Hugh Jackman Filme

Geburtsname: Hugh Michael Jackman
Geburtstag: 12. Oktober 1968 in Sydney, New South Wales (Australien)
Wichtigste Auszeichnungen: 1 Golden Globe, 1 Golden-Globe-Nominierung, 1 Oscar-Nominierung, 2 People Choice Awards, 1 Saturn Award, 1 Emmy Award, 1 Teen Choice Award, Sexiest Man Alive, Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Mini-Biographie:

Hugh Jackman ist ein australischer Schauspieler, Filmproduzent, Sänger und Musical-Darsteller. Vor allem für die beiden Musicals The Boy from Oz und Les Misérables erntet der singende Mime sehr viel Lob und Preise. Liebhaber des klassischen Popcorn-Kinos kennen Hugh Jackman vor allem als behaarten Superhelden Wolverine aus Marvel’s Superhelden-Rudel X-Men, wo er neben sechs gemeinsamen Filmauftritten mit den X-Men zusätzlich drei eigene Abenteuer bestreitet – zuletzt 2017 in Logan – The Wolverine

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Filme mit Hugh Jackman

Coole Filmzitate von Hugh Jackman

„Die 90 Meter... die Göttin... naja, sagen wir mal so: im Wilden Westen hätten wir Dir einen Sarg angepasst, bevor Du überhaupt die Stufen erreichst.“
Mit der 90-Meter-Göttin ist eine Skisprungschanze gemeint. Hugh Jackman als Trainer Bronson Peary bringt seinen Schützling Michael Edwards (Taron Egerton) schließlich dazu, von jener Schanze zu springen und damit britische Wintersportgeschichte zu schreiben – zu sehen gibt es dass in Eddie the Eagle – Alles ist möglich.

„Meine Gesetze sind so einfach, man könnte sie auf ein Schweineohr schreiben. Um genau zu sein, das habe ich!“
Bei dem bösen Piratenkapitän Blackbeard in dem Fantasyfilm Pan mögen die Sitten rau sein, aber zumindest sind offenbar die Gesetze simpel.

Logan: „Ich hab schon einen Job.“
Agent Zero: „Als Holzfäller... 18 Tausend im Jahr?“
Logan: „18,5... außerdem musste ich schon lange keinen mehr umbringen...“
Agent Zero: „Vermisst Du es?“
Logan: „Jetzt gerade schon!“
Letztendlich bekommt dann in X-Men Origins: Wolverine jeder was er verdient, insbesondere Agent Zero (Daniel Henney), der sich besser nicht mit Logan respektive Wolverine (Hugh Jackman) angelegt hätte.

„Die Welt ist nicht mehr, wie sie war – Mutanten... gibt es nicht mehr!“
Gut, sich selbst hat er bei seiner Mutanten-Zählung wohl nicht mitgezählt in Logan – The Wolverine – und Nachwuchs ist ebenfalls aufgetaucht, den Wolverine nun auf seine alten Tage beschützen muss.

„Vampire, Werwölfe, Hexenmeister... ist doch alles dasselbe! Am besten alles gut durchgebraten!“
Als Van Helsing jagt Hugh Jackman einfach alles an zwielichtigen Gestalten, das bekommt vor allem noch Graf Dracula zu spüren.

„Frauen wie Sie sind selten. Sie erhellen den Raum, indem Sie ihn verlassen!“
Leopold (Hugh Jackman), ein Gentleman ganz alter Schule, versteht es in Kate & Leopold in allen Lebenslagen, treffsichere Komplimente zu machen. 

Wichtige Auszeichnungen:

2013: Golden Globe Award sowie eine Oscar- und BAFTA-Nominierung jeweils als Bester Hauptdarsteller für Les Misérables
2012: People’s Choice Award als Beliebtester Action-Star für Real Steel, Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
2010: People’s Choice Award als Beliebtester Action-Star für X-Men Origins: Wolverine
2009: Teen Choice Award als Bester Action-Darsteller für X-Men Origins: Wolverine
2008: Wahl zum Sexiest Man Alive vom US-Magazin People
2005: Emmy Award für Außergewöhnliche individuelle Leistungen in einem Varietee- oder Musik-Programm
2004: Theater World Award und Tony Award als Bester Musical-Darsteller für The Boy from Oz
2002: Golden-Globe-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für Kate & Leopold
2001: Saturn Award als Bester Sci-Fi-Schauspieler für X-Men
2000: AFCC Award als Bester männlicher Darsteller für Erskineville Kings
1999: Auszeichnung auf der Australian Movie Convention als australischer Star des Jahres
1998: Variety Club Award und MO Award jeweils als Bester männlicher Musical-Theaterdarsteller des Jahres für Sunset Boulevard
1997: MO Award als Bester männlicher Musical-Theaterdarsteller des Jahres für Sunset Boulevard

