Elvis Presley Filme

Geburtsname: Elvis Aaron Presley
Geburtstag: 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi (USA)
Todestag: 16. August 1977 in Memphis, Tennessee (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: 1 Golden Globe, 3 Grammys

Mini-Biographie:

Elvis Presley, der King of Rock and Roll, gilt als der erfolgreichste Entertainer der Welt. Bis heute wurden schätzungsweise weit über eine Milliarde Tonträger von Elvis Presley verkauft und er erhielt bisweilen knapp 170 Gold-, Platin-, Multiplatin und Diamant-Auszeichnungen. Zusätzlich spielte Elvis Presley in 31 Spielfilmen und zwei Dokumentar-Filmen über seine Tourneen mit. Für Elvis on Tour gab es 1973 den Golden Globe für den Besten Dokumentarfilm.

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Filme mit Elvis Presley

Die besten Zitate von Elvis Presley

"Es wurde immer schwieriger den ganzen Tag lang nur die Kamera anzusingen. Ganz ehrlich, wenn du in jedem Film zehn verschiedene Songs hast, können nicht alle gut sein. Am Ende hatte ich es satt, vor Schildkröten und Kerlen, die ich gerade verprügelt hatte, zu singen."
Elvis Presley über seinen wachsenden Frust beim Filmdreh

"Als ich das erste Mal auf der Bühne stand, hatte ich Todesangst. Alle schrien, manche randalierten, es herrschte Anarchie - sie waren verrückt, sie flippten total aus. Ich bemerkte nicht, dass es meine Bewegungen waren die das auslösten, für mich war es natürlich. Als ich den Manager Backstage fragte was ich machte, sagte er: Was auch immer, geh' zurück und mach's nochmal!"
Elvis Presley erzählt, wie er das erste Mal mit seinem eigenen Hüftschwung konfrontiert wurde

"Ein Image und ein Mensch sind zweierlei. Es ist verdammt schwer, einem Image gerecht zu werden."
Elvis Presley mit einer philosophischen und allzu richtigen Aussage über Idole und Ideale

Wichtigste Auszeichnungen:

Bis heute: Nummer 1 in der US-Billboard-Liste der 500 erfolgreichsten Künstler seit 1955
1977: Bis zu seinem Tode 31 Nummer-1-Alben und 42 Nummer-1-Singles in den USA
1974: Grammy für die Live-Interpretation des Gospel-Albums How Great Thou Art
1973: Golden Globe für den Dokumentarfilm Elvis on Tour
1972: Grammy für das Gospel-Album He Touched Me
1967: Grammy für das Gospel-Album How Great Thou Art

Elvis Presley Biographie

Es war einmal an einem heißen Nachmittag des Spätsommers 1953, als ein schüchterner junger LKW-Fahrer mit langen, auffällig gestylten Haaren in enger schwarzer Hose und Motorradstiefeln einen Laden namens "Memphis Recording Service" betritt. In diesem Laden kann jeder für rund vier Dollar seine eigene Schallplatte aufnehmen. Vier Dollar, gerade soviel, wie er noch in der Tasche hat... Vorbeigefahren ist er schon oft an diesem Laden, nur zum Betreten des selbigen fehlte ihm bislang der Schneid. Doch nun, da seine geliebte Mutter Gladys Geburtstag hat, nimmt er seinen Mut zusammen, um ihre beiden Lieblingslieder zu covern und ihr überreichen zu können. Als der 18-Jährige schließlich in das Studio geht, kommt es zu diesem Dialog zwischen der Studio-Angestellten Marion Keisker und jenem Mann namens Elvis Presley:

Keisker: "Welche Art von Musik machst Du?"
Elvis: "Ich mache jede Art von Musik!"
Keisker: "Okay, aber wer ist Dein Vorbild, welchen Sound hast Du, wie klingt Deine Musik?"
Elvis: "So wie ich klingt sonst niemand."
Keisker: "Singst Du Hillbilly?"
Elvis: "Ja."
Keisker: "Und wie klingen Deine Hillbillys?"
Elvis: "Wie sonst nichts anderes...!"

Schon bald wird dieser eher unscheinbare junge Mann mit den stechend blauen Augen die Musik auf der ganzen Welt revolutionieren und selbst zum bedeutendsten Entertainer aller Zeiten empor steigen. Die Menschheit wird ihn dafür zu ihrem König krönen, dem King of Rock and Roll...

