Christoph Waltz Filme

Geburtsname: Christoph Waltz 
Geburtstag: 4. Oktober 1956 in Wien (Österreich)
Wichtigste Auszeichnungen: 2 Oscar-Awards,  2 Golden-Globe-Awards, 2 BAFTA-Awards, Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Mini-Biographie:

Christoph Waltz ist ein deutsch-österreichischer Schauspieler und Hollywood-Star. Für die beiden von Quentin Tarantino inszenierten Blockbuster Inglourious Basterds und Django Unchained erhielt er je einen Oscar, Golden Globe und BAFTA. In dem Agenten-Thriller James Bond 007 – Spectre machte er zudem als legendärer Oberschurke Ernst Stavro Blofeld dem britischen Geheimagenten James Bond das Leben zur Hölle. Zu seinen weiteren internationalen Kassenschlagern zählen unter anderem The Green Hornet, Die drei Musketiere, Der Gott des Gemetzels oder auch Legend of Tarzan.   

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Coole Filmzitate von Christoph Waltz

„Böse ist reine Ansichtssache.“
... kommt wohl immer auf den eigenen Standpunkt drauf an, findet zumindest der böse Kardinal Richelieu (Christoph Waltz) in Die drei Musketiere.

„Ich habe einen Sinn für Korruption und einen Hang zum Betrug, ich bewundere solche Gaben.“
Bei Schurken wie auch dessen Handlangern kommt es eben vor allem auf die inneren Werte drauf an, das weiß auch Kardinal Richelieu (Christoph Waltz) in Die drei Musketiere.

„Mr. Candie, normalerweise sagt man sich „Auf Wiedersehen“, aber da „Auf Wiedersehen“ den Wunsch zum Ausdruck bringt, sich wiederzusehen, und ich keinesfalls wünsche, Sie wiederzusehen, Sir, sage ich Ihnen „Goodbye“.“
Schöner kann man sich eigentlich nicht verabschieden von Jemanden, den man abgrundtief hasst, wie in diesem Fall der deutsche Zahnarzt und Kopfgeldjäger Dr. King Schultz den Plantagenbesitzer und Sklavenhändler Calvin Candie (Leonardo DiCaprio) in dem Western Django Unchained.

„Ich mache mir Tag für Tag neue Feinde, das nennt sich Business!
In der Komödie Kill the Boss 2 verkündet der skrupellose Geschäftsmann Bert Hanson (Christoph Waltz) eines seiner vielsagenden Geschäftsmottos.

„Ich… das war alles ich gewesen, James. Der Urheber all Deiner Schmerzen.“
In James Bond 007 – Spectre führt der Oberschurke Ernst Stavro Blofeld (Christoph Waltz) seinem Adoptivbruder James Bond (Daniel Craig) noch einmal vor Augen, was in den letzten Jahren in seinem Umfeld alles so schief lief – neben den Ableben von seiner Geliebten Vesper Lynd (Eva Green), seinem Mitstreiter René Mathis (Giancarlo Giannini), seiner Chefin M (Judi Dench) und einigen mehr läpperte sich so einiges zusammen.

Wichtige Auszeichnungen:

2015: Europäischer Filmpreis für die Beste europäische Leistung im Weltkino, Nominierung für einen Golden Globe als Bester Hauptdarsteller für Big Eyes
2014: Stern auf dem Hollywood Walk of Fame, Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin
2013: Oscar, Golden Globe und BAFTA jeweils als Bester Nebendarsteller für Django Unchained
2011: Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst
2010: Oscar, Golden Globe, BAFTA, Screen Actors Guild Award und Empire Awards jeweils als Bester Nebendarsteller für Inglourious Basterds, Romy als Beliebtester Schauspieler und Jupiter als Bester Darsteller international
2009: Award bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes und ein Bambi jeweils als Bester Darsteller sowie ein Satellite Award als Bester Nebendarsteller jeweils für Inglourious Basterds
2004: Adolf-Grimme-Preis für Dienstreise – Was für eine Nacht
2003: Deutscher Fernsehpreis als Bester Nebendarsteller für Jagd auf den Flammenmann
2002: Adolf-Grimme-Preis für Der Tanz mit dem Teufel – Die Entführung des Richard Oetker
1997: Bayerischer Fernsehpreis als Darsteller von Roy Black in Du bist nicht allein – Die Roy Black Story

Biographie:

Wien am 4. Oktober 1956: die österreichische Kostümbildnerin Elisabeth Urbancic bringt ihren Sohn Christoph Waltz zur Welt. Vater des neuen Erdenbürgers ist der Deutsche Johannes Waltz, seines Zeichens ebenfalls Kostümbildner. Seine Großmutter mütterlicherseits ist die Wiener Burgtheater-Schauspielerin Maria Mayen (1892 bis 1978), die in zweiter Ehe mit dem Schauspieler Emmerich Reimers liiert war. Für schauspielerische Gene und Einflüsse ist bei Christoph Waltz also von der Wiege weg bestens gesorgt. Übrigens ist auch die aktuelle Ehefrau von Christoph Waltz eine Kostümbildnerin – hier schließt sich also ein Kreis.