Hugh Jackman Biographie

Hugh Michael Jackman ist gebürtiger Australier (12. Oktober 1968 in Sydney) und der Jüngste von fünf Geschwistern. Seine Eltern, der Buchhalter Christopher John Jackman und Mutter Grace McNeil (geborene Greenwood), wanderten erst ein Jahr zuvor von England nach Australien aus. Die Ehe der Jackmans hält allerdings nur bis 1976, da ist der kleine Hugh gerade mal acht Jahre alt. Die Mutter geht damals zurück nach England, heiratet nochmals und bekommt eine weitere Tochter. Hugh Jackman bleibt jedoch bei seinem Vater in Australien. In der Schule ist Hugh Jackman ein begeisterter Sportler und macht vor allem beim Rugby, Cricket sowie Schwimmen eine gute Figur. Aber auch in diversen Schultheateraufführungen zeigt der Junge bereits viel Talent, wenngleich er zu jener Zeit noch an keine Schauspielkarriere denkt. Zunächst peilt Hugh Jackman vielmehr eine journalistische Karriere an und studiert ab 1988 in Sydney an der University of Technology Kommunikationswissenschaft, das Studium schließt er 1991 mit einem Bachelor ab.

Sein Studium macht Hugh Jackman jedoch nicht zu Geld, stattdessen startet er nun doch eine mehrjährige Schauspielausbildung. Nach Ende der Ausbildung bekommt er auch prompt ein Angebot für eine Schlüsselrolle der zehnteiligen TV-Serie Correlli (1995). Darin verliebt er sich als Häftling in die Titelheldin und Gefängnispsychologin Louisa Correlli, gespielt von Deborra-Lee Furness (Sleepwalking, Jindabyne – Irgendwo in Australien). Während der Dreharbeiten verlieben sich Hugh Jackman und die 13 Jahre ältere Deborra-Lee Furness auch im richtigen Leben ineinander. Bereits im Februar 1996 läuten die Hochzeitglocken für die beiden. Bis heute ist das Paar glücklich verheiratet. Während ihrer Ehe adoptieren sie eine Tochter und einen Sohn.

Trotz diverser TV-Auftritte in den 1990ern stehen zu jener Zeit vor allem Musicals und klassische Theaterstücke im Fokus von Hugh Jackman. Unter anderem feiert er Erfolge mit den Stücken Die Schöne und das Biest, Sunset Boulevard, Oklahoma! oder auch Romeo und Julia. Aber auch sein Leinwand-Debüt darf Hugh Jackman in den 1990ern noch absolvieren: 1999 erscheint der komödiantische Liebesfilm Paperback Hero – Trucker mit Herz (mit Claudia Karvan und Angie Milliken), der in Australien und England durchaus zum Achtungserfolg wird. Überhaupt ist Hugh Jackman Ende des letzten Jahrtausends bereits ein Superstar in Australien. Beleg dafür ist, dass er 1997 vor über 90.000 Zuschauern die Nationalhymne zum renommierten Rugby-Pokalwettbewerb Bledisloe Cup singen darf.  Anno 1999 wird der bislang vor allem aus Musicals bekannte Mime zum australischen Star des Jahres sowie zum modischsten Mann Australiens ernannt. Vielleicht der beste Zeitpunkt für Hugh Jackman, sich ein paar Haare auf der Brust zuzulegen...

Hugh Jackman wird zu Wolverine bei den X-Men 

Es gibt Schauspieler, die stehen zur falschen Zeit stets am falschen Ort. Einer von ihnen ist der Mime Dougray Scott (Enigma – Das Geheimnis, 96 Hours – Taken 3), der beinahe Pierce Brosnan (Die Thomas Crown Affäre, Der Schneider von Panama) als James Bond beerbt hätte... am Ende erhielt aber Daniel Craig (Der Goldene Kompass, Cowboys & Aliens) die Lizenz zum Töten. Außerdem war Dougray Scott bereits fix für die Rolle als Wolverine in der neuen Comic-Verfilmung X-Men (2000; mit Patrick Stewart, Ian McKellen und Halle Berry) vorgesehen, doch die Dreharbeiten von Mission: Impossible II (2000; mit Tom Cruise, Thandie Newton und Anthony Hopkins), in denen er den Bösewicht gibt, verzögerten sich um zwei Monate – zu lange für die X-Men-Produzenten, die sich daraufhin nach einem anderen Wolverine-Darsteller umsehen.