Elvis Aaron Presley, der kleine Arbeiterjunge aus den Südstaaten

Zur Welt kommt Elvis Presley am 8. Januar 1935 in Tupelo, einer kleinen Arbeiterstadt des Bundesstaates Mississippi in den USA. Sein Zwillingsbruder Aron stirbt kurz nach der Geburt. Zum Gedenken an ihn bekommt Elvis den Namen Aron hinzu gefügt - im Laufe der Jahre kommt dann noch das zweite "A" hinzu. Seine Eltern sind der Feldarbeiter Vernon Presley und die Fabrik-Akkordarbeiterin Gladys Love Presley (geborene Smith). Die Zeiten sind hart, geprägt oftmals von Arbeitslosigkeit und eigentlich immer von Armut. Tupelo teilt sich grob in zwei Stadtteile auf: den reichen Gutsbesitzern auf der einen Seite sowie der schwarzen und weißen Arbeiterklasse auf der anderen Seite. Dort vermischen sich dann auch schon mal die Kulturen, vor allem im musikalischen Sinne. Weiße Country-Musik trifft hier auf schwarzen Rhythm & Blues und in der Kirche singt man gemeinsam Gospels - und mitten drin steckt der kleine Elvis Presley, der bereits jede Art von Musik mit- und vorsingt.

Der Gesang von Elvis fällt bald Lehrern wie Kirchenvorstehern positiv auf und sie beginnen, das junge Talent zu fördern, indem sie mit ihm Texte einstudieren und ihn zu Talentwettbewerben anmelden. Jene Talentshows bestätigen rasch das Potential des damals 10-jährigen Wunderknaben, so dass ihm seine Mutter eine eigene Gitarre schenkt. Dieses Saiteninstrument ist wahrlich vom Mund abgespart. Ausstehende Hypotheken und unbezahlte Mieten zwingen die Presleys immer wieder zum Umzug, bis sie schließlich im November 1948 in Memphis, der nächstgelegenen Metropole von Tupelo, einen wirtschaftlichen Neuanfang wagen. Elvis besucht dort die Humes High School. Als Schüler gilt Elvis eher als mittelprächtig, menschlich hingegen schließt er bald zahlreiche Freundschaften. In der Freizeit verdient er sich sein Taschengeld beim Rasenmähen oder als Platzanweiser im Kino, ansonsten lauscht er der Musik der zahlreichen Schwarzen in seinem Ort oder er übt akribisch auf seiner Gitarre. Etwa zwei Jahre später traut er sich dann, an der hiesigen Künstlermeile mit seiner Gitarre mitzuspielen, manchmal sitzt er aber auch nur vor dem Appartement seiner Eltern und spielt den Mädchen aus der Nachbarschaft die Hits der frühen 1950er vor.

Die Anfänge des Elvis Presley im noch schummrigen Lampenlicht

Seit Anfang der 1950er beschäftigt sich Elvis zunehmend mit Gospelmusik, besucht so oft es geht entsprechende Veranstaltungen und wenn er sich den Eintritt nicht leisten kann, verkauft er dort eben Getränke. Seine eigenen Gesangskünste gibt Elvis im April 1953, zwei Monate vor seinem High-School-Abschluss, auf einem schuleigenen Talentwettbewerb zum Besten. Zwar kleidet er sich mittlerweile cool, etwa so wie die Schwarzen es tun, aber auf dem Weg zur Bühne bleibt Lampenfieber sein ständiger Begleiter. Doch mit den ersten Takten der Musik überwindet der junge Elvis Presley seine Schüchternheit und er reißt sein Publikum dermaßen mit, dass er den Wettbewerb sogar gewinnt und zahlreiche Zugaben offerieren darf.

An eine Karriere als Sänger glaubt Elvis Presley zu diesem Zeitpunkt trotzdem nicht und so arbeitet er nach der Schule als LKW-Fahrer, um elektrische Geräte auszuliefern. Dabei kommt er immer wieder an diesem Laden namens "Memphis Recording Service" vorbei, traut sich letztendlich aber nie hinein... Bis zu jenem Tag, als er sich entschließt, für seine Mutter ihre zwei Lieblingslieder My Happiness und That's When Your Heartaches Begin von ihm interpretiert auf Vinyl pressen zu lassen. Als Elvis den Laden betritt, kommt es zu dem oben beschriebenen Aufeinandertreffen mit Marion Keisker, Empfangsdame und Aufnahmeleiterin in einer Person. Sie ist von dem Gesang des nun plötzlich gar nicht mehr so schüchtern wirkenden Youngsters so begeistert, dass sie die zweite Hälfte des ersten Liedes und den zweiten Song komplett für ihren Chef mitschneidet. Besagter Boss ist niemand geringerer als Sam Phillips, der neben diesem Amateur-Studio vor allem Besitzer der Sun Records ist. Mit seinem Plattenlabel machte es sich Sam Phillips zur Aufgabe, vor allem schwarze Rhythm-&-Blues-Sänger professionell zu vermarkten - im Amerika der 1950er Jahre kein wirklich rentables Unterfangen. Was Sam Phillips dringend bräuchte, wäre ein Weißer mit markanter Stimme und schwarzem Rhythmus im Blut, und genau einen solchen präsentiert ihm seine Angestellte Marion Keisker bei seinem nächsten Firmenbesuch auf dem Silbertablett - mit den Aufnahmen einer heimlich mitgeschnittenen Geburtstagsüberraschung.

