Emma Stone Filme

Geburtsname: Emily Jean Stone
Geburtstag: 6. November 1988 in Scottsdale, Arizona (USA)
Wichtigste Auszeichnungen:
1 Oscar, 1 Oscar-Nominierung, 1 Golden Globe, 2 Golden-Globe-Nominierungen, 1 BAFTA, 1 BAFTA-Nominierung, 1 MTV-Movie-Award

Mini-Biographie

Emma Stone ist eine US-amerikanische Schauspielerin und mitunter bekannt als Miss Spider-Man – sowohl in der Filmreihe The Amazing Spider-Man als auch privat. Allerdings verlor der Beziehungsstatus mit dem Spider-Man-Darsteller Andrew Garfield Ende 2015 seine Gültigkeit. Ansonsten kennt man Emma Stone unter anderem aus Blockbustern wie Der Womanizer - Die Nacht der Ex-FreundinnenZombieland und Crazy, Stupid, Love. Für ihre Leistung in der schwarzen Komödie Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) wurde Emma Stone 2015 für einen Oscar sowie einen Golden Globe nominiert. Für das Feel-Good-Musical La La Land gewann sie erstmals einen Oscar sowie den Golden Globe und einen BAFTA.

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Filme mit Emma Stone

Beste Filmzitate von Emma Stone

"Ich mein, Du bist 'n ziemliches Weichei - aber ich könnte Dich hartkochen!"
Emma Stone alias Wichita gibt in Zombieland zu verstehen, dass sie alles hart bekommt, was sie will

"Ich fange mal damit an, zu sagen, dass jede Geschichte zwei Seiten hat. Und das ist meine Seite - die Richtige!"
Emma Stone alias Olive lässt sich auch als vermeintliches Flittchen in Einfach zu haben nicht unterkriegen

"Ist das Dein ernst? Du siehst aus wie gephotoshopped?!"
Hannah (Emma Stone) sieht bei ihrem Gegenüber noch Optimierungspotential in Crazy, Stupid, Love

Wichtigste Auszeichnungen

2017: Oscar, Golden Globe und BAFTA jeweils als Beste Hauptdarstellerin für La La Land
2016: Ehrung als Beste Darstellerin auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig für La La Land      
2015: Nominierungen für den Oscar sowie für den Golden Globe als jeweils Beste Nebendarstellerin für Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)
2012: People's Choice Awards und Teen Choice Awards als jeweils beste Schauspielerin in The Help, People's Choice Awards und Teen Choice Awards als jeweils beste Schauspielerin in der Kategorie Comedy in Crazy, Stupid, Love
2011: Teen Choice Awards und MTV Movie Awards als Beste Darstellerin in der Kategorie Comedy in Einfach zu haben, Nominierung für den BAFTA Awards in der Kategorie Rising Star Awards
2010: Nominierung für den Golden Globe als Beste Schauspielerin in der Kategorie Musical/Comedy in Einfach zu haben, Scream Awards in der Kategorie Bestes Ensemble in Zombieland
2008: Young Hollywood Awards in der Kategorie Exciting New Face" in Superbad

Emma Stone Biographie

Emily Jean Stone kommt am 6. November 1988 in Scottsdale im US-Bundesstaat Arizona zur Welt. Ihre Großeltern väterlicherseits wanderten einst aus Schweden aus und ihr Nachname Sten wurde bei der Ankunft in New York bei der Einwanderungsbehörde kurzerhand in Stone umgewandelt. Ihre Eltern Krista und Jeff Stone betreiben einen Golfclub. Neben ihrer Emily haben sie noch einen zwei Jahre jüngeren Sohn namens Spencer.

Als Baby plagen Emma Stone schlimme Koliken und damit anhaltende Schreiattacken, wodurch sich bei ihr sogenannte Stimmlippenknötchen bilden. Dadurch bekommt Emma Stone eine ungewohnt tiefe, heisere Stimme - heute ein echtes Markenzeichen für sie. Die ersten sechs Schuljahre geht Emma Stone normal auf die Schule in Scottsdale. Danach bekommt sie zwei Jahre lang Unterricht zu Hause und besucht schließlich für ein Semester eine katholische Hochschule. In jener Zeit verspürt Emma Stone bereits den Drang, unbedingt Schauspielerin werden zu wollen, sie spielt in Phoenix (Arizona) auch schon emsig Theater. Schließlich überredet Emma Stone ihre Mutter dazu, mit ihr nach Los Angeles in Kalifornien umzuziehen. In jenem Jahr 2004 ist sie gerade mal 15.

