Jessica Biel Filme

Geburtsname: Jessica Claire Biel
Geburtstag: 3. März 1982 in Ely, Minnesota (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: Sexiest Woman Alive

Mini-Biographie:

Jessica Biel ist eine US-amerikanische Schauspielerin und begann ihre Karriere früh als Teenie-Star in der populären TV-Serie Eine himmlische Familie. In ihrer daraufhin folgenden Leinwand-Karriere spielte sie unter anderem in Blockbustern wie Blade: Trinity, Valentinstag, Das A-Team – Der Film oder auch Total Recall. Im Jahre 2005 kürte die Zeitschrift Esquire Jessica Biel zum Sexiest Woman Alive. Gleiches dachte sich offenbar auch Justin Timberlake, der Jessica Biel 2012 zur Frau nahm. 

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Filme mit Jessica Biel

Jessica Biel Filme

Geburtsname: Jessica Claire Biel
Geburtstag: 3. März 1982 in Ely, Minnesota (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: Sexiest Woman Alive

Mini-Biographie:

Jessica Biel ist eine US-amerikanische Schauspielerin und begann ihre Karriere früh als Teenie-Star in der populären TV-Serie Eine himmlische Familie. In ihrer daraufhin folgenden Leinwand-Karriere spielte sie unter anderem in Blockbustern wie Blade: Trinity, Valentinstag, Das A-Team – Der Film oder auch Total Recall. Im Jahre 2005 kürte die Zeitschrift Esquire Jessica Biel zum Sexiest Woman Alive. Gleiches dachte sich offenbar auch Justin Timberlake, der Jessica Biel 2012 zur Frau nahm. 

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Wichtige Auszeichnungen:

2013: Nominierung für eine Goldene Himbeere als Schlechteste Nebendarstellerin für Kiss the Coach und Total Recall
2008: Nominierungen für eine Goldene Himbeere als Schlechteste Nebendarstellerin für Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme und Next sowie als Schlechtestes Leinwandpaar zusammen mit Adam Sandler und Kevin James für Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme
2007: Rising Star Award auf dem Palm Springs International Film Festival, Scream Award als Fantasy Fox für Der Illusionist
2005: Sexiest Woman Alive gekürt von der Zeitschrift Esquire
1998: Young Artist Award als Beste jugendliche Darstellerin in einem Spielfilm für Ulee’s Gold

Jessica Biel Biographie

Eigentlich heißt Jessica Biel heute offiziell Jessica Claire Timberlake, denn bei ihrer Hochzeit mit dem Sänger und Schauspieler Justin Timberlake (Freunde mit gewissen Vorzügen, In Time – Deine Zeit läuft ab) am 19. Oktober 2012 nahm sie den Nachnamen ihres Gatten an. Nur für die Filmbranche tritt sie weiterhin unter ihrem Geburtsnamen Jessica Biel auf. Ein Paar sind Jessica Biel und Justin Timberlake bereits seit 2007, mittlerweile sind die beiden Eltern eines gemeinsamen Sohnes, der im April 2015 zur Welt kam.

Ihre eigene Geburt findet am 3. März 1982 in Ely im US-Bundesstaat Minnesota statt. Ihre Mutter Kimberly (geborene Conroe) ist eine Art spirituelle Heilerin, während ihr Vater Jonathan Biel als Unternehmensberater bei dem Konzern General Electric das Geld für die Familie verdient. Die Wurzeln der Familie Biel sind weit verstreut, Jessica trägt in sich deutsche, englische, irische, französische, ungarische und indianische Gene. Während ihrer Kindheit zieht die Familie Biel häufig um und lebt in Texas, Connecticut, Woodstock und Illinois, bevor man schließlich in Boulder, Colorado sesshaft wird. Dort besucht Jessica Biel die Fairview High School, in ihrer Freizeit spielt sie begeistert Fußball im rechten Mittelfeld und trainiert zusätzlich als Turnerin. Abseits vom Sport nimmt Jessica Biel außerdem Gesangsunterricht und präsentiert ihre Stimme bereits früh in diversen Musical-Aufführungen. Von 2000 bis 2002 schreibt sich Jessica Biel an der Tufts University in Medford, Massachusetts ein – zu jener Zeit ist sie längst ein gefeierter TV- und Film-Star.