Und dann gibt es noch die Schauspieler, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort stehen und so zu der Rolle ihres Lebens kommen – wie etwa Hugh Jackman, der den Part als Wolverine in X-Men anstatt Dougray Scott übernehmen darf. Für Hugh Jackman bedeutet diese Rolle der internationale Durchbruch und bis heute eine nicht versiegende Dollarquelle. Nach dem hoch gelobten und kommerziell höchst erfolgreichen X-Men-Auftakt folgen die Fortsetzungen X-Men 2 (2003), X-Men: Der letzte Widerstand (2006), X-Men: Erste Entscheidung (2011), X-Men: Zurück in die Vergangenheit (2014) sowie X-Men: Apocalypse (2016). Darüber hinaus bekommt der haarige Mutant Wolverine mit seinen übermenschlichen Superkräften, geschärften Sinnen und seinem unzerstörbaren Adamantium-Skelett noch drei eigene Filmabenteuer, nämlich X-Men Origins: Wolverine (2009; mit Liev Schreiber, Danny Huston und Ryan Reynolds), Wolverine: Weg des Kriegers (2013; mit Tao Okamoto, Rila Fukushima und Famke Janssen) sowie jüngst Logan – The Wolverine (2017; mit Dafne Keen, Patrick Stewart und Boyd Holbrook). Übrigens hat der von der Comic-Figur Logan selbsterwählte Superheldenname Wolverine nichts mit einem Wolf zu tun. Vielmehr steht der Begriff Wolverine im Englischen für Vielfraß, eine Raubtierart aus der Familie der Marder, die wirklich alles frisst.

Hugh Jackman abseits der X-Men-Gang

Dank des internationalen Erfolges als Wolverine in Marvel’s X-Men bekommt Hugh Jackman nun auch anderweitig erstklassige Filmangebote in Hülle und Fülle. So spielt er 2001 eine Hauptrolle als Computer-Hacker wider Willen in dem Heist-Movie Passwort: Swordfish (mit John Travolta, Halle Berry und Don Cheadle). Wie eine Liebesgeschichte so ablaufen könnte, wenn ein echter Gentleman (Hugh Jackman) des 19. Jahrhunderts auf eine taffe Karrierefrau (Meg Ryan; Schlaflos in Seattle, Harry und Sally) der Neuzeit trifft, erzählt die Komödie Kate und Leopold (2001). Anno 2004 tritt Hugh Jackman als Vampirjäger Dr. Gabriel Van Helsing in Erscheinung. In dem Mystery-Thriller Van Helsing (mit Kate Beckinsale, Richard Roxburgh und Samuel West) kämpft der Titelheld neben Graf Dracula auch noch gegen Dr. Jekyll/Mr. Hyde, Frankensteins Monster, Werwölfe und diversen Blutsaugerinnen... kein Film für den Kino-Olymp, aber dennoch kurzweilig. In Scoop – Der Knüller (2006; mit Ian McShane, Charles Dance und Julian Glover) – einer Krimi-Komödie von und mit Woody Allen (Der Stadtneurotiker, Midnight in Paris) – spielt Hugh Jackman einen verdächtigen Serienmörder, den Scarlett Johansson (Filmreihe Marvel’s The Avengers, Vicky Cristina Barcelona) als junge Journalistin überführen will. Doch anstatt den Mord aufzuklären, verliebt sie sich in ihre Zielperson. Scoop wird mit einem Budget von lediglich 4 Millionen US-Dollar in London gedreht, spielt dabei aber immerhin 40 Millionen US-Dollar wieder ein. Für exakt 40 Millionen US-Dollar Budget entsteht hingegen der Magier-Thriller Prestige – Die Meister der Magie (2006; mit Michael Caine, Scarlett Johansson und David Bowie), worin sich die zwei ehemals befreundeten und nun verfeindeten Zauberkünstler Robert Angier (Hugh Jackman) und Alfred Borden (Christian Bale; Filmreihe The Dark Knight, The Fighter) im 19. Jahrhundert ein wahres Duell der Magier liefern und so um die Gunst des Publikums buhlen. Mit weltweit 110 Millionen US-Dollar Einspielergebnis wird auch das filmische Magier-Duell ein kommerzieller Erfolg.

Highlight seiner Filmvita des Jahres 2008 ist das Liebesdrama Australia (mit David Wenham, Jack Thompson und Brandon Walters), in dem der Zuschauer lernt, dass auch Australien im Zweiten Weltkrieg Ziel der japanischen Bomber war. Vor diesem Hintergrund versucht Nicole Kidman (The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit, Moulin Rouge) als englische Adlige, die Rinderfarm ihres verstorbenen Mannes vor missgünstigen Konkurrenten und den Wirren des Weltkriegs zu retten – und das mit Hugh Jackman als Viehtreiber und einzigen Verbündeten. Nächster filmischer Höhepunkt abseits der X-Men-Filmreihe ist der Science-Fiction-Boxthriller Real Steel – Stahlharte Gegner (2011; mit Evangeline Lilly, Dakota Goyo und Steven Gätjen). In diesem Film boxen nicht mehr Menschen, sondern Kampfroboter gegeneinander, die von ihren menschlichen Besitzern lediglich noch gesteuert werden. Hugh Jackman spielt einen solchen Steuermann. Allerdings ist er mit seiner Gerätschaft nicht sonderlich erfolgreich, bis eines Tages sein Sohn einen ganz besonderen Roboter auf einem Schrottplatz entdeckt...