Sam Phillips ist äußerst angetan von diesem schwarzklingenden Weißen. Er lässt Elvis Presley im Juli 1954 zusammen mit dem Gitarristen Scotty Moore und dem Bassisten Bill Black ein paar Country-Songs einspielen. Das Ergebnis lässt bei den Akteuren allerdings wenig Begeisterung aufkommen. Später dann in der Pause beginnt Elvis aus Blödelei, einen alten Blues mit dem Titel That's All Right Mama zu singen, allerdings nicht als Blues, sondern deutlich rhythmischer und schneller. Seine beiden Begleitmusiker spielen spontan mit und das Trio kreiert praktisch zufällig einen der ersten Rock-and-Roll-Titel der Musikgeschichte. Sam Phillips hört den Song mit und bricht in Begeisterung aus - genau das war es, wonach er die letzten Jahre immer suchte. Er bringt den aufgenommenen Song That's All Right Mama zu seinem Namensvetter und regional bekanntesten Radio-DJ Dewey Phillips. Nach Abspielen dieser Nummer kann sich der DJ vor eingehenden Anrufen und Telegrammen gar nicht mehr retten, so dass er That's All Right Mama angeblich bis zu 15 Mal hintereinander spielt. Die Single selbst erscheint am 19. Juli 1954 und ist Elvis Presleys erster Hit.

Nach der Single-Veröffentlichung tingelt das Trio regional durch diverse Clubs, zunächst noch etwas nervös, aber von Anfang an mitreißend und begeisternd. Grund für die Euphorie im Publikum ist neben der neuen Art von Musik der Stil, wie Elvis seine Lieder vorträgt: Mit rhythmischem Schütteln seines Oberkörpers und kreisenden Bewegungen seines Beckens bringt er vor allem das weibliche Publikum regelrecht zum Kreischen. Dieses laszive Beckenkreisen wird Elvis in naher Zukunft zum einen den Spitznamen "Elvis the Pelvis" (Elvis das Becken) einbringen und zum anderen die katholische und seriöse weiße US-Bevölkerung in Aufruhr versetzen...

Der Weg vom Südstaaten-Rocker zum internationalen King of Rock and Roll

Schnell bahnen sich weitere Elvis-Songs den Weg über die Memphis-Billboards in die landesweiten Hitparaden, was unter anderem das New Yorker Plattenlabel "RCA Records" aufhorchen lässt. Dem ständigen Buhlen von RCA um den potentiellen Superstar gibt Sam Phillips schließlich im November 1955 nach und lässt ihn für damals beispiellose 40.000 US-Dollar ziehen. Für Elvis Presley eröffnete sich durch diesen Wechsel zu RCA der Schritt zum echten Superstar, da RCA ein Marketingnetz über die gesamten Vereinigten Staaten pflegt. Außerdem nimmt sich nun ein etwas zwielichtig wirkender aber äußerst geschäftstüchtiger Manager namens "Colonel" Tom Parker seiner an, er wird Elvis Presley bis zum tragischen Ende hin managen. Nach Elvis' Tod kommt vor allem die gierige Seite des Colonel ans Tageslicht, man spricht von bis zu 50 Prozent Beteiligung an manchen Geschäftszweigen. Nichtsdestotrotz weiß Tom Parker vor allem in den Anfangsjahren sehr genau, wie er Elvis zu einem absoluten Superstar machen kann. Beide haben zudem eine strikte Abmachung: Der Colonel kümmert sich ums Geschäftliche, Elvis selbst ums Musikalische - über die Jahre hinweg nicht immer eine gute Idee...

Doch zunächst läuft alles wie geschmiert. Der Colonel bringt Elvis ab 1956 in zahlreiche Fernseh-Shows, wo sein Hüftschwung nun landesweit für Furore sorgt. Elvis Presley hingegen produziert bei der RCA seinen ersten Nummer-1-Hit: Heartbreak Hotel! Die dazugehörige Langspielplatte mit dem Titel Elvis Presley entwickelt sich sogar zur ersten 1-Millionen-Dollar-Scheibe in der RCA-Firmengeschichte. Als weitere Highlights der kommenden Jahre bis 1959 gelten Titel wie Hound Dog, Don't Be Cruel, Teddy Bear, Too Much, Love Me Tender, King Creole, All Shook Up und Jailhouse Rock, dessen dazugehörige Filmszene von 1957 aus dem Gefängnis-Drama Jailhouse Rock - Rhythmus hinter Gittern (mit Judy Tyler und Dean Jones) insgeheim als erstes "Musik-Video" der Geschichte gilt. Parallel zu den Hits bringen die Live- und Fernsehauftritte von Elvis die jugendlichen Fans in Ekstase. Um zu verhindern, dass das Publikum nach der Show die Bühne stürmt, werden stetig die Sicherheitskräfte verstärkt. Als Entwarnung vermelden sie dann das heute geflügelte Wort "Elvis has left the Building!"