Der Karrierestart von Jessica Biel mit der TV-Serie Eine himmlische Familie

Die Karriere von Jessica Biel vor der Kamera beginnt 1994 als 13-Jährige, wenn auch noch als Fotomodel. Zwei Jahre später startet dann die konservative aber höchst erfolgreiche Dramedy-Serie Eine himmlische Familie (1996 bis 2007; mit Catherine Hicks, Barry Watson und David Gallagher). Die Zuschauer verfolgen hier den Alltag einer Familie rund um den protestantischen Pastor Eric Camden (Stephen Collins; Star Trek: Der Film, Der Club der Teufelinnen) in einer kalifornischen Kleinstadt. Jessica Biel spielt darin Mary Camden, die älteste Tochter des Pastors. Die mehrköpfige Familie befasst sich dabei oftmals mit typischen Themen, die in allen Familien früher oder später mal aufploppen, etwa Zigaretten, Alkohol, vorehelicher Sex, Ethik, Respekt, Toleranz und vieles mehr. Klingt als Format nicht revolutionär, läuft aber höchst erfolgreich im US-amerikanischen Fernsehen. Von Eine himmlische Familie werden insgesamt 11 Staffeln mit 243 Episoden gedreht. Aus der bis 2007 laufenden Serie steigt Jessica Biel allerdings 2002 aus, sie kehrt aber immer wieder mal in Gastauftritten an den Tatort ihres ersten Erfolges zurück. 

Auch das Debüt von Jessica Biel auf der Kinoleinwand lässt nicht lange auf sich warten: es folgt 1997 in dem Kriminaldrama Ulee’s Gold (mit Patricia Richardson und Vanessa Zima), in dem sie an der Seite des großen Peter Fonda (Easy Rider, Futureworld – Das Land von Übermorgen) spielt. 2001 dreht Jessica Biel zusammen mit Freddie Prinze Jr. (Eine wie keine; Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast) mit Summer Catch (mit Matthew Lillard, Fred Ward und Brittany Murphy) eine obligatorische Teenager-Komödie, die offenbar fast jeder Hollywood-Star dieser Generation in seiner Film-Vita haben muss. Immerhin geht es im weitesten Sinne um Baseball, und nicht um plumpe Streiche auf der High-School. Um die Vielseitigkeit ihres Portfolios frühzeitig abzurunden, sieht man Jessica Biel 2003 in dem Splatter-Streifen Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre (mit Jonathan Tucker, Mike Vogel und Andrew Bryniarski). Der Tiefgang der Handlung steckt im Filmtitel bereits drin, dennoch oder gerade deshalb holt das Kettensägen-Spektakel mit weltweit 107 Millionen US-Dollar rund das Elffache seiner Produktionskosten wieder rein. Fehlt zum allumfassenden Portfolio nur noch ein Superheldenfilm, den Jessica Biel mit Marvel’s Blade: Trinity (2004; mit Ryan Reynolds, Kris Kristofferson und Dominic Purcell) in ihrer Vita mit aufnimmt. Jessica Biel alias Abigail Whistler unterstützt darin mit ihrer Untergrund-Organisation Nightstalker den Vampirjäger Blade (Wesley Snipes; Unstoppable, The Expendables 3) und rettet ihm sogar das Leben.

Das filmische Meisterwerk The Illusionist (2006; mit Paul Giamatti, Rufus Sewell und Aaron Johnson) mit Jessica Biel in der weiblichen Hauptrolle wäre beinahe gar nicht in Deutschland in den Kinos angelaufen. Auch in den USA kommen zunächst nur ausgesuchte Lichtspielhäuser in den Genuss der Vorführung. Doch der überraschende Erfolg bringt das Fantasy-Drama um den Magier Eisenheim (Edward Norton; American History X, Der unglaubliche Hulk) anfangs des 20. Jahrhunderts während der K & K Monarchie in Österreich dann doch flächendeckend in alle Kinos. Um eine flächendeckende Kinoverteilung müssen sich Filme von Adam Sandler (Eine Hochzeit zum Verlieben, Filmreihe Kindsköpfe) nicht sorgen. Obwohl Kritiker meist wenig wohlwollende Worte für seine Komödien finden, lieben die Amis seine Werke. Das gilt auch für die homophobe Feuerwehrkomödie Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme (2007; mit Kevin James, Dan Aykroyd und Steve Buscemi), in der Jessica Biel ein schwules Pärchen mit ihrem Sexappeal ordentlich durcheinanderwirbelt. Die Komödie bestreitet einen Drahtseilakt zwischen dem Werben um Toleranz bei gleichzeitiger politischer Inkorrektheit und Klischeepflege. Dem Publikum gefällt’s, den Juroren des Spottpreises Goldene Himbeere weniger: Insgesamt acht Nominierungen kassiert Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme und auch Jessica Biel wird zweimal bedacht.

Wahrlich visionär wird es in dem Actionfilm Next (2007; mit Julianne Moore, Peter Falk und Thomas Kretschmann), in dem der Protagonist Nicolas Cage (Leaving Las Vegas, The Rock – Fels der Entscheidung) alias Chris Johnson stets zwei Minuten in die Zukunft schauen kann. Mit solch einer Fähigkeit lässt sich sehr gut Geld verdienen, es lebt sich aber auch höchst gefährlich, wenn Terroristen dieses Talent für sich nutzen wollen. Wie gefährlich genau, bekommt Jessica Biel an der Seite von Nicolas Cage in Next zu spüren. Ein künstlerisches Highlight ihrerseits setzt Jessica Biel in der Hitchcock-Neuverfilmung Easy Virtue – Eine unmoralische Ehefrau (2008; mit Ben Barnes, Kristin Scott Thomas und Charlotte Riley). In jener britischen Filmsatire kämpft sie als frischgebackene Ehefrau und lockere US-Amerikanerin gegen die Konventionen beim britischen Landadel in den 1930er Jahren. Wie es scheint, sind im Hause Whittaker alle gegen die eingeheiratete Schönheit – mit Ausnahme ihres Schwiegervaters Major Jim Whittaker (Colin Firth; The King’s Speech, Filmreihe Bridget Jones), was beim Adel für noch mehr Zündstoff sorgt.