In dem Musical Les Misérables zeigt Hugh Jackman sein Gesangstalent

Die Wurzeln der Karriere von Hugh Jackman liegen eigentlich im Theater- und Musical-Fach, auch wenn ihn die Kinowelt zumeist als Actionheld zu Gesicht bekommt. Von daher war es für den ein- oder anderen Kinogänger wohl eine Überraschung, Hugh Jackman als singenden Dramaboy auf der Leinwand zu erleben. Doch in seiner Hauptrolle in dem Musical Les Misérables (2012) meistert er seinen Part phänomenal – wie übrigens auch seine singenden Gegner und Mitstreiter wie etwa Russel Crowe (Gladiator, Robin Hood), Anne Hathaway (Filmreihe Alice im Wunderland, Interstellar), Eddie Redmayne (Die Entdeckung der Unendlichkeit, Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind), Amanda Seyfried (Mamma Mia!, A Million Ways to Die in the West), Sacha Baron Cohen (Borat, Der Diktator) und Helena Bonham Carter (Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, Filmreihe Harry Potter). Entsprechend räumt das Drama vor dem Hintergrund der französischen Revolution auch massenhaft Filmpreise ab: unter anderem gewinnt Anne Hathaway den Oscar als Beste Nebendarstellerin, Hugh Jackman wird immerhin für einen Oscar nominiert und gewinnt darüber hinaus den Golden Globe als Bester Hauptdarsteller – als schauspielenden Barden macht Hugh Jackman eben kaum jemand etwas vor.

Ebenfalls hoch in der Kritikergunst steht der Psychothriller Prisoners (2013; mit Jake Gyllenhaal, Maria Bello und Paul Dano), der das Thema Kindesentführung und die seelischen Abgründe der hinterbliebenen Eltern auf nervenzerreißende Art behandelt. Weit weniger gut weg kommt hingegen der Star-Ensemble-Streifen Movie 43 (2013; mit Richard Gere, Kate Winslet, Chris Pratt uva.), der mit dreizehn verschiedenen Regisseuren und noch viel mehr Top-Stars eher ein Filmexperiment darstellt. Doch am Ende freuen sich nur die Juroren des Negativpreises Goldene Himbeere über die misslungene Episodenkomödie. Als Bösewicht tritt Hugh Jackman in dem Science-Fiction-Thriller Chappie (2015; mit Dev Patel, Sharlto Copley und Sigourney Weaver) auf. Der Film zeigt Johannesburg in nicht allzu ferner Zukunft, in der Polizeiroboter auf den Straßen für Recht und Ordnung sorgen. Doch eine Verbrechergang bekommt einen der Roboter in ihre Finger und will ihn soweit umprogrammieren, dass er mit ihr Überfälle ausführen kann – und sie nennen ihn Chappie.  Und nachdem Hugh Jackman an Bösewichtrollen schnell Gefallen findet, übernimmt er den Part auch gleich in seinem nächsten Film Pan (2015; mit Levi Miller, Rooney Mara und Amanda Seyfried) als garstiger Piratenkapitän Blackbeard. Im Gegensatz zu Chappie floppt Pan allerdings, vor allem in Bezug auf seine Produktions- und Marketingkosten. Pan spielt knapp 125 Millionen US-Dollar weltweit ein, hätte aber zur Kostendeckung rund das Vierfache erwirtschaften müssen.

Vielleicht braucht es solche Flops als Schauspieler einfach manchmal, um keinen Höhenflug zu bekommen. Mit Höhenflügen im Speziellen beschäftigt sich daher auch die filmische Sportbiographie Eddie the Eagle – Alles ist möglich (2016; mit Iris Berben und Christopher Walken), die das Leben des ersten und einzigen britischen Skifliegers Michael Edwards (Taron Egerton; Kingsman: The Secret Service, Legend), genannt Eddie the Eagle, beleuchtet. Hugh Jackman spielt darin einen gescheiterten Olympia-Springer und Trainer von Michael Edwards, der zwar stets abgeschlagen Letzter wird, dafür aber den olympischen Gedanken lebt wie kein anderer Sportler: Dabeisein ist alles! Gedreht wird Eddie the Eagle übrigens überwiegend in Bayern, auch der kanadische Olympia-Ort Calgary entsteht im bayerischen Oberstdorf. Auch für Hugh Jackman gilt demnach, es muss nicht immer Hollywood sein.   

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