Während die Teenager ihr Idol Elvis Presley feiern, findet die gediegene breite Öffentlichkeit nun mit der Galionsfigur der neuen Musikrichtung Rock and Roll einen Schuldigen für die steigende Rassenvermischung, Gottlosigkeit, Jugendkriminalität und dem Verfall der hiesigen Moralvorstellungen im Allgemeinen - Willkommen in den USA!

Elvis goes to Hollywood

Der berühmte Filmproduzent Hal Brent Wallis (Der Herr der sieben Meere von 1940 mit Errol Flynn, Casablanca von 1942 mit Humphrey Bogart) verfolgt Elvis Presley bei diversen Fernsehauftritten und holt ihn schließlich nach Hollywood. Wallis' Urteil über den Schauspieler Elvis Presley fällt mehr als positiv aus: "Als ich mir die Probeaufnahmen anschaute, war ich genauso fasziniert wie damals, als ich Errol Flynn zum ersten Mal auf der Leinwand gesehen hatte. Auf ganz andere, moderne Art besaß er genau die gleiche Überzeugungskraft und männliche Ausstrahlung, den gleichen Sex-Appeal. Die Kamera liebkoste ihn." Elvis als eingefleischten Kino-Fan muss Hal B. Wallis nicht lange zur Schauspielerei überreden, zumal der Rock and Roller ein zweites Standbein neben der Musik für durchaus sinnvoll hält.

Sein Filmdebüt gibt Elvis Presley 1956 in dem Bürgerkriegsdrama Love Me Tender - Pulverdampf und heiße Lieder (mit Richard Egan und Debra Paget), in dem man extra für den Musik-Star vier Lieder in die Handlung reinzwängt. Das Konzept geht an den Kinokassen voll auf, daher folgen noch bis Ende der 1950er Jahre drei weitere Elvis-Filme. So erscheint im Jahre 1957 der erste Farbfilm mit Elvis Presley unter dem Titel Loving You - Gold aus heißer Kehle (mit Lizabeth Scott, Dolores Hart und Wendell Corey). In diesem Film geht es um den Lastwagenfahrer Deke Rivers, der mit seiner Band durch die Lande tingelt, sich dabei in zwei Frauen gleichzeitig verguckt und schließlich ein großer Star wird. Das klingt etwas trivial, doch Loving You gilt heute aufgrund seiner Musik und der schauspielerischen Leistung als einer der besten Filme von Elvis Presley, zumal die Handlung - vom LKW-Fahrer zum Star - sogar autobiografische Züge enthält.

Ebenfalls 1957 erscheint der bereits erwähnte Schwarz-Weiß-Streifen Jailhouse Rock - Rhythmus hinter Gittern, in dem Elvis Presley alias Vincent Everett vom Strafgefangenen zum großen Rock-and-Roll-Star mutiert, auf seinem Höhenflug jedoch nicht merkt, wie er die in ihn verliebte Produzentin Peggy Van Alden (Judy Tyler) und seinen Kumpel Hunk Houghton (Mickey Shaughnessy) immer mehr vor den Kopf stößt, bis Letzterer ihn lebensgefährlich verletzt. Der Song Jailhouse Rock vermag den Film fast alleine zu tragen. Der Millionenseller gehört mit zu den berühmtesten Titeln von Elvis Presley. Jailhouse Rock schafft es 1957 als erster Song in den britischen Charts von Null auf die Eins. Im Laufe der Zeit wird er über 60 Mal gecovert, unter anderem von Jeff Beck, Jerry Lee Lewis, ZZ Top, der Spider Murphy Gang, Helge Schneider, von John Belushi (1941 - Wo bitte geht's nach Hollywood, Zwei wie Katz und Maus) und Dan Aykroyd (Die Glücksritter, Ghostbusters - Die Geisterjäger) als Blues Brothers im gleichnamigen Film sowie von der Rockband Queen bei den meisten ihrer Live-Konzerte. Elvis Presley sieht sich den fertigen Film übrigens nicht einmal im Leben an, denn kurz nach den Dreharbeiten stirbt seine Filmpartnerin Judy Tyler im Alter von nur 24 Jahren tragisch bei einem Autounfall, so dass es Elvis nicht mehr übers Herz bringt.