Gleich nach dem Umzug startet die junge Emma Stone voll durch

Kaum in Los Angeles angekommen gewinnt Emma Stone einen Talentwettbewerb, dessen Preis ist eine Rolle in der Neuauflage der 70er-Jahre-Sitcom Die Partridge Familie. Allerdings kommt die eigentliche Serie nie an den Start, bereits nach dem Pilotfilm The New Partridge Family streicht die Produktionsfirma die Serie wieder. In den folgenden Jahren taucht Emma Stone in diversen TV-Serien auf wie etwa 2005 in Medium - Nichts bleibt verborgen (mit Patricia Arquette und Jake Weber) oder Malcom mittendrin (mit Bryan Cranston; TV-Serie Breaking Bad, Godzilla, Frankie Muniz und Erik Per Sullivan).

Im Jahre 2007 gibt Emma Stone ihr Leinwand-Debüt in Superbad, und die Teenieparty-Komödie um die beiden Protagonisten Seth (Jonah Hill; Django Unchained, The Wolf of Wall Street) und Evan (Michael Cera; Das ist das Ende, Frequency) wird gleich ein echter Superhit an den Kinokassen - er spielt bei 20 Millionen US-Dollar Produktionskosten über 100 Millionen Dollar wieder ein. Nach Superbad folgen im Jahre 2008 gleich zwei Kino-Engagements: zunächst in The Rocker - Voll der (S)Hit, einer Komödie um den abgehalfterten Drummer Robert Fish" Fishman (Rainn Wilson; Transformers - Die Rache, Monsters vs. Aliens) mit Christina Applegate (TV-Sitcom Eine schrecklich nette Familie, Super süß und super sexy) und Bradley Cooper (American Hustle, Silver Linings) in den Nebenrollen sowie danach in Teenie-Komödie House Bunny (mit Anna Faris und Colin Hanks). Die Kritiken sowie auch die Erfolge beim zahlenden Publikum sind bei beiden Streifen jedoch recht durchwachsen.

Im Folgejahr ist Emma Stone gleich in drei Kinoproduktionen zu sehen. Los geht es mit Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen, eine Adaption der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens in Form einer Liebeskomödie und prominent besetzt mit der Golden-Globe-Gewinnerin Jennifer Garner (TV-Serie Alias - Die Agentin, Dallas Buyers Club) sowie den beiden Oscar-Gewinnern Matthew McConaughey (Dallas Buyers Club, The Wolf of Wall Street) und Michael Douglas (Wall Street, Basic Instinct). Danach dreht sie zusammen mit Jeff Daniels (State of Play - Stand der Dinge, Dumm und Dümmer) und Ryan Reynolds (X-Men Origins: Wolverine, Selbst ist die Braut) das Loser-Drama Paper Man - Zeit erwachsen zu werden. Das Jahr 2009 schließt Emma Stone ab mit der Gruselkomödie Zombieland, in der sie an der Seite von Woody Harrelson (TV-Sitcom Cheers, Die Tribute von Panem - Catching Fire), Bill Murray (Monuments Men - Ungewöhnliche Helden, Grand Budapest Hotel) und Jesse Eisenberg (To Rome With Love, The Social Network) agiert.

Emma Stone ist „Einfach zu haben“ und schwer im Geschäft

Bislang spielte Emma Stone bereits in einigen erfolgreichen Blockbustern mit, stand dabei aber immer noch etwas im Schatten ihrer bis dato prominenteren Kollegen. Dies ändert sich im Jahre 2010 endgültig, denn in der High-School-Komödie Einfach zu haben (mit Stanley Tucci, Amanda Bynes und Patricia Clarkson) spielt sie erstmals die Hauptrolle. Was sich bei dem Titel Einfach zu haben erst wie eine typische oberflächliche Teenie-Komödie anhört, stellt sich schließlich als eine tiefgründige Satire heraus und so werden sowohl der Film als auch Emma Stone mit hochrangigen Preisen gewürdigt. Ganz nebenbei geht Emma Stone außerdem noch in ein Synchronstudio, um einen Australian Shepherd in der tierischen Komödie Marmaduke zu vertonen. Hier darf sie sich als Hündin Lucy in den namensgebenden Protagonisten Marmaduke verlieben - eine dänische Dogge, der Owen Wilson (Grand Budapest Hotel, Nachts im Museum 1&2) seine Stimme leiht.

