Jackie Chan Filme

Geburtsname: Chan Kong-San
Geburtstag: 7. April 1954, Hong Kong, China
Wichtigste Auszeichnungen: 1 Oscar für sein Lebenswerk, 3 MTV Movie Awards, 1 People's Choice Award, 3 Kids' Choice Award, 2 Einträge im Guinness-Buch der Rekorde, Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Mini-Biographie:

Jackie Chan ist ein chinesischer Schauspieler, Filmproduzent, Drehbuchautor und Stuntman, der sich auf Martial-Arts spezialisiert hat. Im Genre des „Eastern“ gilt er als Kultfigur. Das Besondere an ihm: Im Gegensatz zu vielen anderen Action-Helden nimmt er sich nicht ganz so ernst. Seine Kampfszenen sind gespickt mit komödiantischen Einlagen, wie man unter anderem in der Filmreihe Rush Hour oder der Agentenkomödie The Tuxedo – Gefahr im Anzug exemplarisch sehen kann. Berühmt ist Jackie Chan auch dafür, dass er seine Stunts selbst durchführt. 2016 bekam Jackie Chan für sein Lebenswerk einen Ehren-Oscar.

Mehr >

Filme von und mit Jackie Chan

Beste Filmzitate von Jackie Chan

"Konzentrier dich auf deine Konzentration."
Jackie Chan als Mr. Han in Karate Kid

"Die besten Kämpfe sind die, die man vermeidet."
Jackie Chan als Mr. Han in Karate Kid

"Hiermit reguliert man die Geschwindigkeit."
"Und wie hält man an?"
"Gute Fahrt!"
Jackie Chan als Passepartout mit Steve Coogan als Phileas Fogg in In 80 Tagen um die Welt
 

Wichtige Auszeichnungen:

2016: Ehren-Oscar für sein Lebenswerk
2013: Hong Kong Film Awards für die Beste Action Choreographie sowie ein Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für die meisten Credits in einem Film für Armour of God - Chenese Zodiac, weiterer Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde für die meisten Stunts eines lebenden Schauspielers
2011: People's Choice Award als Lieblings-Action-Star sowie Nickelodeon Kids’ Choice Awards als Lieblingsbuttkicker jeweils für Karate Kid
2005: Hong Kong Film Awards für sein Lebenswerk
2003: Nickelodeon Kids’ Choice Awards als Lieblingsbuttkicker für Tuxedo - Gefahr im Anzug
2002: MTV Movie Awards für den Besten Kampf sowie Nickelodeon Kids’ Choice Awards als Lieblingsbuttkicker jeweils für Rush Hour 2, Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
1999: Blockbuster Entertainment Awards, Auszeichnung in der Sparte Lieblingsteam mit Chris Tucker und Nominierung in der Sparte Bester Kampf für Rush Hour
1999:, Auszeichnung, Nominierung in der Kategorie Bester Kampf für Rush Hour
1999: Schauspieler des Jahres beim Hollywood Film Festival, MTV Movie Awards als Bestes Team sowie Blockbuster Entertainment Awards als Lieblingsteam zusammen mit Chris Tucker jeweils für Rush Hour, Hong Kong Film Awards für die Beste Action Choreographie für Jackie Chan ist Nobody
1997: Hong Kong Film Awards für die Beste Action Choreographie für Jackie Chans Erstschlag
1996: Hong Kong Film Awards für die Beste Action Choreographie für Rumble in the Bronx
1995: MTV Movie Awards für sein Lebenswerk
1994: Hong Kong Film Awards für die Beste Action Choreographie für Drunken Master
1989: Hong Kong Film Awards für die Beste Action Choreographie für Police Story 2, Hong Kong Film Awards für den Besten Film für Rouge
1986: Hong Kong Film Awards für die Beste Action Choreographie für Police Story