Der Junge verbringt seine komplette Kindheit in Wien. Sein Vater stirbt jedoch bereits 1964, da ist Christoph Waltz erst acht Jahre alt. Zur Schule geht Christoph Waltz am Theresianum im Wiener Gemeindebezirk Wieden und später aufs Gymnasium an der Billrothstraße in seinem Heimatbezirk Döbling, dort macht er auch sein Matura (österreichisches Abitur). Einen Berufswunsch hegt der junge Christoph Waltz ebenfalls bereits, er will einmal Kameramann werden, weil ihn die Technik dahinter fasziniert. Doch anstatt der erforderlichen fotografischen Ausbildung entscheidet sich Christoph Waltz doch für das Max Reinhardt Seminar, eine renommierte Schauspielschule in Wien. Um sein Schauspiel weiter zu vertiefen, besucht er später zudem das Lee Strasberg Theatre Institute in New York.

Die Schauspielkarriere von Christoph Waltz beginnt 1977 auf den berühmten Brettern, welche die Welt bedeuten. Er spielt dabei sehr erfolgreich auf Theaterbühnen in Wien, Salzburg, Zürich, Köln, Hamburg und Frankfurt am Main. Nebenbei entdeckt ihn auch das deutsche und österreichische Fernsehen und so bekommt er zahlreiche Gastauftritte in diversen Krimiserien wie etwa Derrick, Schimanski, Kommissar Rex, Polizeiruf 110, Ein Fall für zwei und etlichen mehr. In der hundertsten Sendung der Krimireihe Der Alte (Folge: Zwei Leben) spielte er den Mörder des langjährigen Kriminalhauptkommissar Erwin Köster (Siegfried Lowitz; Der Hexer, Das schwarze Schaf), da schreiben wir bereits das Jahr 1986.

Doch weder Deutschland noch Österreich sind Christoph Waltz auf die Dauer groß genug, er dreht gerne und oft im Ausland, etwa für das französische, britische oder gar australische Fernsehen. So bekommt er 1989 in der Film-Biografie Goldeneye – Der Mann, der James Bond war (mit Charles Dance und Phyllis Logan) über den Schriftsteller und James-Bond-Erfinder Ian Fleming in einer Nebenrolle einen ersten Kontakt zum 007-Universum. Des Weiteren agiert er in Nebenrollen wie etwa in den TV-Produktionen Die Bibel – Jakob (1994: mit Matthew Modine, Sean Bean und Lara Flynn Boyle) und Katharina die Große (1995; mit Catherine Zeta-Jones, John Rhys-Davies und Veronica Ferres) sowie in einer Hauptrolle als Amokschütze in dem Dokumentationsdrama Tag der Abrechnung – Der Amokläufer von Euskirchen (1994; mit Cornelia Froboess und Christian Redl).

Christoph Waltz erfolgreiche TV-Karriere zwischen singendem Engel und teuflischem Entführer

Nachdem seine Schauspielkarriere nun schon fast 20 Jahre andauert, bekommt Christoph Waltz vom produzierenden TV-Sender RTL seine erste Paraderolle als Schlagersänger und Schnulzendarsteller Roy Black (TV-Serie Ein Schloß am Wörthersee, Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut). Für seine Darstellung des geborenen Rock-and-Rollers im eingeschnürten Korsett eines Schlagerfuzzis in der Filmbiographie Du bist nicht allein – Die Roy Black Story (1996; mit Jenny Schily, Mariella Ahrens und Georg Kranz) erhält Christoph Waltz viel Lob und etliche Auszeichnungen von allen Seiten – unter anderem den Bayerischen Fernsehpreis sowie den Goldenen Löwen als jeweils Bester Darsteller. Somit ist Christoph Waltz aus der deutschen Fernseh-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Und 1998 schafft er mit einer Hauptrolle in der Episoden-Liebeskomödie Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit (mit Cosma Shiva Hagen, Gudrun Landgrebe und Michaela May) zudem erstmals den Sprung auf die Kinoleinwand. Größere Wellen schlägt Christoph Waltz aber weiter im Fernsehen, etwa mit der Sat.1-Produktion Der Tanz mit dem Teufel – Die Entführung des Richard Oetker (mit Tobias Moretti, Günther Maria Halmer und Sophie von Kessel), worin die 1976 tatsächlich geschehene Entführung des Studenten Richard Oetker (Sebastian Koch; Bridge of Spies – Der Unterhändler, Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben) durch den KFZ-Mechaniker Dieter Zlof (Christoph Waltz) aufgearbeitet wird. Der Kriminalfall, bei dem einst 21 Millionen D-Mark Lösegeld flossen und spurlos verschwanden, bewegt auch 25 Jahre später noch die Menschen und machen das Entführungsdrama zu einer der erfolgreichsten TV-Produktionen des Jahres.  

