Dwayne Johnson Filme

Geburtsname: Dwayne Douglas Johnson
Geburtstag: 2. Mai 1972, Hayward, Kalifornien (USA)
Wichtigste Auszeichnungen: Sexiest Man Alive, 1 Guys Choice Award, 1 Nickelodeons Kids' Choice Award, 1 Peoples Choice Awards

Mini-Biographie:

Dwayne Johnson ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Wrestler samoanischer Herkunft. Er zählt zu den erfolgreichsten Wrestlern der World Wrestling Entertainment (WWE). Seine ersten Schritte als Schauspieler macht Dwayne Johnson im Fernsehen, später ist er auch auf der Kinoleinwand zu sehen ist. Zu seinen bekanntesten Auftritten zählt die Rolle des Luke Hobbs in der Film-Reihe Fast & Furious.

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Filme mit Dwayne Johnson

Coole Filmzitate von Dwayne Johnson

"Und vor allem lassen wir sie nie, NIEMALS, in ihre Autos steigen!"
Dwayne Johnson als Luke Hobbs in Fast & Furious Five

"Weg mit der Antenne, ein zwei Schönheitsreparaturen und sie ist ein echter Knaller."
Dwayne Johnson als Sprecher des Captain Charles T. Baker in Planet 51

"Siehst du, das ist dein Problem. Es gibt Männer, die stehen mehr auf feminine Frauen."
"Ich bin nicht feminin?"
Dwayne Johnson alias Agent 23 erweist sich als echter Gentleman gegenüber Anne Hathaway alias Agent 99 in Get Smart

Wichtigste Auszeichnungen:

2016: Sexiest Man Alive im People-Magazin, Peoples Choice Awards in der Kategorie „Favorite cable TV Actor“ für Ballers
2013: Nickelodeon Kids' Choice Award in der Kategorie Lieblings-Verklopper für Die Reise zur geheimnisvollen Insel
2011: Guys Choice Award in der Kategorie Biggest Ass Kicker
2003: Nominierung für den MTV Movie Award für Welcome to the Jungle
2000: Royal Rumble-Gewinner der World Wrestling Entertainment

Dwayne Johnson Biographie

Am 2. Mai 1972 wird Dwayne Douglas Johnson in Hayward, Kalifornien geboren. Sein Vater Wade Douglas Bowles alias Rocky Johnson ist erfolgreicher Wrestler, wie auch der Großvater "High Chief" Peter Maivia. Letzterer ist in den 1960er- und 1970er-Jahren im Wrestling aktiv und übernimmt in dieser Zeit eine kleine Rolle im James Bond-Streifen Man lebt nur zweimal (1967, mit Sean Connery und Donald Pleasence). Dwayne Johnson wächst auf Hawaii auf, später zieht es ihn zum Studium an die University of Miami nach Florida. Dwayne Johnson wird zum Star des Footballteams der Universität, muss seine Karriere allerdings aufgrund einer Knieverletzung an den Nagel hängen. Nach seinem Abschluss in Kriminologie im Jahr 1995 entscheidet sich Dwayne Johnson für eine Karriere als Wrestler. 2004 lässt sich Dwayne Johnson als Hinweis auf seine samoanische Herkunft die Geschichte seiner Familie auf den Oberarm tätowieren.

Im Laufe seiner Karriere als Wrestler sammelt Dwayne Johnson zahlreiche Titel und zählt fortan zu den erfolgreichsten Wrestlern der World Wrestling Entertainment (WWE). Sein Debüt als Wrestler feiert Dwayne Johnson 1996 unter dem Namen Rocky Maivia (eine Kombination aus den Namen seines Vaters und seines Großvaters), nach einer kurzen Pause nimmt er 1997 den Namen The Rock an, unter dem er bis heute bekannt ist. Bis ins Jahr 2000 nimmt Dwayne Johnson regelmäßig an Wettkämpfen teil, bevor er eine kurze Wrestling-Pause einlegt. Sein Comeback feiert Dwayne Johnson 2001 beim SummerSlam. Im Anschluss daran werden die Auftritte als Wrestler seltener, da sich Dwayne Johnson auf seine Filmkarriere konzentrieren will. 2006 gibt Dwayne Johnson in der Washington Post Online bekannt, dass er künftig nicht mehr als Wrestler auftreten wird. Endgültig scheint Dwayne Johnson aber nicht vom Wrestling-Sport loszukommen. 2011 bestreitet er wieder ein Match, viele weitere folgen - er wird unter anderem Royal Rumble-Sieger.