Ins Jahr 2011 startet Emma Stone mit der von Kritikern hochgelobten Liebeskomödie Crazy, Stupid, Love. Den mitwirkenden Top-Stars wie Steve Carell (Get Smart, Evan Allmächtig), Ryan Gosling (State of Mind, Gangster Squad), Julianne Moore (Evolution, The Big Lebowski) und Kevin Bacon (Footloose, X-Men: Erste Entscheidung) kann sie nach einer Golden-Globe-Nominierung für Einfach zu haben nun auf Augenhöhe begegnen. Das gleiche gilt für die darauffolgende Beziehungskomödie Freunde mit gewissen Vorzügen, in der allerdings Mila Kunis (Black Swan, The Book of Eli) und Justin Timberlake (Bad Teacher, Back in the Game) die Hauptrollen spielen.

Dass Emma Stone auch ganz anders kann - nämlich ernst statt lustig - beweist sie in dem Drama The Help (mit Viola Davis und Octavia Spencer), welches die Unterdrückung der afroamerikanischen Bevölkerung durch die weiße Gesellschaft in den 1960ern thematisiert. In einer Zeit, in der viele Nachwuchsdarstellerinnen mit viel Sexappeal ihr mangelndes Talent versuchen zu vertuschen und mit Goldenen Himbeeren beglückt werden, erntet Emma Stone von ihren Kritikern wohlwollenden Respekt.   

Emma Stone wird Miss Spider-Man

Wie oft lässt sich wohl ein und dieselbe Geschichte neu erzählen? Regisseur Marc Webb ((500) Days of Summer, TV-Serie Limitless) dachte sich jedenfalls, einmal geht noch! Und so erscheint 2012 nicht der vierte Teil der Spider-Man -Filmreihe von Regisseur Sam Raimi (Die fantastische Welt von Oz, Armee der Finsternis) und den Protagonisten Tobey Maguire (The Good German - In den Ruinen von Berlin, Der große Gatsby) und Kirsten Dunst (Anchorman - Die Legende kehrt zurück, Marie Antoinette), dessen Drehbuch bei den Sony-Produzenten durchfiel, sondern eine völlige Neuauflage der Spider-Man-Saga: dieses Mal unter dem Titel The Amazing Spider-Man. In das Spinnenkostüm steigt in diesem Film anstatt Tobey Maquire nun Andrew Garfield (Das Kabinett des Dr. Parnassus, The Social Network). Und der spielt seine Rolle zwischen schüchterner Junge und Superheld so perfekt, dass die Kritiker ihm zu Füßen liegen. Und Emma Stone in ihrer Rolle als Gwen Stacy legt sich gleich mit dazu, denn sie verliebt sich nicht nur im Film in Spider-Man, sondern auch privat in Andrew Garfield. Da geht es Hollywood-Stars eben wie Normalbürgern, die beste Kontaktbörse ist oft der Arbeitsplatz.

The Amazing Spider-Man erzählt nochmals die Geschichte, in welcher der Teenager Peter Parker von einer genmanipulierten Spinne gebissen wird und daraufhin spinnenähnliche Superkräfte entwickelt. Lizard, den Gegenspieler von Spider-Man, stellt Rhys Ifans (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1, Radio Rock Revolution) dar, als aufziehende Pateneltern von Peter Parker treten Martin Sheen (Departed - Unter Feinden, Catch Me If You Can) und Sally Field (Ein ausgekochtes Schlitzohr, Forrest Gump) in Erscheinung. The Amazing Spider-Man spielt weltweit rund 750 Millionen US-Dollar ein. Ein großer kommerzieller Erfolg, wenngleich der Blockbuster damit hinter den Spider-Man-Filmen von Sam Raimi und damit hinter den Erwartungen der Produzenten bleibt - immerhin wartet The Amazing Spider-Man nun auch mit 3D-Technik auf. Trotzdem reicht der Erfolg natürlich locker aus für die Verwirklichung eines zweiten Teils: The Amazing Spider-Man 2: The Rise of Electro erscheint im April 2014 in den deutschen Kinos - dieses Mal mit Jamie Foxx (Django Unchained, White House Down) alias Elektro als Gegenspieler von Spider-Man.

Die Produktionsfirma Sony kündigte zunächst für Juni 2016 und Mai 2018 bereits Teil 3 und Teil 4 der neuen Spider-Man-Saga an. Dass derlei Termin-Prognosen stets mit etwas Vorsicht zu genießen sind, lernt der Spider-Man-Fan im Februar 2015, als Sony mit den Marvel Studios übereinkommt, einen weiteren Reboot von Spider-Man zu starten – dieses mal mit Tom Holland (The First Avenger: Civil War, Im Herzen der See) als Spinnenmann. Mit jenen neuen Plänen lösen sich die geplanten Fortsetzungen 3 und 4 von The Amazing Spider-Man in Luft auf. Ob das Aus der Filmreihe auch für das Liebes-Aus zwischen Emma Stone und Andrew Garfield verantwortlich ist? Jedenfalls gibt das Paar Ende 2015 seine Trennung bekannt.

