J.J. Abrams Filme

Geburtsname: Jeffrey Jacob Abrams
Geburtstag: 27. Juni 1966 in New York City, New York (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: 2 Emmy Awards

Mini-Biographie:

J.J. Abrams ist ein US-amerikanischer Regisseur für Filme und TV-Serien sowie gleichzeitig Produzent, Drehbuchautor und Komponist. Seine ersten bedeutenden Schritte im Filmgeschäft machte er als Drehbuchautor, unter anderem mit dem Harrison-Ford-Drama In Sachen Henry. Ab Mitte der 1990er agierte J.J. Abrams zusätzlich als Produzent und 2006 gab er sein Debüt als Kino-Regisseur mit dem Action-Thriller Misson: Impossible III. Als Filmemacher rettete J.J. Abrams die Geschichte um Star Trek in eine neue Generation. Zudem befreite er mit seinem filmischen Meisterwerk Star Wars: Das Erwachen der Macht die Star-Wars-Saga aus seiner computergenerierten Schmonzettenfalle und schuf damit außerdem den bis dato dritterfolgreichsten Film aller Zeiten. Nebenbei bereicherte J.J. Abrams die Fernsehlandschaft mit TV-Serien wie Lost oder auch Fringe – Grenzfälle des FBI.

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Filme von J.J. Abrams

Coole Zitate von J.J. Abrams

„Als Kathleen Kennedy (die Produzentin – Anm. d. Red.) mich angerufen hat und mich fragte, ob ich Interesse daran hätte Star Wars zu machen, war meine ehrliche, reflexartige Reaktion: „Danke, aber nein danke!“. Teilweise weil ich an Sachen wie Mission Impossible und Star Trek beteiligt gewesen war und der Gedanke an einem anderen Reboot, Prequel, Sequel zu arbeiten – das wollte ich einfach nicht noch einmal machen, in der Theorie. Aber Star Wars bedeutete mir so viel, dass ich mir dachte, ich möchte lieber einfach nur ins Kino gehen und den Film sehen.“
Vermutlich sah sich J.J. Abrams dann noch einmal die Star-Wars-Episoden I-III an und dachte sich insgeheim, wenn Du willst dass es gut wird, mach es selbst...

„Heute leiden Filme oft darunter, dass sie zu stark auf Computerbilder vertrauen. Ich bin ein großer Fan dieser Technik, weil sie uns erlaubt, Bilder herzustellen, die auf keine andere Art erzeugt werden könnten. Aber ich kenne auch ihre Grenzen. Wenn die Schauspieler vor einer grünen Wand agieren müssen, bewegen sie sich im luftleeren Raum. Das wollte ich vermeiden. Und dann wollte ich bei den Zuschauern ein ähnliches Gefühl erzeugen, wie ich es als Kind beim ersten "Star Wars"-Film hatte.“
J.J. Abrams begründet in einem Spiegel-Interview seine Arbeitsweise, mehr auf gebaute Sets als auf im Computer erzeugte Umgebungen zu setzen.

Wichtigste Auszeichnungen

2016: Saturn Award für das Beste Drehbuch sowie Empire Awards für die Beste Regie für Star Wars: Das Erwachen der Macht
2012: Saturn Award für die Beste Regie für Super 8
2010: Nominierung für einen Emmy Award für Lost als beste TV-Serie in der Kategorie Drama
2009: Nominierung für einen Emmy Award für Lost als beste TV-Serie in der Kategorie Drama
2008: Nominierung für einen Emmy Award für Lost als beste TV-Serie in der Kategorie Drama
2007: Nominierung für einen BAFTA Award für Lost als beste TV-Serie in der Kategorie International
2005: Emmy Award für Lost als beste TV-Serie in der Kategorie Drama sowie ein zweiter Emmy Award als Bester Regisseur einer Drama-Serie für Lost
2002: Nominierung für einen Emmy Award für das Beste Drehbuch einer Drama-Serie für Alias – Die Agentin

