Jim Carrey Filme

Geburtsname: James Eugene Carrey
Geburtstag: 17. Januar 1962, Newmarket, Ontario (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: 2 Golden Globes, 4 Golden-Globe-Nominierungen, 10 MTV-Movie-Awards

Mini-Biographie:

Jim Carrey ist ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Produzent und Drehbuchautor. Er ist berühmt für seine einzigartige Mimik und seine ausgefallenen Grimassen. Neben zahlreichen Blockbustern im Komödien-Bereich, in denen seine ausgeprägte Gesicht-Akrobatik zum Einsatz kommt, kann Carrey jedoch auch Erfolge in ernsteren Rollen wie in der Truman Show verbuchen.

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Filme mit Jim Carrey

Beste Filmzitate von Jim Carrey

"Guten Morgen! Und falls wir uns heute nicht mehr sehen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht!"
Jim Carrey als Truman Burbank in Die Truman Show
 
"Falls ich in fünf Minuten nicht zurück sein sollte, warten Sie einfach ein bisschen länger!"
Jim Carrey alias Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv

"Ich bin erster! Ich bin erster! Ich bin erster geworden! Kein Kind hüpft schneller als der Grinch!"
Jim Carrey als Der Grinch

Wichtigste Auszeichnungen:

2009: MTV-Movie-Award als Bester Komiker für Der Ja-Sager
2008: Goldene Himbeere-Nominierung als Schlechtester Schauspieler für Number 23
2005: Golden-Globe-Nominierung als Bester Schauspieler für Vergiss mein nicht!
2001: MTV-Movie-Award als Bester Bösewicht sowie eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Schauspieler jeweils für Der Grinch
2000: Golden Globe als Bester Schauspieler für Der Mondmann
1999: Golden Globe und MTV Movie Award als jeweils Bester Schauspieler für die Truman-Show
1998: MTV Movie Award als Bester Komiker sowie eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Schauspieler jeweils für Der Dummschwätzer
1997: Zwei MTV Movie Awards als Bester Bösewicht sowie als Bester Komiker jeweils für Cable Guy - Die Nervensäge
1996: Zwei MTV Movie Awards als Bester Schauspieler sowie als Bester Komiker jeweils für Ace Ventura - Jetzt wird's wild
1995: Zwei MTV Movie Awards als Bester Komiker und für den Besten Filmkuss (zusammen mit Lauren Holly) für Dumm und Dümmer, Golden-Globe-Nominierung als Bester Schauspieler für Die Maske, Goldene Himbeere-Nominierung als Schlechtester Newcomer für Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv, Dumm und Dümmer und Die Maske

Jim Carrey Biographie:

Jim Carrey kommt am 17. Januar 1962 in Newmarket in der kanadischen Provinz Ontario als Sohn eines Musikers auf die Welt. Jim Carrey wächst in bescheidenen Verhältnissen auf; bereits zu Schulzeiten ist er der Klassenclown und bringt seine Mitschüler immer wieder zum Lachen. 1969 hat Jim Carrey seinen ersten Fernsehauftritt bei der Sesamstraße, im Alter von 15 Jahren tritt er als Stand-Up-Comedian in Clubs in Toronto auf. Von anfänglichen Misserfolgen lässt er sich nicht entmutigen. 1978 bricht Jim Carrey seine Schulausbildung ab und geht nach Los Angeles, um Schauspieler zu werden. Dort wird er fester Bestandteil in Mitzi Shore's Comedy Store. Zu dieser Zeit übernimmt Jim Carrey auch erste kleine Nebenrollen beim Film. 1982 tritt Jim Carrey bei einer Tournee des amerikanischen Komikers und Schauspielers Rodney Dangerfield (Mach's nochmal, Dad; Still standing) auf und hat damit als Komiker seinen Durchbruch. Kurz darauf bekommt Jim Carrey mit der Sitcom The Duck Factory seine erste eigene Show. Allerdings wird die Serie nach nur 13 Folgen eingestellt. Jim Carreys Karriere tut das jedoch keinen Abbruch: 1985 gibt er mit der Horrorkomödie Einmal beißen bitte (mit Lauren Hutton und Megan Mullally) sein Kinodebüt. Es folgt 1986 eine Nebenrolle in Peggy Sue hat geheiratet (mit Kathleen Turner und Nicolas Cage). Schon ein Jahr später spielt Jim Carrey seine erste Hauptrolle in der Komödie Zebo, der Dritte aus der Sternenmitte (mit Geena Davis und Jeff Goldblum), in der er einen Außerirdischen mimt.