Anno 1958 dreht Elvis Presley seinen vierten Kinofilm King Creole - Mein Leben ist der Rhythmus (mit Carolyn Jones und Dolores Hart). In dem Film darf Elvis als Danny Fisher 14 Lieder präsentieren, muss aber neben seiner Schulausbildung durch üble Nebenjobs seine Familie über Wasser halten, da der Vater arbeitslos ist. Danny scheitert schließlich in der Schule kurz vor seiner Reifeprüfung, aber er will ohnehin nur Sänger im Nachtclub King Creole sein. Allerdings durchkreuzt der Zuhälter und konkurrierende Nachtklubbesitzer Maxie Fields (Walter Matthau) immer wieder Dannys Pläne, weil er ihn für seinen Club gewinnen will. Dabei schreckt Maxie auch nicht vor brutalen Methoden zurück. In King Creole - Mein Leben ist der Rhythmus spielt der spätere Hollywood-Star Walter Matthau in seinem dritten Film. Vor allem von den 1960ern bis 80ern lieben die Leute den kauzigen Mimen für Komödien wie Der Glückspilz, Ein seltsames Paar oder Buddy Buddy, in dem er stets mit seinem kongenialen Filmpartner Jack Lemmon (Manche mögen's heiß, Das große Rennen rund um die Welt) ein im wahrsten Sinne des Wortes seltsames Paar spielt. Ansonsten ist bei King Creole alles wie bei bislang fast jedem Elvis-Film: Junger Rebell eckt überall an, singt aber super - deshalb Happy End, fertig! Den Fans ist es herzlich egal und für seine schauspielerischen Leistungen erntet Elvis Presley sogar vielfach Anerkennung. Die dazugehörigen Soundtracks halten Elvis zudem über 20 Wochen auf Platz 1 in den Hitparaden.

You're in the Army now - Elvis als G.I.

Im März 1957 kauft sich Elvis seine mittlerweile zum Wallfahrtsort gewachsene Villa Graceland. Bei seinem ersten Weihnachtsfest darin bekommt der Superstar ein ganz besonderes Präsent: den Einberufungsbescheid in die U.S. Army. Im März 1958 tritt er seine Grundausbildung bei einem Panzer-Bataillon in Arkansas an. Eine Bevorzugung in einer Sondereinheit, etwa als Truppen-Unterhalter, lehnt Elvis ab mit dem Spruch "Wenn die Army mich singen sehen wollte, hätte sie mich nicht einberufen sollen". Während der Grundausbildung von Elvis Presley stirbt am 14. August 1958 seine geliebte Mutter Gladys im Alter von nur 46 Jahren an Herzversagen - ein Schock, der ein Leben lang an ihm nagt.

Beladen mit der Trauer um seine Mutter und einem voll gestopften Seesack schifft Elvis Presley mit seinem Panzer-Bataillon vom 1. Oktober 1958 bis 2. März 1960 nach Friedberg in Deutschland über. Dort lernt er bei einer Party die 14-jährige Priscilla Beaulieu kennen und lieben, die Stieftochter eines Air-Force-Captains. Es werden noch vier Jahre vergehen, ehe Elvis seine Priscilla nach Graceland holt und weitere vier, bis er sie schließlich heiratet. Bis zu Priscillas Volljährigkeit stehen aber andere Dinge auf dem Programm. Zum Beispiel entdeckt Elvis bei der Armee seine Leidenschaft für den Karatesport. Von seinen Kameraden wird der berühmteste G.I. aller Zeiten als bodenständig, kompetent, offenherzig und doch führungsstark sowie äußerst spendabel bezeichnet. Am Ende seines Wehrdienstes scheidet Elvis Presley nach zahlreichen Belobigungen und Beförderungen als Sergeant aus.

Die größte Sorge seines Managers Colonel Tom Parker ist bei Elvis' Dienstantritt, wie er seinen Star über die zwei Jahre im Gespräch hält, damit er nicht in Vergessenheit gerät. Und wieder fällt ihm ein genialer Schachzug ein. Kurz vor der Wehrpflicht lässt er Elvis Presley einfach ein paar Scheiben vorproduzieren, die dann über die zwei Jahre verteilt sukzessive auf den Markt kommen. Weltbekannte Hits wie zum Beispiel One Night, I Need Your Love Tonight, A Fool Such As I, I Got Stunk oder A Big Hunk O'Love gehen aus dieser Militär-Epoche von Elvis hervor. Der Clou funktioniert und durch seine Armee-Zeit mutiert der King des Rock and Roll sogar in der breiten Öffentlichkeit vom Sündenmessias zu Everybody's Darling.

Elvis is back... Und doch wieder nicht und dann aber richtig

Im März 1960 kehrt der King nach Amerika zurück und muss dort feststellen, dass sein Rock and Roll fast tot ist. Die heiligen Gralshüter des Rock and Rolls hatten versagt: Buddy Holly und Ritchie Valens waren mit weiteren Musikern am 3. Februar 1959 mit einem Flugzeug abgestürzt, Chuck Berry kam mit der Justiz in Konflikt und Jerry Lee Lewis mit den Moralvorstellungen der US-Amerikaner, als er seine minderjährige Cousine ehelichte. Little Richard hingegen machte mittlerweile lieber Kirchenmusik. Die Musikszene beherrschen nun eher seichte Popbarden. Elvis Presley begrüßt zunächst diese Entwicklung, weil er dadurch seine Musik deutlich vielschichtiger und abwechslungsreicher gestalten kann, was mit einigen Nummer-1-Hits wie Fever, It's Now Or Never, Return to Sender, Good Luck Charm, Are You Lonesome Tonight oder You're The Devil in Disguise auch durchaus gelingt.