J.J. Abrams Biographie

J.J. Abrams kommt am 27. Juni 1966 in New York City zur Welt. Sein Vater ist der TV-Produzent Gerald W. Abrams, auch seine Mutter Carol-Ann Abrams (geborene Kelvin) war ausführende Produzentin beim Fernsehen, allerdings verstarb sie bereits im Jahre 2012 im Alter von 60 Jahren. Seine Kindheit und Jugendzeit verbringt J.J. Abrams in Los Angeles, wo er die „Palisades Charter High School“ besucht. Danach kehrt er wieder nach New York zurück um auf die private Hochschule „Sarah Lawrence College“ zu gehen – dort werden die kreativen Talente der Studenten gefördert und ausgebildet. Das Sarah Lawrence College ist eine sehr elitäre Schule und mit 58.000 US-Dollar Jahresgebühr zudem die teuerste weltweit. Unter anderem gingen hier schon der Regisseur Brian De Palma (Mission: Impossible, The Untouchables – Die Unbestechlichen), die Schauspieler Ben Stiller (Filmreihe Nachts im Museum, Das erstaunliche Leben des Walter Mitty) und Sigourney Weaver (Filmreihe Aliens, Avatar – Aufbruch nach Pandora) sowie die Beatles-Ehefrauen Linda McCartney und Yoko Ono zur Schule.

Seine ersten Schritte im Filmgeschäft tätigt J.J. Abrams bereits mit 16 Jahren, als er die Filmmusik für den Horror-Thriller Nightbeast – Terror aus dem Weltall (1982) komponiert. Der Streifen erreicht nicht einmal B-Movie-Niveau, doch für J.J. Abrams ist es der Startschuss in eine einzigartige Karriere im Filmbusiness. Doch der eigentliche Schlüssel für die Tore in Hollywood sind die Drehbücher von J.J. Abrams. Bereits mit Anfang 20 schreibt er Skripte für Kassenschlager wie die Komödie Filofax – Ich bin du und du bist nichts (1990; mit James Belushi, Charles Grodin und Stephen Elliott), das Sozialdrama In Sachen Henry (1991; mit Harrison Ford, Annette Bening und Bill Nunn), das Zeitreisemärchen Forever Young (1992; mit Mel Gibson, Jamie Lee Curtis und Eliijah Wood), die Angler-Komödie Der 100.000 $ Fisch (1997; mit Joe Pesci, Danny Glover und Willie Nelson) sowie für den Katastrophenthriller Armageddon – Das jüngste Gericht (1998; mit Bruce Willis, Ben Affleck und Liv Tyler).

Ende der 1990er erlernt J.J. Abrams zudem, Filme auch noch zu produzieren, was für ihn neben dem Schreiben von Drehbüchern ein zweites Standbein bedeutet. Und wann immer er kann, bringt er in seinen Filmprojekten auch beide Talente ein – erstmals geschieht dies 2001 in dem gar nicht so spaßigen Horrorthriller Joyride – Spritztour (mit Steve Zahn, Paul Walker und Ted Levine).  

Nichts ist unmöglich – J.J. Abrams mit Regie-Debüt bei Mission: Impossible III

Dank diverser TV-Formate wie vor allem die Action-Serie Alias – Die Agentin (2001 bis 2006; mit Jennifer Garner, Ron Rifkin und Bradley Cooper) sowie die Mystery-Serie Lost (2004 bis 2010; mit Matthew Fox, Evangeline Lilly und Ian Somerhalder) wächst J.J. Abrams sogar noch ein drittes Standbein für ein sicheres Standing im Filmgeschäft: die Regie! Fürs Kino nutzt er sein neues Regietalent erstmals in dem Action-Thriller Mission: Impossible III (2006; mit Tom Cruise, Simon Pegg und Ving Rhames), zudem er zusätzlich das Drehbuch beisteuert.