Die Schauspielkarriere von Dwayne Johnson

Seine ersten Schritte als Schauspieler macht Dwayne Johnson im Fernsehen. So spielt Dwayne Johnson in einer Folge von Die wilden Siebziger (1998-2006, mit Topher Grace und Danny Masterson) mit Ashton Kutcher (TV-Serie Two and a Half Men, Jobs) und Mila Kunis (Die fantastische Welt von Oz, American Psycho II: Der Horror geht weiter) seinen eigenen Vater. In Star Trek: Raumschiff Voyager (1995-2001, mit Robert Beltran und Robert Duncan McNeill) hat Dwayne Johnson im Jahr 2000 einen Gastauftritt als außerirdischer Gladiator. Einen weiteren Auftritt im TV hat Dwayne Johnson 2007 in einer Folge von Hannah Montana (2006-2011, mit Miley Cyrus und Billy Ray Cyrus). In der Episode "Ich will, ich will, ich will!" spielt Dwayne Johnson sich selbst - und das sehr selbstironisch. Auch in der Zeichentrickserie Family Guy (1999-2003 und seit 2005) darf Dwayne Johnson mitwirken, als reale Figur. In seinem Cameo-Kurzauftritt muss er mit Hilfe von Puppen darstellen, wie die Hauptfiguren der Serie miteinander Sex haben.

Dwayne Johnson: Von Die Mumie kehrt zurück zum Scorpion King

Auf der Kinoleinwand ist Dwayne Johnson ebenfalls zu sehen. Besonders als Action-Darsteller macht er sich einen Namen. Das hat Dwayne Johnson in erster Linie dem Film Die Mumie kehrt zurück (2001, mit John Hannah und Patricia Velasquéz) zu verdanken. In dem Streifen übernimmt Dwayne Johnson die Rolle des akkadischen Attentäters Mathayus. In der Fortsetzung des Films Die Mumie (1999, mit Brendan Fraser und Rachel Weisz) sehen sich Richard "Rick" O'Connell (Brendan Fraser; G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra, Tintenherz) und Eveleyn "Evi!" O'Connell alias Nefertiri (Rachel Weisz; The Deep Blue Sea, Das Bourne Vermächtnis) dem Skorpionkönig Mathayus gegenüber. Weil Dwayne Johnson in der Rolle des Mathayus so gut ist, wird ein Prequel zum Film gedreht. So kommt 2002 The Scorpion King (mit Michael Clarke Duncan und Ralf Möller) in die Kinos - und wird ein Erfolg. In dem Actionfilm, in dem die Vorgeschichte von Mathayus erzählt wird, kann Dwayne Johnson Publikum und Kritik in einer Hauptrolle überzeugen, die ihm auf den Leib geschnitten scheint. Auch Regisseur Chuck Russell (Die Prophezeiung, Die Maske) ist begeistert und lobt Dwayne Johnson in den höchsten Tönen: "Dieser Kerl hat alles. Er ist einfach der geborene Actionheld." Ein großer Vorteil von Dwayne Johnson gegenüber seinen Kollegen ist, dass er seine Stunts alle selbst macht. Und das oft besser als das eine oder andere Stuntdouble.