Jim Carrey wird weltweit bekannt

Weltweiten Ruhm erreicht Jim Carrey schließlich 1994 mit seiner Titelrolle in der Slapstick-Komödie Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv (mit Courteney Cox und Sean Young), der mehr als 72 Millionen Dollar einspielt. Darin ist Jim Carrey der Privatdetektiv Ace Ventura, der sich mit der Suche von vermissten Tieren beschäftigt. Zwar wird Jim Carrey für seine Rolle für die goldene Himbeere als schlechtester Neu-Star nominiert, doch das Publikum ist begeistert von ihm. Im gleichen Jahr erhält Jim Carrey noch zweimal die Hauptrolle in einem Blockbuster: In der Filmkomödie Die Maske (mit Cameron Diaz, Peter Riegert und Peter Greene) spielt er einen vom Pech verfolgten Bankangestellten, der sich in eine grünköpfige Comic-Figur verwandeln kann und in Dumm und dümmer (mit Lauren Holly und Mike Starr) den Chaoten Lloyd, der gemeinsam mit seinem Freund Harry (Jeff Daniels; State of Play - Stand der Dinge, Speed) die Gegend unsicher macht. Spätestens jetzt ist Jim Carrey überall berühmt für seine Grimassen.

1995 erscheint die US-amerikanische Comic-Verfilmung Batman Forever (mit Val Kilmer, Tommy Lee Jones und Nicole Kidman) von Regisseur Joel Schumacher (Falling Down - Ein ganz normaler Tag, Blood Creek), in der Jim Carrey den Bösewicht Riddler darstellt. Verschiedenste Auszeichnungen für seine bisherigen durchaus auch sehr lukrativen Filme befördern Jim Carrey endgültig in die Elite der berühmtesten Hollywood-Schauspieler. Bis 1996 haben seine Filme insgesamt mehr als eine Milliarde Dollar eingespielt. Ab jetzt kann Jim Carrey 20 Millionen Dollar pro Film verlangen.

1996 spielt Jim Carrey in der Komödie Cable Guy (mit Leslie Mann und Ben Stiller) den Kabelmann Chips Douglas, der den Fernsehanschluss des frisch getrennten Architekten Steven Kovacs (Matthew Broderick; Memories to Go - Vergeben und vergessen, Happy New Year) repariert und mit diesem eine Freundschaft beginnt, die allerdings auch schnell wieder zerbricht. Der Film spielte nicht ganz so viel ein wie ursprünglich erhofft, dafür der nächste mit 300 Millionen Dollar umso mehr: 1997 flimmert Der Dummschwätzer (mit Maura Tierney und Cary Elwes) über die Kinoleinwand. Jim Carrey verkörpert den erfolgreichen, geschiedenen Rechtsanwalt Fletcher Reede, der seinen Sohn Max immer wieder versetzt. Als Max auch seinen Geburtstag ohne seinen Vater feiern muss, wünscht er sich beim Kerzenausblasen, dass sein Vater 24 Stunden lang nicht lügen kann...

Jim Carrey etabliert sich als ernsthafter Schauspieler

1998 zeigt sich Jim Carrey in dem Drama Die Truman Show (mit Laura Linney, Ed Harris und Noah Emmerich) von einer ernsthafteren Seite. Der Spielfilm von Peter Weir (The Way Back - Der lange Weg, Master & Commander - Bis ans Ende der Welt) erzählt die Geschichte von Truman Burbank, der ohne sein eigenes Wissen der Hauptdarsteller einer Fernseh-Serie ist und rund um die Uhr heimlich gefilmt wird, während er umgeben von Schauspielern in einer Kleinstadt lebt. Der Film übt Kritik an Reality-TV-Formaten und bringt Jim Carrey für seine Titelrolle viel Lob ein.