Zu verdanken hat J.J. Abrams sein Kinoregie-Debüt dem Ethan-Hunt-Darsteller Tom Cruise (Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel, Minority Report), der gleichzeitig als Produzent für das Agentenabenteuer fungiert. Er überwarf sich wegen künstlerischer Differenzen mit dem eigentlich bereits engagierten Regisseur Joe Carnahan (Das A-Team – Der Film, The Grey – Unter Wölfen), feuerte ihn und setzte kurzerhand J.J. Abrams in den Regiestuhl. Der Filmreihe Mission: Impossible bleibt J.J. Abrams auch in den folgenden Fortsetzungen treu. Sowohl bei Mission: Impossible – Phantom Protokoll (2011) als auch Mission: Impossible – Rogue Nation (2015) übernimmt er zusammen mit Tom Cruise die Produktion.

J.J. Abrams erobert den Weltraum mit all seinen unendlichen Weiten

Offenbar macht J.J. Abrams bei der Direktion des Spionage-Blockbusters zu aller Zufriedenheit, denn bereits mit seiner zweiten Regiearbeit fürs Kino vertraut Paramount Pictures ihm die Rundumerneuerung des in die Jahre gekommenen Weltraummärchens Star Trek an. Dazu muss man wissen, dass der vorangegangene Streifen mit dem Raumschiff Enterprise mit dem Titel Star Trek: Nemesis (2002; mit Patrick Stewart, Jonathan Frakes und Tom Hardy) gemessen am Franchise dieser Marke an den Kinokassen ein Flop war. Und auch die jüngste TV-Serie Star Trek: Enterprise (2001 bis 2005; mit Scott Bakula, John Billingsley und Jolene Blalock), welche die Anfänge der Weltraumerkundungen darstellte, wurde wegen zu geringer Einschaltquoten nach vergleichsweise mauen vier Staffeln eingestellt. Für J.J. Abrams bedeutet der Versuch einer Wiederbelebung dieses Formats durchaus ein gewisses Risiko. Hinzu kommt, dass er der Serie bislang nichts abgewinnen konnte. Sein Herz schlägt bekennender Weise für Star Wars, nicht aber für Star Trek. Seine erste Maßnahme als Regisseur wie auch Produzent ist daher die Anweisung an seine Drehbuchautoren Alex Kurtzman (The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, Cowboys & Aliens) und Roberto Orci (Die Legende des Zorro, TV-Serie Sleepy Hollow), dem leicht rostigen Star-Trek-Lack etwas Star-Wars-Look zu verpassen, unter anderem mehr Action und rasantere Weltraumschlachten.

Danach beginnt die Suche nach unverbrauchten Darstellern, welche die ehrwürdigen Charaktere in diesem Star-Trek-Prequel als jüngere Version glaubhaft spielen können. Die Rolle des jungen Captain James Tiberius „Jim“ Kirk geht schließlich an Chris Pine (Jack Ryan: Shadow Recruit, Das gibt Ärger), Zachary Quinto (Hitman: Agent 47, Der perfekte Ex) spielt den spitzohrigen Commander Spock, Karl Urban (Filmreihe Der Herr der Ringe, R.E.D. – Älter, Härter, Besser) verkörpert Dr. Leonard „Pille“ McCoy, Zoë Saldaña (Guardians of the Galaxy, Avatar – Aufbruch nach Pandora) schlüpft in die Uniform von Lt. Nyota Uhura und Simon Pegg (Mission: Impossible – Rogue Nation, Paul – Ein Alien auf der Flucht) erbt den Werkzeugkasten von Lt. Cmdr. Montgomery „Scotty“ Scott. Die Rechnung geht für J.J. Abrams vollends auf, die Kritiker sehen den Film äußerst wohlwollend, die Fans sind wieder begeistert mit an Board und Paramount freut sich über ein Einspielergebnis von 385 Millionen US-Dollar. Und als i-Tüpfelchen bekommt das insgesamt elfte Star-Trek-Kinoabenteuer vier Oscar-Nominierungen und kann davon erstmals auch einen Goldjungen abgreifen, und zwar in der Kategorie Bestes Make-up.