Dwayne Johnson als Action-Star

Nach Die Mumie kehrt zurück und The Scorpion King ist Dwayne Johnson als Action-Star gefragt wie nie. Nur ein Jahr nach The Scorpion King bekommt Dwayne Johnson die Hauptrolle in Welcome to the Jungle (2003, mit Rosario Dawson und Sean William Scott), wo er den Kopfgeldjäger Beck spielt. Sein Gegenspieler im Film ist Hatcher, gespielt von Christopher Walken (James Bond 007 - Im Angesicht des Todes, Die durch die Hölle gehen). Besonders schön: Im Film hat auch Arnold Schwarzenegger (Escape Plan, Film-Reihe Terminator) eine kleine Rolle, der ja (wie Dwayne Johnson) vom Sport zum Film kam und sich als Action-Star etablierte. Was die Zeitschrift Widescreen dazu veranlasst haben dürfte, Dwayne Johnson im Oktober 2005 als Schwarzenegger-Nachfolger zu bezeichnen. Für Welcome to the Jungle wird Dwayne Johnson für den "MTV Movie Award" nominiert. Nach diesem Erfolg nimmt Dwayne Johnson eine weitere Hauptrolle in einem Action-Film an. In Walking Tall - Auf eigene Faust (mit Johnny Knoxville und Neal McDonough) spielt er die Rolle des Elitesoldaten Christian Vaughn. Die Story des Films beruht auf der wahren Geschichte des Polizisten Bufford Pusser, der sich in den 1960er- und 1970er-Jahren einen Namen als Sheriff in Tennessee gemacht hat. Die Handlung des Films entspricht allerdings nur in Grundzügen dieser Geschichte, darüber hinaus ist sie mit zahlreichen Action-Elementen angereichert. Basierend auf der Agentensatire Mini-Max (1965-1970, mit Don Adams und Barbara Feldon) dreht Regisseur Peter Segal (Zwei vom alten Schlag, Die nackte Kanone 33 1/3) 2008 die Actionkomödie Get Smart (mit Alan Arkin und Terence Stamp). Dwayne Johnson ist in der Komödie an der Seite von Steve Carrell (Anchorman, Der unglaubliche Burt Wonderstone) und Anne Hathaway (Les Misérables, Brokeback Mountain) zu sehen.

Dass sich Dwayne Johnson in Hollywood längst einen Namen gemacht hat, beweist auch sein Auftritt in Die etwas anderen Cops (mit Mark Wahlberg, Will Ferrell und Eva Mendes), einer Actionkomödie, in der er neben Hollywood-Größe Samuel L. Jackson (RoboCop, Pulp Fiction) spielt. Die Hauptrolle übernimmt Dwayne Johnson im Actionstreifen Faster (mit Oliver Jackson-Cohen und Carla Gugino). Im Film ist Dwayne Johnson gemeinsam mit Billy Bob Thornton (Parkland, Jayne Mansfield's Car) zu sehen. Als Fortsetzung zu G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra (mit Christopher Eccleston und Joseph Gordon-Levitt) kommt 2013 G.I. Joe - Die Abrechnung (mit Adrianne Palicki und Channing Tatum) in die Kinos. In dem Actionfilm, der auch Science-Fiction-Elemente enthält, ist Dwayne Johnson in der Rolle des Roadblock zu sehen. Pain & Gain (2013, mit Tony Shalhoub und Ed Harris) ist die vorerst letzte Actionkomödie, in der Dwayne Johnson eine Hauptrolle spielt. Darin ist Dwayne Johnson wieder einmal neben Mark Wahlberg (The Fighter, Departed - Unter Feinden) auf der Kinoleinwand zu bewundern.

Dwayne Johnson: Mehr als nur Action-Star

2005 bekommt Dwayne Johnson eine Nebenrolle in Be Cool - Jeder ist auf der Suche nach dem nächsten großen Hit (mit Steven Tyler, Harvey Keitel und Danny DeVito). Das Staraufgebot im Film ist beachtlich: Neben John Travolta (Savages, Pulp Fiction) sind darin unter anderem auch Uma Thurman (Movie 43, Kill Bill) und Vince Vaughn (Prakti.com, Psycho) zu sehen. In einer weiteren Komödie tritt Dwayne Johnson 2007 auf. Im Disney-Streifen Daddy ohne Plan (mit Madison Pettis und Kyra Sedgwick) verkörpert Dwayne Johnson den erfolgreichen Quarterback eines Footballteams. Dieser erfährt, dass er eine Tochter hat - was sein Leben gehörig auf den Kopf stellt. In Zahnfee auf Bewährung (2010, mit Julie Andrews und Billy Crystal) spielt Dwayne Johnson die Rolle des Derek Thompson an der Seite von Ashley Judd (Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr, De-Lovely).