So zeigt sich Jim Carrey auch in seinem folgenden Spielfilm Der Mondmann (mit Danny DeVito, Courtney Love und Paul Giamatti) von seiner ernsthaften Seite, in dem er das Leben des sowohl angebeteten, aber auch umstrittenen US-Komikers Andy Kaufman darstellt.

Ab dem Jahr 2000 spielt Jim Carrey verschiedene Hauptrollen sowohl in Slapstick-Komödien als auch in anderen Genres. Bis 2007 dreht er eine nicht unerhebliche Anzahl an Filmen, die mitunter finanziell auch sehr erfolgreich sind: Die Komödie Ich, beide & sie (mit Renée Zellweger und Chris Cooper), das Drama The Majestic (mit Bob Balaban und Jeffrey DeMunn), die Fantasy-Komödie Der Grinch (mit Taylor Momsen und Jeffrey Tambor), die Komödie Bruce Allmächtig (mit Morgan Freeman und Jennifer Aniston), die Verfilmung der Buchreihe Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse (mit Meryl Streep und Jude Law), das romantische Drama Vergiss mein nicht! (mit Kate Winslet, Kirsten Dunst und Elijah Wood), die Komödie Dick und Jane (mit Téa Leoni und Alec Baldwin) sowie den Mystery-Thriller Number 23 (mit Virginia Madsen und Logan Lerman).
Eigentlich soll Jim Carrey auch die Rolle des Captain Jack Sparrow in der Filmreihe Fluch der Karibik spielen, die letzten Endes an seinen Schauspiel-Kollegen Johnny Depp (Edward mit den Scherenhänden, The Tourist) geht.

2008 leiht Jim Carrey seine Stimme in dem Animationsfilm Horton hört ein Hu! der Titelfigur, dem tollpatschigen und großherzigen Elefanten Horton. Danach folgt mit Der Ja-Sager wieder eine Hauptrolle in einer Komödie. Jim Carrey spielt den eigenbrötlerischen Carl Allen, der eines Tages nach einem Motivationsseminar beschließt, in Zukunft immer Ja" statt Nein" zu sagen und dadurch sowohl positive als auch negative Erlebnisse hat, bis er schließlich den goldenen Mittelweg findet.

Ende 2009 kommt der 3D-animierte Fantasyfilm Disneys Eine Weihnachtsgeschichte (mit Gary Oldman, Robin Wright Penn und Colin Firth) in die Kinos, der auf der allseits bekannten gleichnamigen Erzählung von Charles Dickens (Oliver Twist, Große Erwartungen) beruht. Jim Carrey spielt darin die Hauptrolle des Ebenezer Scrooge sowie den Geist der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. In der Filmkomödie Mr. Poppers Pinguine (mit Ophelia Lovibond, Angela Lansbury) steht Jim Carrey dann schließlich 2011 gemeinsam mit sechs Eselspinguinen vor der Kamera, die ihm in der Titelrolle des Geschäftsmanns Tom Popper sein Vater, ein ehemaliger Arktisforscher, vererbt hat.

Jim Carrey in Dumm und Dümmer, die Zweite!

Magisch wird es für Jim Carrey 2013 in der Varieté-Komödie Der unglaubliche Burt Wonderstone (mit Steve Carell, Steve Buscemi und Olivia Wilde), die Kritiker heben ihn hier für seine Nebenrolle als Straßenkünstler extra positiv heraus. Darüber hinaus trifft er in jenem Streifen auf den deutschen Komiker Michael „Bully“ Herbig (Der Schuh des Manitu, TV-Serie Bullyparade) bei seinem Hollywood-Debüt. In der Comic-Verfilmung Kick-Ass 2 (2013; mit Aaron Taylor-Johnson, Christopher Mintz-Plasse und Chloë Moretz) übernimmt Jim Carrey eine weitere Nebenrolle, dieses Mal schlüpft er in das Superheldenkostüm von Colonel Stars and Stripes, darin bekommt er es mit der garstigen Mother Russia zu tun. 