Der cineastische Koma-Patient Star Trek war also erfolgreich gerettet. Nach so viel positiver Resonanz steht auch einer Fortsetzung nichts mehr im Wege. Auch bei Star Trek Into Darkness (2013) mit der neuen Raumschiff-Crew sowie Benedict Cumberbatch (Filmtrilogie Der Hobbit, TV-Serie Sherlock) als Oberschurke Khan übernimmt J.J. Abrams wiederum die Regie und Teile der Produktion. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 450 Millionen US-Dollar ist Star Trek Into Darkness sogar noch erfolgreicher als sein Vorgänger. Ergo erscheint im Sommer 2016 der dritte Teil mit der neuen Star-Trek-Crew in den Kinos. Der Titel lautet Star Trek Beyond und läutet in diesem Jahr die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Star-Trek-Bestehen ein. J.J. Abrams kümmerte sich im dritten Teil ausschließlich um die Produktion, im Regiestuhl nahm Justin Lin (Annapolis – Kampf um Anerkennung, Filmreihe Fast & Furious) seinen Platz ein.

Zwischen der Erschaffung von zwei Star-Trek-Filmen arbeitet J.J. Abrams vor allem an zwei Projekten ganz intensiv. Zum einen entsteht die Mystery-Serie Fringe – Grenzfälle des FBI (2008 bis 2013; mit Anna Torv, Joshua Jackson und John Noble) für die er die Idee, das Drehbuch, seine Regiearbeit und die Produktion miteinbringt. Ebenfalls mit Drehbuch, Regie und Produktion bringt sich J.J. Abrams in das Filmprojekt Super 8 (2011; mit Joel Courtney, Elle Fanning und Ryan Lee) ein. In diesem Science-Fiction-Thriller filmt eine Clique Jugendlicher versehentlich einen schweren Zugunfall mit. Die Entwicklung des Super-8-Filmes bringt eine mysteriöse Wahrheit ans Licht und ruft das US-Militär auf den Plan, welches jene mysteriöse und vermutlich außerirdische „Wahrheit“ um jeden Preis aus der Welt schaffen will. Neben J.J. Abrams produziert außerdem die Kinolegende Steven Spielberg (E.T. – Der Außerirdische, Filmreihe Indiana Jones) diesen Thriller mit.

Möge die Macht mit ihm sein – J.J. Abrams macht Star Wars Episode VII

Der Filmemacher George Lucas (Filmreihe Indiana Jones, American Graffiti) begann 1973 mit dem Verfassen seiner Ideen zu Star Wars – eine Mischung aus modernem Märchen und alter Mythologie. Von den ersten Buchstaben auf Papier über die filmische Umsetzung auf Zelluloid bis hin zu der Marke, die Star Wars heute weltweit darstellt, flossen vor allem beim Erfinder der Saga reichlich Herzblut, Schweiß und Tränen, vor allem die Produktion der ersten drei Filme gingen George Lucas direkt auf die Gesundheit. Was also bewegt einen Mann dazu, sich quasi sein eigenes Herz herauszureißen und an die Konkurrenz zu veräußern? Denn nach über 40 Jahren nach der Gründung verkaufte George Lucas im Oktober 2012 für über 4 Milliarden US-Dollar seine Produktionsfirma Lucasfilm Ltd. inklusive aller Rechte an Star Wars. Der damals 68-jährige Lucas begründete diesen Verkauf bei aller Zerrissenheit damit, „dass er noch zu seinen Lebzeiten einen angemessenen Übergang für seine Nachfolge wollte“.  Die Star-Wars-Fans sahen den Verkauf der Rechte an Walt Disney sehr skeptisch. Schon der Sprung von der ersten Trilogie (heute Episode IV-VI) zur Zweiten (Episode I-III) bedeutete für die alt eingesessenen Star-Wars-Jünger einen Abstieg, weil immer mehr die digitalen Effekte und weniger die Handlung im Vordergrund standen. Und wer weiß, bei Disney würden die Charaktere womöglich noch zu singen und tanzen anfangen müssen...