Jackie Chan - Sein Werdegang vom Ghetto zum Film

Jackie Chan wird unter dem Namen Chan Kong-San am 7. April 1954 in der britischen Kolonie Hongkong in China geboren. Er stammt aus sehr einfachen, sogar ärmlichen Verhältnissen. Seine Eltern Charles und Lee-Lee Chan sind vor dem Chinesischen Bürgerkrieg, der von 1927 bis 1949 dauert, nach Hongkong geflohen. In der Metropole lebt die Familie in den Armenvierteln. Später findet der Vater von Jackie Chan Arbeit als Koch im französischen Konsulat, seine Mutter kommt dort als Dienstmädchen unter. Der Lebensstandard der Familie steigt etwas. Mit westlicher Kultur kommt Jackie Chan dadurch aber nicht in Berührung. Vielmehr unterrichtet sein Vater den kleinen Jackie Chan von frühester Kindheit an in chinesischer Kampfkunst. Den Schutz seiner Familie verlässt Jackie Chan schon im Alter von sieben Jahren. Seine Eltern schicken Jackie Chan auf ein Internat, das sich auf Kampfsport, Schauspielerei und Gesang spezialisiert hat, die China Drama Academy der Peking Opera School. Seine Eltern nehmen in Australien Arbeit an und lassen Jackie Chan in China zurück. Doch auf der Schule lernt Jackie Chan alles, was er für seine spätere Laufbahn braucht. Der Name Jackie Chan ist übrigens kein Künstlername, sondern stammt aus seiner Jugend. Nach dem Abschluss der Schule geht Jackie Chan zunächst nach Australien und schlägt sich dort als Bauarbeiter durch. Seine Kollegen können seinen Namen nicht aussprechen und nennen sie ihn einfach Jackie, weil sein Vorarbeiter so heißt. Jackie Chan bleibt bei diesem Namen.
Die Filmkarriere lässt aber nicht lange auf sich warten. Schon im Alter von 17 Jahren spielt Jackie Chan als Stuntman in dem Klassiker Fist of Fury - Todesgrüße aus Shanghai mit Bruce Lee (Die Todesfaust des Cheng Li, Die Todeskralle schlägt wieder zu) mit. Ebenfalls als Stuntman beteiligt ist er ein Jahr später an dem Bruce Lee-Klassiker Der Mann mit der Todeskralle. Später wird Jackie Chan oft mit Bruce Lee verglichen, die chinesische Filmindustrie will einen zweiten Bruce Lee aus ihm machen. Doch Jackie Chan weist das vehement von sich. Jackie Chan will einzigartig und keine Kopie sein. Mit der Beteiligung an den beiden Bruce Lee-Filmen meistert Jackie Chan jedoch den Einstieg ins Filmgeschäft. Schnell steigt Jackie Chan auf, er wird der jüngste Stuntkoordinator, der jemals in Hongkong gearbeitet hat. Erste Aufträge für Filmrollen folgen. In China kann sich Jackie Chan als Schauspieler etablieren. Nach mehr als 20, vorwiegend in Hongkong produzierten Filmen wagt er den Sprung nach Hollywood. In der Action-Komödie Auf dem Highway ist die Hölle los kann Jackie Chan 1981 in einem Team aus erlesenen Stars arbeiten. Mit dabei sind etwa Burt Reynolds (Ein ausgekochtes Schlitzohr, Boogie Nights), Roger Moore, der von 1973 bis 1985 den Geheimagenten James Bond 007 spielt, aber auch für Filme wie Gold und Die Wildgänse kommen bekannt ist, Farrah Fawcett (TV-Serie Bezaubernde Jeannie, TV-Serie Drei Engel für Charlie), Dom DeLouis (Mel Brooks - Die verrückte Geschichte der Welt, Robin Hood - Helden in Strumpfhosen) und Dean Martin (Verdammt sind sie alle, Vier für Texas).