Ende 2014 will Jim Carrey dann noch einmal mit einer Fortsetzung seines Klassikers Dumm und Dümmer beim Publikum punkten. Das Sequel startet mit dem etwas eigenartig geschriebenen Titel Dumm und Dümmehr (mit Laurie Holden und Kathleen Turner) und neben Jim Carrey ist auch Jeff Daniels (The Purple Rose of Cairo, Der Tintenfisch und der Wal) wieder mit von der Partie. Die Kritiken sowie der Erfolg überschlagen sich allerdings nicht gerade, so dass die Rechnung für die beiden Protagonisten nur bedingt aufgeht.

Vielleicht also doch höchste Zeit, mal etwas ganz Neues auszuprobieren, zum Beispiel einen Kannibalen-Film. Diese etwas andere Sci-Fi-Endzeit-Romantikkomödie mit dem Titel The Bad Batch (2016) spielt in einer Zeit, in der Rohstoffe und Nahrung kaum mehr vorhanden sind und Menschen keine andere Wahl mehr haben, als sich gegenseitig zu fressen. Es gilt das Gesetz des Stärkeren, der die Schwächeren einfach auf seine Speisekarte setzt. Was aber tun, wenn sich ein Kannibale in sein Essen Hals über Kopf verliebt und er die leckere Hauptspeise nicht nur vor sich selbst, sondern auch vor seinen hungrigen Mitkannibalen verteidigen muss? Die Lösung des Problems schildern uns neben Jim Carrey unter anderem noch Keanu Reeves (Film-Trilogie Matrix, John Wick), Giovanni Ribisi (TV-Sitcom Dads, Avatar – Aufbruch nach Pandora) und Jason Momoa (TV-Serie Stargate Atlantis, TV-Serie Game of Thrones).  

Jim Carrey privat

Jim Carrey leidet nach eigenen Angaben seit Jahren unter Depressionen, die wohl auch seine Beziehungen zu Frauen teilweise negativ beeinflussen. Jim Carrey ist zwei Mal geschieden. Anno 1987 heiratet er Melissa Womer, mit der er eine Tochter, Jane Carrey, bekommt. 1995 folgt die erste Scheidung. 1996 heiratet er die Schauspielerin Lauren Holly (Crank 2: High Voltage, The Final Storm), die an seiner Seite in Dumm und Dümmer (mit Jeff Daniels und Mike Starr) spielt. 1997 folgt allerdings bereits die zweite Scheidung. Im Laufe der Dreharbeiten zu Ich, beide & sie (mit Chris Cooper, Robert Forster und Richard Jenkins) verliebt sich Jim Carrey in seine Filmpartnerin Renée Zellweger (Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück, Down with Love - Zum Teufel mit der Liebe!), mit der er währenddessen liiert ist. Von 2005 bis März 2010 führt Jim Carrey eine Beziehung mit dem Model Jenny McCarthy. Anfang April verkündet Jim Carrey auf Twitter, dass sich das Paar nach fünf Jahren in aller Freundschaft getrennt habe. Jim Carrey sei aufgrund seiner Depressionen immer wieder tagelang verschwunden, ohne sich zu melden, was für Jenny, die sich auch noch um ihren autistischen Sohn kümmern musste, zu viel gewesen sei. Als letztes sorgt Jim Carrey mit einer Videobotschaft an die Schauspielerin Emma Stone (The Amazing Spider-Man, Movie 43) für Aufmerksamkeit, in der er ihr seine Liebe gesteht. Ob es sich dabei um einen PR-Gag oder wahre Gefühle handelt, ist bis heute nicht bekannt.

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