Jene Unkenrufe erreichten auch den neuen Rechteinhaber Walt Disney. Dem Filmkonzern war sicherlich klar, welch heißes Eisen er damit in Händen hielt. Und nun galt es, jenes heiße Eisen im Sinne der erwartungsschwangeren Fans zu schmieden. Dafür brauchte man zunächst mal einen Schmied respektive Regisseur. Zur engeren Wahl standen David Fincher (Fight Club, Gone Girl – Das perfekte Opfer), Brad Bird (Mission: Impossible – Phantom Protokoll, TV-Serie Die Simpsons) und Guillermo del Toro (Hellboy, Pacific Rim), die jedoch alle drei wegen anderer Projekte absagen mussten. Schließlich landet die Produzentin Kathleen Kennedy (The Sixth Sense, Lincoln) mit ihrer Anfrage bei J.J. Abrams, der sich Anfangs ebenfalls etwas ziert – vielleicht weil er den eigenen Kinomythos seiner Jugend nicht antasten will. Doch als bekennender Star-Wars-Fan willigt er schließlich ein. Und wenn man den unglaublichen Erfolg von Star Wars: Das Erwachen der Macht (2015) betrachtet, hat J.J. Abrams, der nebenbei auch noch Drehbuchautor und Produzent für diesen Film ist, alles richtig gemacht. Dazu gehören zum einen wieder die handwerkliche Machart des Films, der sich von den CGI-Special-Effects der letzten drei Teile deutlich distanziert. Zum anderen war es aber auch ein Clou, zu den drei neuen und bislang eher unbekannten Protagonisten Daisy Ridley (TV-Serie Silent Witness, TV-Serie Mr Selfridge), John Boyega (Attack the Block, TV-Serie 24: Live Another Day) und Oscar Isaac (Das Bourne Vermächtnis, X-Men: Apocalypse) die komplette alte Stammbesetzung mit ins Raumschiff zu holen. Wer schwelgt nicht in guten Erinnerungen bei den Protagonisten der ersten Stunde, allen voran Harrison Ford (Filmreihe Indiana Jones, Auf der Flucht) als Han Solo, Carrie Fisher (Blues Brothers, Harry und Sally) als Ex-Prinzessin Leia Organa sowie Mark Hamill (Kingsman: The Secret Service, Das Dorf der Verdammten) als Luke Skywalker. Letzt genannter hat im Film allerdings kaum mehr als einen Cameo-Auftritt.

Star Wars: Das Erwachen der Macht platzierte sich in der ewigen Bestenliste der kommerziell erfolgreichsten Filme bis dato auf Platz 3 hinter Avatar – Aufbruch nach Pandora (2009; mit Sam Worthington, Zoë Saldaña und Sigourney Weaver) und Titanic (1997; mit Kate Winslet, Leonardo DiCaprio und Bernard Hill). Neben den beiden Spitzenreitern ist der siebte Teil der Star-Wars-Saga bislang der einzige Film, der weltweit über 2 Milliarden US-Dollar (aktuell 2,07 Milliarden US-Dollar) einspielen konnte. Unabhängig vom Erfolg war es bereits vorher beschlossene Sache, dass auf Star Wars: Das Erwachen der Macht noch zwei Fortsetzungen folgen sollen, die 2017 und 2019 ins Kino kommen. In wie weit J.J. Abrams bei den beiden Fortsetzungen involviert sein wird, ist noch nicht bekannt. Auf dem Regiestuhl nehmen voraussichtlich Rian Johnson für die Episode VIII (Looper, Brothers Bloom) und Colin Trevorrow für die Episode IX (Journey of Love – Das wahre Abenteuer ist die Liebe, Jurassic World) Platz. Angesicht dessen, dass mit der Episode VII von Star Wars dank J.J. Abrams nicht nur die Macht, sondern auch wieder die Magie rund um die Star-Wars-Saga erwachte, bleibt zu hoffen, dass er zumindest dem Produktionsstab erhalten bleibt. Möge die Macht mit ihm sein, damit ein guter Filmemacher er weiter bleibt.

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