Jackie Chan zwischen Asien und Amerika

Trotz des Erfolgs von Auf dem Highway ist die Hölle los hat es Jackie Chan aber in Hollywood noch nicht geschafft. Mit dem Martial-Arts-Film Der Protektor, in dem Jackie Chan die Hauptrolle übernimmt und mit Danny Aiello (Der Pate II, Es war einmal in Amerika) spielt, scheitert er 1985 zunächst. Erfolg in Asien hat er allerdings im selben Jahr mit Police Story. Der Streifen dient später mehreren amerikanischen Action-Filmen als Vorlage. Szenen daraus wie etwa die Flucht durch die Slums und die Verfolgungsjagd mit einem Doppeldeckerbus werden von Regisseur Michael Bays in Bad Boys und von Sylvester Stallone in Tango und Cash kopiert. Jackie Chan spielt hier nicht nur die Hauptrolle, sondern führt auch Regie. Der Film verhilft Jackie Chan zu seinem endgültigen Durchbruch in Asien. Bei Police Story 2 arbeitet Jackie Chan 1988 sogar als Drehbuchautor mit. 1993 kommt Police Story 3 in die Kinos. Mit Hollywood will es aber zunächst noch nicht so recht klappen. Deshalb konzentriert sich Jackie Chan erst einmal wieder auf das Filmgeschäft in Hongkong. Die slapstick-artigen Action-Komödien, die in dieser Zeit entstehen und zum Markenzeichen von Jackie Chan werden, entdecken seine internationalen Fans erst später. Nach seinem internationalen Durchbruch finden sie den Weg in die Videotheken von Amerika und Europa. Darunter sind etwa Werke wie Der rechte Arm der Götter, der in Hongkong, Wien, Paris, Graz, Zagreb, Spanien und auf den Philippinen gedreht wird, und Twin Dragons. Mit City Hunters versucht Jackie Chan außerdem, sich in Japan zu etablieren, weshalb dort auch ein Teil der Dreharbeiten stattfindet. Auch nach seinem internationalen Durchbruch bleibt Jackie Chan Asien und vor allem seiner Heimatstadt Hongkong verbunden. Die meisten Filme von Jackie Chan werden dort produziert. Jackie Chan selbst betont immer wieder, Hollywood sei ihm nie zu Kopf gestiegen und legt Wert darauf, den Bezug zu seinen Wurzeln zu behalten.

Jackie Chan geht mit Rumble in the Bronx auf Erfolgskurs

Mit einer Produktion aus Hongkong erreicht Jackie Chan endlich weltweite Aufmerksamkeit. In den ersten zehn Wochen bringt Rumble in the Bronx 1994 an den amerikanischen Kinokassen zehn Millionen Dollar ein. Die waghalsigen Stunts und die rasanten Action-Szenen begeistern das Publikum. Da stört es auch nicht, dass der Film, der eigentlich in New York spielt, in Vancouver in Kanada gedreht wurde und im Hintergrund zeitweise Berge zu sehen sind. Gekonnt schlägt Jackie Chan Rockerbanden in die Flucht und kämpft mit Kühlschranktüren - das kommt an. Jackie Chan gelingt mit Rumble in the Bronx der internationale Durchbruch. Zwar kann er mit Thunderbold im Folgejahr noch nicht an den Erfolg anknüpfen - und das, obwohl der Film 25 Millionen Dollar kostet und zu den teuersten Produktionen seiner Zeit zählt. Jackie Chans Erstschlag - Police Story 4 lässt aber sowohl in Hongkong, als auch in den USA die Kassen klingeln. Wie immer garniert Jackie Chan knallharte Action mit komödiantischen Einlagen. Er schlüpft zum Beispiel in ein Pinguinkostüm und witzelt mit einem Pandabären. Dieser besondere Humor wird zu seinem Markenzeichen und verschafft ihm Fans aus aller Welt. 1998 ist er so bekannt, dass er in der Komödie Fahr zur Hölle Hollywood mit Ryan O'Neal (Love Story, Die Brücke von Arnheim) und dem Monty Python-Mitglied Eric Idle (Die Ritter der Kokosnuss, Das Leben des Brian) in den Hauptrollen einen Gastauftritt bekommt - und zwar neben den beiden Hollywood-Stars Sylvster Stallone (Rocky, Rambo) und Whoopie Goldberg (Sister Act, Star-Trek: Treffen der Generationen). Im selben Jahr kommt einer der erfolgreichsten Filme von Jackie Chan heraus. Rush Hour bringt in den USA 140 Millionen Dollar ein. Zum ersten Mal spielt Jackie Chan hier zusammen mit Chris Tucker (Das fünfte Element, Jackie Brown). Als Team gewinnen die beiden mehrere Auszeichnungen. Mit dabei ist außerdem Tom Wilkinson (Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Der Patriot). Auch mit den Fortsetzungen Rush Hour 2 im Jahr 2001, bei dem unter anderem John Lone mitspielt (King Kong, Der letzte Kaiser) und Rush Hour 3 in 2007 mit Max von Sydow (James Bond - Sag niemals nie, Minority Report) gewinnt Jackie Chan die Gunst des Publikums.