Der Haken an der Sache ist, dass sein Manager Tom Parker für seinen Rock-and-Roll-King vor allem ab den 1960ern seichte Musikfilmchen vorsieht, weil diese mit Elvis als ewigen Sunnyboy die Kinokassen richtig zum klingen bringen. Prominenteste Beispiele hierfür sind die in Frankfurt handelnde Army-Romanze G.I.-Blues - Cafe Europa (1960; mit Juliet Prowse), die Surfer-und Palmen-Schmonzette Blue Hawaii - Blaues Hawaii (1961; mit Joan Blackman), dem musikalischen Hochglanz-Acapulco-Werbefilm Fun in Acapulco (1963) mit dem Bond-Girl Ursula Andress (James Bond jagt Dr. No, James-Bond-Persiflage Casino Royale von 1967) oder das Rennsport-Drama Viva Las Vegas - Tolle Nächte in Las Vegas mit Ann-Margret (Die unteren Zehntausend, Ein verrücktes Paar - Alt verkracht und frisch verliebt). Schwerwiegend kommt hinzu, dass die zu den Musikfilmen dazugehörigen Soundtracks noch erfolgreicher sind, als die von Elvis eigens eingespielten Studio-Alben. Der Soundtrack zu Blue Hawaii ist sogar die kommerziell erfolgreichste Platte zu Elvis Presleys Lebzeiten. Sein Schauspieltalent kann der King eigentlich nur in dem ernsten Western Flaming Star - Flammender Stern (1960; mit Steve Forrest und Barbara Eden) sowie in dem nach James-Dean-Manier gestricktem Melodrama Wild in the Country - Lied des Rebellen (1961; mit Hope Lange und Millie Perkins) unter Beweis stellen. Da er aber in diesen Streifen kaum singt, verlassen die Fans weitgehend unbefriedigt die Kinos. So bleibt als Rezeptur also nur die klassische Musikkomödie, deren Inhalt stets in einen 5-Minuten-Videoclip passen würde. Als dann Mitte der 1960er der Erfolg dieser Filme zurückgeht, ändern der Manager und die Plattenfirma nicht das Rezept, sondern erhöhen lediglich die Schlagzahl der Filme: immer mehr Billigstreifen in noch kürzerer Zeit - in nicht mal drei Wochen ist so mancher Spielfilm abgedreht. Ein noch schlimmeres Dilemma ereilt mit den knappen Drehzeiten die Soundtracks, da die Songschreiber in der Kürze der Zeit einfach nicht mehr genügend Qualität aufs Notenblatt bekommen...

Elvis Presley selbst hat von derlei Filmen längst die Schnauze voll. Einst träumte er davon, in echten Filmklassikern mitzuwirken, wie es seine singenden Schauspielkollegen Dean Martin (Rio Bravo, Sieben gegen Chicago), Bing Crosby (Weiße Weihnachten, Die oberen Zehntausend) und Frank Sinatra (Frankie und seine Spießgesellen, Verdammt sind sie alle) tun, doch dieser Illusion ist er längst beraubt. Zu allem Übel scheint er mittlerweile auch in der Musikszene nur noch Mitläufer zu sein. Den Ton geben nun die Beatles, Rolling Stones und andere Beat-Formationen aus Großbritannien an. Als 1965 die Beatles ihr Musik-Idol Elvis Presley auf Graceland besuchen, beschließt der King of Rock and Roll, sich neu zu erfinden. Er will wieder richtige, neue Musik machen um nicht Gefahr zu laufen, als alterndes Teenager-Idol noch immer auf Hound Dog oder Jailhouse Rock reduziert zu werden. Zusammen mit einem jungen Produzenten namens Felton Jarvis von RCA bringt Elvis 1966 zunächst das Grammy-prämierte Gospel-Album How Great Thou Art heraus. Danach macht er sich an die Arbeit von weiteren neuen Songs wie etwa die gitarrenlastigen Nummern Guitar Man oder Big Boss Man.

Während seiner Umbruchphase heiratet Elvis am 1. Mai 1967 auch seine Priscilla in Las Vegas. Aus dieser Ehe geht die Tochter Lisa Marie Presley hervor, die vor allem durch die Hochzeit mit dem King of Pop Michael Jackson Weltruhm erlangt.

Say Goodbye to Hollywood - Elvis zurück auf der Bühne

In den Charts lösen die neuen Elvis-Songs wie Guitar Man trotz der hohen Qualität noch keine Erdrutsche aus. Elvis wird als Rock-Musiker gar nicht mehr richtig wahrgenommen. Was fehlt ist eine Art Paukenschlag, ein Weckruf an die Öffentlichkeit. Dieser folgt dann im Dezember 1968 ausgerechnet mit einer TV-Show, auf die sich Elvis nur recht widerwillig einlässt. Geplant ist ein Weihnachtsspecial mit Elvis auf dem TV-Sender NBC. Doch Dank der beiden jungen Show-Produzenten Steve Binder und Bones Howe verschwindet der Aspekt Weihnachten völlig aus dem Programm, in den Mittelpunkt gerät viel mehr der Star selbst, was ihn einst ausmachte und was er jetzt wieder sein will: der Vollblutmusiker Elvis Presley. Die Show TV-Special ELVIS wird später als 68er Comeback-Special in die Geschichte eingehen. Kritiker wie Publikum reiben sich verwundert die Augen über die wiedererstarkte Präsenz von Elvis Presley - der King ist wieder da!