Zwischen den beiden Spider-Man-Filmen nutzt Emma Stone die Zeit für zwei insektenfreie Projekte. Zunächst genießt sie die bleihaltige Luft in dem autobiographischen Ganoven-Drama Gangster Squad, welches auf der wahren Geschichte des in den 1940ern aktiven Verbrechers Mickey Cohen (Sean Penn; Das erstaunliche Leben des Walter Mitty, Mystic River) basiert. Gejagt wird Sean Penn von seinen Schauspielkollegen Josh Brolin (Men in Black 3, True Grit), Ryan Gosling (Blue Valentine, The Place Beyond the Pines) und Nick Nolte (Kap der Angst, Tropic Thunder).

Außerdem spielt Emma Stone noch in der skurrilen Episoden-Komödie Movie 43 mit. Der durch und durch anarchische Streifen besteht aus einer chaotischen Handlung mit 12 Episoden von 13 Regisseuren, 18 Drehbuchautoren und jeder Menge Fäkal-Witze. Kritiker wie Kinobesucher reagieren zumeist irritiert auf das Gesehene... bestenfalls. So gesehen wäre Movie 43 ein Streichkandidat aus der filmischen Vita von Emma Stone. Andererseits: wann kann man in nur einem Film schon mit Hollywood-Stars wie Halle Berry (James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag, Filmreihe X-Men), Dennis Quaid (The Day After Tomorrow, Der Flug des Phoenix), Richard Gere (Pretty Woman, Ein Offizier und Gentleman), Hugh Jackman (Filmreihe X-Men, Filmreihe Wolverine), Gerard Butler (Der Kautions-Cop, Die nackte Wahrheit), Kate Winslet (Titanic, Der Vorleser), Uma Thurman (Pulp Fiction, Kill Bill - Volume 1 & 2), Naomi Watts (King Kong, Diana), Jason Sudeikis (Wir sind die Millers, Kill the Boss) und vielen mehr zusammenspielen? Und Emma Stone ist trotz ihrer noch jungen Jahre längst eine von ihnen!

Emma Stone spielt Oscar-reif in Birdman und La La Land

Es gibt für Emma Stone ein Leben nach Spider-Man – und dies beginnt noch im selben Jahr mit der von Woody Allen (Der Stadtneurotiker, Hannah und ihre Schwestern) inszenierten Komödie Magic in the Moonlight (2014). Darin spielt Emma Stone die Schwindlerin Sophie, die behauptet, mit Seelen von Toten reden zu können. Um ihr auf die Schliche zu kommen, setzt man den Zauberkünstler und notorischen Zyniker Stanley Crawford (Colin Firth; The King’s Speech, Kingsman: The Secret Service) auf sie an. Doch all seine Versuche, Sophie auffliegen zu lassen, scheitern kläglich. Schlimmer noch, er glaubt ihr irgendwann und verliebt sich auch noch in sie.

Im nächsten Film spielt Emma Stone nur eine Nebenrolle, und trotzdem dürfte es ein Karriere-Highlight für sie sein, denn sie wird erstmals für einen Oscar nominiert. Es handelt sich dabei um die schwarze Komödie Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) aus dem Jahre 2014 mit Michael Keaton (BatmanSpotlight), Edward Norton (American History XFight Club) und Zach Galifianakis (Filmreihe HangoverStichtag) in den Hauptrollen. Emma Stone spielt darin die drogensüchtige Filmtochter von Michael Keaton, der einst als Birdman ein gefeierter Kino-Superheld war, doch mittlerweile um jedes kleine Theater-Engagement kämpfen muss. Der Film erhält vier Oscars, unter anderem jenen als Bester Film. Für Emma Stone bleibt es „nur“ bei der Nominierung zur Besten Nebendarstellerin. Dies ändert sich aber mit einem ihrer nächsten Filme. Denn mit dem Feel-Good-Musical La La Land (2016; mit Ryan Gosling, J. K. Simmons und John Legend) sahnt Emma Stone so richtig ab und gewinnt ihren ersten Oscar als Beste Hauptdarstellerin. Schon zuvor gewann die Mimin für La La Land den Golden Globe sowie den britischen Film-Award BAFTA. Somit gehört Emma Stone nun zur allerersten Garde in Hollywood. 

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