Jackie Chan, der Hollywood-Star

Immer häufiger spielt Jackie Chan nun in westlichen Produktionen mit. Gemeinsam mit Owen Wilson (Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln, Filmreihe Nachts im Museum) glänzt Jackie Chan im Jahr 2000 in Shang-High Noon, einer Mischung aus Western und Eastern. Außerdem mit im Team sind Lucy Liu (3 Engel für CharlieKill Bill) und Xander Berkely (Terminator 2 - Tag der AbrechnungApollo 13). Durch seine witzigen Wortspiele kann der Film bei den Kritikern punkten. Die Fortsetzung Shanghai Knights, in der unter anderem Gemma Jones (Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück, Filmreihe Harry Potter) mitspielt, kommt bei den Kinobesuchern gut an, doch die Filmkritik reagiert eher verhalten. Erfolgreich ist Jackie Chan 2002 auch mit The Tuxedo - Gefahr im Anzug. Die weibliche Hauptrolle in dem Streifen übernimmt Jennifer Love Hewitt (Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast, TV-Serie Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits). Im Gegensatz zu vielen anderen Jackie Chan-Filmen, die wegen ihrer harten Action-Szenen für das Kino mit FSK 18 oder FSK 16 indiziert sind, ist diese Action-Komödie schon ab 12 Jahren freigegeben. Und sie ist nicht nur jugendfrei, sondern beim jungen Publikum auch sehr beliebt. Mit The Tuxedo - Gefahr im Anzug gewinnen Jackie Chan und Jennifer Love Hewitt 2003 den Kids' Choice Award.

In der zur Action-Komödie umgewandelten Jules-Verne-Verfilmung In 80 Tagen um die Erde erhält Jackie Chan 2004 die Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion. In einer Nebenrolle zu sehen ist Arnold Schwarzenegger (Filmreihe Der TerminatorTrue Lies – Wahre Lügen). In ein völlig neues Genre bewegt sich Jackie Chan 2008: Als Synchronsprecher leiht Jackie Chan der Figur des Monkey in dem Animationsfilm Kung Fu Panda sowie dessen zwei Fortsetzungen (2011/2016) seine Stimme. Auch hier wird mit hochkarätiger Besetzung gearbeitet. Unter den Sprechern sind Hollywood-Stars wie Angelina Jolie (Lara Croft: Tomb RaiderMr. & Mrs. Smith) und Dustin Hoffman (Rain ManWag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt). Die Hauptfigur des Po spricht in der deutschen Fassung Hape Kerkeling (Horst Schlämmer - Isch kandidiere, Synchronsprecher von Olaf, dem Schneemann in Die Eiskönigin). In Spy Daddy übernimmt Jackie Chan 2010 die Hauptrolle mit Billy Ray Cyrus (TV-Reihe Hannah MontanaHannah Montana - Der Film), dem Vater von Miley Cyrus, an seiner Seite. Im selben Jahr ist Jackie Chan in der Neufassung von Karate Kid als der Lehrmeister Mr. Han neben Jaden Smith (Das Streben nach GlückAfter Earth), dem Sohn von Will Smith (Men in BlackHitch - Der Date-Doktor) zu sehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich Jackie Chan in Hollywood voll und ganz etabliert - auch jenseits der für ihn typischen Martial-Arts-Filme. Jene Tatsache beweist auch der Ehren-Oscar, der Jackie Chan 2016 für sein Lebenswerk überreicht wird.