Im Science-Fiction-Genre fühlt sich Dwayne Johnson ebenfalls zuhause. Was man an dem Science-Fiction-Horror-Film Doom (2005, mit Karl Urban und Rosamund Pike) erkennen kann. Dwayne Johnson spielt Sarge, den Führer einer militärischen Sicherungs- und Rettungstruppe. Ein weiterer Science-Fiction-Film, in dem Dwayne Johnson eine Hauptrolle übernimmt, ist Southland Tales (2006, mit Seann William Scott und Sarah Michelle Gellar). Der Film ist zwar 2006 in Cannes für die Goldene Palme nominiert, die Kritik nimmt den Streifen aber eher negativ auf. Ebenfalls dem Science-Fiction-Genre zuzuordnen ist Die Jagd zum magischen Berg (2008, mit AnnaSophia Robb, Alexander Ludwig und Tom Everett Scott). Darin ist Dwayne Johnson ein Taxifahrer, der zwei außerirdischen Kindern dabei hilft, den Weg zurück zu ihrem Raumschiff zu finden. Im Sport-Drama Spiel auf Bewährung (2006, mit Xzibit und Kevin Dunn) spielt Dwayne Johnson die Rolle des Sean Porter, eines Aufsehers in einem Jugendgefängnis. Mit Hilfe seines Kollegen muss er eine Gruppe krimineller Jugendlicher innerhalb von vier Wochen zu einem Footballteam zusammenschweißen.

Dwayne Johnson und Fast & Furious

In Fast & Furious Five (2011; mit Paul Walker und Jordana Brewster) übernimmt Dwayne Johnson die Rolle des Polizisten Luke Hobbs. Der Film setzt da an, wo Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile. (2009; mit Vin Diesel und Michelle Rodríguez) endet. Dominic "Dom" Toretto (Vin Diesel; Riddick, Find Me Guilty - Der Mafiaprozess) wird von seinen Komplizen Brian O'Conner (Paul Walker; Hours - Wettlauf gegen die Zeit, Pleasantville - Zu schön um wahr zu sein) und Mia Toretto (Jordana Brewster; Annapolis - Kampf um Anerkennung, Texas Chainsaw Massacre: The Beginning) aus dem Gefangenentransport befreit. Es beginnt eine rasante Verfolgungsjagd, bei der Dwayne Johnson als Luke Hobbs eine entscheidende Rolle übernimmt. Am Ende des Films bekommt Luke Hobbs von Monica Fuentes (Eva Mendes; The Place Beyond the Pines, The Spirit) eine Akte überreicht - und erkennt, dass die totgeglaubte Letty Ortiz (Michelle Rodríguez; Machete, Avatar - Aufbruch nach Pandora) doch noch am Leben zu sein scheint. So kommt es, dass Luke Hobbs auch in der Fortsetzung, in Fast & Furious 6 (2013, mit Jason Statham und Tyrese Gibson), eine wichtige Rolle übernimmt. Luke Hobbs setzt Dom davon in Kenntnis, dass Letty offenbar doch noch lebt. Darüber hinaus ist Hobbs mit der Aufklärung eines Falls betraut, in dem der ehemalige britische SAS-Soldat Owen Shaw (Luke Evans; Der Hobbit - Smaugs Einöde; Robin Hood) beteiligt ist. Hobbs bittet Dom und seine Freunde um Mithilfe - im Gegenzug werden sie für ihre Verbrechen nicht belangt. Gegen Ende des Films wird Owen Shaw aus einem Flugzeug geschleudert, Han Seoul-Oh (Sung Kang; Shootout - Keine Gnade, Stirb langsam 4.0) erleidet unterdessen in Tokio einen Unfall – den Owens Bruder Ian Shaw (Jason Staham; The Expendables, Crank) verursachte. Der Film endet, als Ian Dom anruft und ihm verspricht, dass sie sich bald kennenlernen.

Der sechste Teil der Fast & Furious-Reihe wird von einem tragischen Ereignis überschattet: Paul Walker, der Darsteller des Brian O'Conner, kommt im November 2013 bei einem Autounfall ums Leben. Dwayne Johnson zeigt sich tief erschüttert. Doch das Leben geht weiter, genauso wie jene Filmreihe, die Paul Walker so sehr mitprägte. Und Dwayne Johnson ist längst fester Bestandteil der Stamm-Crew und unterstützt sie auch in Fast & Furious 7 (2015; mit Vin Diesel, Paul Walker und Kurt Russel) wieder schlagkräftig als Agent Luke Hobbs. Die Erscheinungsdaten für die Fast & Furious-Folgen 8 bis 10 stehen übrigens ebenfalls schon fest (April 2017, April 2019 und April 2021) und beherrschen bei Dwayne Johnson inklusive Drehtermine mit Sicherheit den Terminkalender.