Anno 1969 bringt Elvis Presley seine letzten vertraglichen Verpflichtungen an Spielfilmen und nervigen Soundtrack-Alben hinter sich. In diesem Jahr erscheinen noch der Italo-Western Charro! (mit Ina Balin und Victor French), der "Thriller" The Trouble With Girls (mit Marylin Mason und Vincent Price) sowie das Ärzte-Drama und Presleys letzter und 31. Spielfilm Cange of Habit - Ein himmlischer Schwindel (mit Mary Tyler Moore und Barbara McNair). Elvis Presley macht in den letzten drei Streifen seine Sache ungewohnt gut, die Drehbuchschreiber und Produzenten jedoch nicht. Teilweise schaffen es die Filme noch nicht mal mehr ins Kino großer Städte.

Elvis Presley sind seine letzten Filmflops vermutlich egal. Längst hat er begonnen, zusammen mit seinem mittlerweile musikalischen Vertrauten Felton Jarvis sowie ausgesuchten Musikern und Songschreibern, neues Liedgut für echte Studio-Alben zu produzieren. Als Produktionsort wählt Elvis seine Heimat Memphis. Entsprechend dazu heißt auch das erste Studio-Album From Elvis in Memphis mit den Hits Any Day Now und allen voran In The Ghetto, in dem er den sozialen Teufelskreis der Jugendkriminalität thematisiert. In The Ghetto ist zu Elvis' Lebzeiten übrigens - heute kaum vorstellbar - der einzige Nummer-1-Hit in Deutschland.

Nach diesem Album ist in Memphis aber noch lange nicht Schluss, weitere Top-Seller wie Kentucky Rain, Don't Cry Daddy oder das mittlerweile kultige Suspicious Minds entstehen. Mit all diesen Songs kann sich Elvis eindrucksvoll in der Musik-Szene zurückmelden - er ist wieder wer! Nach insgesamt über 30 neu produzierten Titeln in Memphis ist es schließlich wieder an der Zeit, die Nähe des Publikums zu spüren. Als Tatort lockt die Spielerstadt Las Vegas, genauer gesagt das neu errichtete größte Hotel "International" mit 2.000 Sitzplätzen. Elvis bekommt für ein 4-Wochen-Engagement bei zwei Auftritten pro Tag 500.000 US-Dollar. Die Premiere steigt am 31. Juli 1969, im Publikum sitzt gespannt geballte Prominenz wie etwa der Hollywood-Star Cary Grant (Arsen und Spitzenhäubchen, Der unsichtbare Dritte), der Rat-Pack-Entertainer Sammy Davis Jr. (Frankie und seine Spießgesellen, Auf dem Highway ist die Hölle los), der US-Schauspieler George Hamilton (Der Pate - Teil III, Columbo - Der erste und der letzte Mord), Rhythm-and-Blues-Legende Fats Domino (Songs I'm Walkin', Blueberry Hill), Shirley Bassey (Songs Goldfinger, Diamonds Are Forever, Moonraker) und viele mehr. Allesamt sind sie begeistert von Elvis Presley, der in den nächsten vier Wochen für stets ausverkaufte Häuser sorgt. Infolgedessen verlängert das International Hotel den Vertrag mit Elvis umgehend um fünf Jahre, mit einer erhöhten Gage von 500.000 auf 1.000.000 US-Dollar für ein 4-Wochen-Engagement. Einen guten Einblick in diese Vegas-Epoche liefert die Film-Dokumentation Elvis - That's the Way It Is (mit James Burton und Richard Davis).

Las Vegas hat Elvis Presley also im Sturm erobert. Aus der ganzen Welt kommen die Leute in die Wüsten-Metropole, um einmal den King live zu bewundern. Zusätzlich tourt Elvis unermüdlich durch die Vereinigten Staaten inklusive New York, wo er im Madison Square Garden vielumjubelte Konzerte gibt. Bis zu seinem Tod 1977 bringt es Elvis auf stolze 1.100 Live-Konzerte! Doch was ist schon Las Vegas, New York oder auch die ganze USA, wenn man die ganze Welt in seinen Bann ziehen kann?