Jackie Chan kämpft um sein Leben

Der internationale Erfolg hält Jackie Chan aber nicht davon ab, weiterhin für das asiatische Publikum zu produzieren. Einer der Gründe dafür ist, dass Jackie Chan sich hier in Sachen Stunts so richtig austoben kann. In den USA ist das aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht möglich. Doch nicht immer laufen die Stunts reibungslos ab. Immer wieder verletzt sich Jackie Chan bei seinen waghalsigen Aktionen, teilweise sogar schwer. Während der Dreharbeiten zu Der rechte Arm der Götter überlebt Jackie Chan nur knapp, als er von einem Baum auf einen Felsen stürzt. Jackie Chan kommt mit einem Schädelbasisbruch davon, hat aber seitdem einen Plastikstöpsel im Kopf, der das Loch in seinem Schädelknochen verschließt. Auf dem rechten Ohr ist Jackie Chan seit dem Unfall fast taub. Die Dreharbeiten zu Sie nannten ihn Knochenbrecher und Das Medaillon kosten Jackie Chan fast sein Augenlicht. Ein Stahlseil reißt und verletzt Jackie Chan nur knapp unter dem Auge. Bei Police Story misslingt ein Sprung durch eine Glasfront. Jackie Chan zieht sich tiefe Schnittwunden zu, weil das Zuckerglas dicker ist, als sonst üblich. Beim letzten Stunt des Films rutscht Jackie Chan an einer Lichterkette herunter. Dabei bricht Jackie Chan sich beinahe die Wirbelsäule. Nur knapp entgeht Jackie Chan einer Querschnittslähmung. Bei den Dreharbeiten zu Rumble in the Bronx bricht sich Jackie Chan das Fußgelenk. Mit dem rechten Fuß kann Jackie Chan nun nicht mehr abspringen. Ein Gerücht ist allerdings, dass Jackie Chan tatsächlich jeden seiner Stunts selbst meistert. Um das Training von einem hauptberuflichen Stuntman zu absolvieren, fehlt es dem Hollywood-Star Jackie Chan an Zeit.

Jackie Chan als Regisseur und Drehbuchautor

Seit Ende der 1970er Jahre arbeitet Jackie Chan bei seinen Filmen immer wieder auch hinter den Kulissen mit. Unter anderem stammen die Drehbücher von Zwei Schlitzohren in der Knochenmühle, Police Story 2 und Mission Adler - Der starke Arm der Götter aus der Feder von Jackie Chan. Außerdem entstehen die drei Filme auch unter der Regie von Jackie Chan. Als Regisseur und Drehbuchautor wird Jackie Chan aber vor allem bei den Filmen aktiv, die vorwiegend für den asiatischen Markt bestimmt sind. Als Produzent tritt er dagegen auch bei Filmen auf, die im Westen Erfolg haben, unter anderem bei Shang-High Noon und In 80 Tagen um die Welt. Wirklich herausragend ist Jackie Chan aber natürlich vor der Kamera. Mit seiner Akrobatik hat Jackie Chan Filmgeschichte geschrieben.

Alle maxdome Stars

maxdome Stars

Login

Neu bei maxdome?

Kein Abo, keine Vertragsbindung. Über 60.000 Videos im Store einzeln leihen oder kaufen. Auf deinem Fernseher, mobilen Endgerät oder über PC/Mac ansehen.

Bereits Kunde?

Neues Passwort anfordern

Sorry

Schließen