Die neuen Filme von Dwayne Johnson abseits von Fast & Furious

Zwar ist Dwayne Johnson bereits vor Fast & Furious sehr gut im Schauspielgeschäft, aber die Zugehörigkeit zu einer der weltweit erfolgreichsten Filmreihen verleihen dem ehemaligen Wrestler noch einen zusätzlichen Karriereschub. So spielt er 2012 zusammen mit Josh Hutcherson (Filmreihe Die Tribute von Panem, The Kids Are All Right) und Michael Caine (Filmreihe The Dark Knight, Gottes Werk und Teufels Beitrag) in dem Abenteuerfilm Die Reise zur geheimnisvollen Insel, wo er mit dem U-Boot Nautilus versucht, Atlantis vor dem Untergang zu bewahren. 2013 mutiert Dwayne Johnson zu einem richtigen Akkord-Schauspieler, neben Fast & Furious 6 spielt der Hüne in noch vier weiteren Spielfilmen. Dabei ragen vor allem die beiden Action-Thriller G.I. Joe – Die Abrechnung (mit Adrianne Palicki, Channing Tatum und Bruce Willis) sowie Snitch – Ein riskanter Deal (mit Barry Pepper, Susan Sarandon und Jon Bernthal) mit ihren kommerziellen Erfolgen heraus. Im Folgejahr beschränkt sich Dwayne Johnson auf lediglich ein Projekt, das ist aber im wahrsten Sinne des Wortes eine Hercules-Aufgabe: in dem Action-Abenteuer Hercules (2014; mit John Hurt, Rufus Sewell und Ian McSHane) spielt das Muskelpaket den gleichnamigen Sohn des griechischen Gottes Zeus – allerdings als verbannter Zögling, der sein göttliches Leben gegen das eines Sklaven und Söldners eintauschen musste.

Wahrlich katastrophal geht es für Dwayne Johnson 2015 weiter, aber zum Glück nur filmisch. In dem Katastrophenspektakel San Andreas (mit Carla Gugino und Alexandra Daddario) sieht er sich als Rettungsflieger dem Bruch des Hoover-Staudamms und einigen schweren Erdbeben in San Francisco gegenüber – und mitten drin seine Ex-Frau und seine Tochter, die es nun zu retten gilt. Völlig neues Terrain betritt Dwayne Johnson 2016 mit der HBO-Comedy-Serie Ballers (mit Rob Corddry und John David Washington). Als Protagonist mimt Dwayne Johnson hier einen ehemaligen American-Football-Star, der sich nun aber als Finanzmanager durchs Leben schlägt. Aufgrund des Erfolges von Ballers gab HBO bereits eine zweite Staffel in Auftrag. Trotz der Belastung, die Serien-Drehs so mit sich bringen, nimmt sich Dwayne Johnson noch die Zeit für einen Kinofilm, etwa die Agentenkomödie  Central Intelligence (2016; mit Kevin Hart, Amy Ryan und Jason Bateman). Wie es scheint, geht Dwayne Johnson die Arbeit in Hollywood nicht so schnell aus.

Dwayne Johnson von seiner privaten Seite

Von 1997 bis 2008 ist Dwayne Johnson mit Dany Garcia verheiratet. Die beiden haben eine gemeinsame Tochter. Nach ihrer Scheidung geben sie bekannt, dass sie auch künftig noch befreundet bleiben wollen. Neben der Schauspielerei und seinen Einsätzen als Wrestler findet Dwayne tatsächlich noch Zeit für die Musik. Die Single "It doesn't matter" erscheint auf dem Album "The Ecleftic (2 Sides II A Book)" von Wyclef Jean. Das Stück nimmt Wycelaf Jean gemeinsam mit Dwayne Johnson und Melky Sedeck auf.

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