Elvis Presley erobert die Welt über den Orbit

Eine Welttournee kommt für Elvis Presley jedoch nicht in Frage. Die 80-Mann-Crew plus die benötigten Sicherheitskräfte und das aufwendige technische Equipment würden bei einer Tour um den Erdball sämtliche Gewinne auffressen. Wenn man also nicht in die Welt hinaus kann oder will, lässt man sie eben bei sich reinschauen - modernste Satelliten-Technologie von 1973 macht's möglich. Mit dem TV-Specialkonzert Aloha from Hawaii am 14. Januar 1973 nutzt Elvis Presley als erster Entertainer die Satellitentechnik als Unterhaltungs-Medium. Nach der Mondlandung 1969 ist dieses Elvis-Konzert in Honolulu die zweite weltweite Übertragung. Rund 40 Länder sind an das Spektakel angeschlossen, dem über 1,5 Milliarden Zuschauer folgen. Mit 2,5 Millionen US-Dollar Produktionskosten gilt Aloha from Hawaii bis dahin außerdem als das teuerste Konzert überhaupt.

Aloha from Hawaii kurbelt die Plattenverkäufe weltweit kräftig an, mit Burning Love hat der Mega-Star 1973 zudem einen Nummer-1-Hit in den Charts. Trotzdem ist 1973 kein gutes Jahr für Elvis. Seine Frau Priscilla Presley (TV-Serie Dallas, Filmreihe Die nackte Kanone) hatte sich bereits von ihm getrennt und lässt sich im Oktober des gleichen Jahres scheiden. Hinzu kommen erste gesundheitliche Probleme, teils hervorgerufen durch eine medikamentöse Fehlbehandlung eines Arztes, bei dem Elvis Presley wegen eines Kreuzleidens in Behandlung war. Aufputschmittel gegen den andauernden Tournee-Stress tun ihr übriges.

Der King ist tot - es lebe der King!

Nach diesem persönlichen Seuchenjahr stürzt sich Elvis weiter in Arbeit, spielt zahlreiche Songs und Alben ein und feiert weiter ein Konzert nach dem anderen. Aber es gibt von nun an bessere und es gibt schlechtere Tage. Die schlechteren, an denen der King lustlos und angeschlagen wirkt, werden Mitte der 1970er immer mehr. Anstelle seiner Frau kreisen um Elvis vor allem falsche Freunde, Schmarotzer und sein Manager Tom Parker, dem die Geldgier aus den Augen stiert. 1976 geht Elvis die letzten Male ins Aufnahmestudio, die aus gesundheitlichen Gründen bereits bei ihm zu Hause auf Graceland stattfinden. Daraus entstehen unter anderem immerhin die zwei Nummer-1-Hits Mody Blue und Way Down. Seinem Publikum bleibt er bis zu seinem Tod mit Live-Auftritten treu, wenngleich er am Ende immer mehr einer Karikatur von sich selbst gleicht: fett, aufgedunsen, müde und unkonzentriert - so, wie man ihn nicht in Erinnerung behalten will...

Auf eine neue Tournee will sich Elvis Presley auch an jenem 16. August 1977 vorbereiten, doch der 42-Jährige schafft es nicht mal mehr aus seiner Villa Graceland heraus. An einem schwülen Nachmittag gegen halb drei wird er leblos vor seinem Schlafzimmer gefunden. Sieben Minuten später versuchen Notärzte vergeblich, Elvis ins Leben zurück zu holen und auch eine Notoperation im Krankenhaus bleibt erfolglos. Um etwa 15:30 Uhr geht schließlich die erschütternde Nachricht "Der King ist tot" über den Äther.

Fans und die ganze Musikwelt stürzen in tiefe Trauer. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, kommen bald die ersten Verschwörungstheorien auf: Elvis lebt! Er hat sich nur auf eine einsame Insel zurückgezogen, weil ihm der Trubel zu viel wurde. Auch Gerüchte, dass die CIA Elvis wegen Problemen mit der Mafia in ein Zeugenschutzprogramm aufnahm, macht die Runde. Oder ist unser King gar von Außerirdischen entführt worden? Letztendlich steht hinter all dem aber wohl mehr die Hoffnung, als stichhaltige Beweise.

Wie dem auch sei. Wo immer Elvis auch sein mag, auf einer einsamen Insel unter dem Deckmantel eines Zeugenschutzprogramms mit außerirdischer Bewachung oder einfach nur im Rock and Roll-Himmel bei einer Jam-Session mit John Lennon, Buddy Holly und Jimi Hendrix - in unseren Köpfen wird Elvis Presley ewig weiterleben! Warum? Ganz einfach, weil er einzigartig ist... Weil er klingt wie sonst nichts anderes!

Einen guten filmischen Einblick in das Leben des Kings of Rock and Roll bekommt man übrigens zum einen mit dem Dokumentarfilm Das ist Elvis (1981; mit Paul Boensch und David Scott) sowie der 1979 von Regisseur John Carpenter (Das Ding aus einer anderen Welt, Halloween I-III) abgedrehten Filmbiographie Elvis - The King: Sein Leben. In den berühmten weißen Anzug von Elvis Presley schlüpft in dieser Verfilmung der Hollywood-Star Kurt Russel (Die Klapperschlange, Stargate), der einst sein Kinodebüt 1963 in dem Elvis-Film It Happened at the World's Fair - Ob blond, ob braun gab.

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