysteriösen Fernbedienung beginnt sein Leben zu ruinieren. Als Journalistin mit brisanten Informationen gerät sie in dem Polit-Thriller Nichts als die Wahrheit (2008; mit Matt Dillon, Alan Alda und David Schwimmer) in die Fänge der Justiz, was mehr als schlecht für ihr Familien- und Berufsleben ist. In dem Familiendrama Everybody’s Fine (2009; mit Drew Barrymore, Sam Rockwell und Lucian Maisel) mimt Kate Beckinsale eins der Kinder von Hollywood-Legende Robert De Niro (Der Pate – Teil II, Wie ein wilder Stier) – er spielt darin den krebskranken Witwer Frank Goode, der die Beziehung zu seinen Kindern wiederbeleben will. In dem Schmuggler-Thriller Contraband (2012; mit Caleb Landry Jones, Giovanni Ribisi und J. K. Simmons) agiert sie in der weiblichen Hauptrolle als Frau eines Schmuggler-Königs außer Dienst – gespielt von Mark Wahlberg (Departed – Unter Feinden, Planet der Affen) – der sein Talent aber wegen einer brenzligen Familienangelegenheit noch einmal ausleben muss.

Ebenfalls 2012 erscheint die Blockbuster-Produktion Total Recall (2012; mit Jessica Biel, Bryan Cranston und Bill Nighy) in den Kinos. Hierin bekommt Kate Beckinsale die weibliche Hauptrolle und darf dem Protagonisten Colin Farrell (TV-Serie True Detective, Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind) als ehemaligen Agenten ohne reale Erinnerung das Leben zur Hölle machen. Zwar sehen Kritiker das über 20 Jahre alte Original Die totale Erinnerung – Total Recall (1990) mit Arnold Schwarzenegger (True Lies – Wahre Lügen, Filmreihe Terminator) vorne, ein Hit wird das Remake des Science-Fiction-Thrillers dennoch. Auch 2016 ist Kate Beckinsale neben ihrer Paraderolle als Vampir Selene in der Underworld-Fortsetzung Underworld: Blood Wars noch anderweitig im Kino zu sehen. Und zwar in der Romanverfilmung Love & Friendship (mit Xavier Samuel, Stephen Fry und Emma Greenwell) von Jane Austen. Kate Beckinsale gibt hierin eine verwitwete adelige Lady im England des 18. Jahrhunderts und zeigt damit ihre Schauspielkunst in einem krassen Kontrast zu ihrer Rolle in den Underworld-Filmen. 

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