Jessica Biel als Stammgast in All-Star-Cast-Episoden-Liebesfilmen

Zum Star gewordene Schönheiten sind natürlich prädestiniert dafür, irgendwann in einer All-Star-Cast-Schmonzette mitzuspielen – also Liebesfilme, die bis zur kleinsten Nebenrolle mit großen Namen besetzt sind. Eines der besseren Beispiele für dieses Genre ist der Film Tatsächlich … Liebe (2003; u.a. mit Hugh Grant, Keira Knigthley, Heike Makatsch, Colin Firth und Alan Rickman). Für jene Komödie war Jessica Biel jedoch noch zu jung. Ihr erster Auftritt in einem All-Star-Cast-Film erfolgt 2010 in Valentinstag (u.a. mit Jessica Alba, Anne Hathaway, Julia Roberts, Bradley Cooper und Patrick Dempsey) und dessen Kritiken sind etwa so wenig wohlwollend, wie eine Geliebte nach einem vergessenen Valentinstag. Doch solange die Vielzahl an Stars allein durch ihren Namen im Abspann weltweit über 216 Millionen US-Dollar in die Kinokassen spülen, braucht man sich um das Genre im Kino nicht zu sorgen. Ganz ähnlich läuft das Schema ab bei dem Episodenfilm Happy New Year (2011; mit Halle Berry, Jon Bon Jovi, Katherine Heigl, Ashton Kutcher und Robert De Niro) im Folgejahr: Über zwei Dutzend Stars inklusive der bezaubernden Jessica Biel, eine Rahmenhandlung ohne Tiefgang, oberflächliche Charaktere aber ein begeistertes Kinopublikum, welches weltweit mehr als 140 Millionen Dollar springen lässt.

Aber auch Actionfans bekommen endlich wieder Gelegenheit, die US-amerikanische Schönheit auf der Leinwand zu bewundern – und zwar mit Action satt! Jessica Biel bekommt die weibliche Hauptrolle der DCIS-Agentin Charisa Sosa in Das A-Team – Der Film (2010; mit Liam Neeson, Bradley Cooper und Patrick Wilson). Auf wessen Seite sie während der A-Team-Mission wirklich steht, ist nicht immer eindeutig auszumachen, was die Sache aber natürlich noch spannender macht. 2012 jagt Jessica Biel als Krankenschwester in einem verlassenen Kaff den Kidnapper ihres Sohnes in dem Mystery-Thriller The Tall Man – Angst hat viele Gesichter (mit Jodelle Ferland und Stephen McHattie). In der düsteren Science-Fiction-Neuverfilmung Total Recall (2012; mit Kate Beckinsale, Bryan Cranston und Bill Nighy) spielt Jessica Biel an der Seite des Protagonisten Colin Farrell (TV-Serie True Detective, Brügge sehen… und sterben?) als dessen Geliebte, bevor dieser als Ex-Agent eine Gehirnwäsche samt neuer Erinnerungen und einer neuen Ehefrau bekommt. Doch die beiden finden sich wieder und kämpfen schließlich gemeinsam gegen das menschenverachtende Regime.

Trotz großem Star-Aufgebot sehr wenig Aufsehen erregt die Liebes- und Fußball-Komödie Kiss the Coach (2012; mit Gerard Butler, Dennis Quaid und Uma Thurman), was allerdings weniger an den gut aufgelegten Darstellern liegt, sondern den etwas seichten Dialogen, die in einer Komödie nun mal das Herzstück darstellen. Deutlich mehr Tiefgang beweist hingegen die filmische Biographie Hitchcock (2012; mit Anthony Hopkins, Helen Mirren und Scarlett Johansson), die den großen Hollywood-Regisseur Alfred Hitchcock (Der unsichtbare Dritte, Die Vögel) mit all seinen Facetten zeigt, während er sein berühmtestes Filmwerk Psycho (1960; mit Anthony Perkins, Janet Leigh und Vera Miles) dreht. Jessica Biel spielt darin die Filmdiva Vera Miles (Der Mann, der Liberty Valance erschoß; Der Schwarze Falke), die damals in Psycho ebenfalls eine Hauptrolle innehatte. Überhaupt bewies Alfred Hitchcock seinerzeit immer ein Gespür für umwerfend schöne Frauen. Würde der große Meister des Films heute noch leben, er würde sicherlich ebenfalls mit Jessica Biel drehen wollen.   

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