Durch Rollen wie Roy Black und Dieter Zlof reift Christoph Waltz zur absoluten Edelbesetzung für namhafte TV-Produktionen in Deutschland und Österreich heran. Neben Gastrollen in hochkarätigen Krimiserien wie abermals Tatort, SOKO, Polizeiruf 110 und Co. sieht man Christoph Waltz zum Beispiel in dem Wilderer-Drama Jennerwein (2003; mit Monika Baumgartner und Sabrina White) als besten Freund des Protagonisten Georg Jennerwein (Fritz Karl; Wer früher stirbt ist länger tot, Im weißen Rössl – Wehe Du singst!) sowie als forensischen Psychologen in dem Psycho-Krimi Der Mörder ist unter uns – Der Fall Gehring (2003; mit Susanne Schäfer, Thomas Schendel und Hermann Lause) und als Wiener Kripo-Ermittler in dem österreichischen TV-Zweiteiler Das jüngste Gericht (2008; mit Tobias Moretti und Silke Bodenbender).

Inglourious Basterds: Christoph Waltz über Nacht zum Kino-Star und Oscar-Gewinner

Es gibt einen Spruch in der Show-Branche mit dem Wortlaut, „dass es oft Jahrzehnte dauere, bis man über Nacht berühmt wird“. Jener Spruch könnte auch von Christoph Waltz stammen. Mit dem deutsch-US-amerikanischen Kriegsfilm Inglourious Basterds (2009; mit Mélanie Laurent, Til Schweiger und Daniel Brühl) von Kult-Regisseur Quentin Tarantino (Pulp Fiction, The Hateful Eight) gelingt Christoph Waltz als SS-Standartenführer Hans Landa der internationale Durchbruch und gewinnt sogar noch den Oscar als Bester Nebendarsteller – und das über 30 Jahre nach seinem ersten TV-Auftritt. Dabei geht lange das Gerücht um, dass Leonardo DiCaprio (The Revenant – Der Rückkehrer, Der große Gatsby) für die Rolle des Gegenspielers von Brad Pitt (Herz aus Stahl, 12 Years a Slave) alias US-Lieutenant Aldo Raine vorgesehen sei. Doch Quentin Tarantino möchte deutsche Filmfiguren auch mit deutschsprachigen Schauspielern besetzen, und so fällt die Wahl also auf Christoph Waltz.

Mit seiner Darbietung in Inglourious Basterds etabliert sich Christoph Waltz über Nacht in Hollywood und Folgeangebote lassen nicht lange auf sich warten. So ist er im Jahre 2011 gleich in vier großen Kino-Produktionen auf der Kinoleinwand zu sehen: Er spielt in dem Superhelden-Abenteuer The Green Hornet (mit Cameron Diaz, Jay Chou und James Franco) den schurkischen Gegenspieler des Titelhelden Green Hornet (Seth Rogen; Bad Neighbors, The Interview), in dem Zirkusdrama Wasser für die Elefanten (mit Robert Pattinson, James Frain und Hal Holbrook) verkörpert er einen sadistischen Zirkusdirektor und den gewaltsamen Ehemann von Reese Witherspoon (Natürlich blond, Walk the Line), in dem in Bayern gedrehten Mantel-und-Degen-Abenteuer Die drei Musketiere (mit Luke Evans, Milla Jovovich und Orlando Bloom) gibt er den machtbesessenen und tückischen Kardinal Richelieu und in dem schwarz-humorigen Kammerspiel Der Gott des Gemetzels (mit Jodie Foster, Kate Winslet und John C. Reilly) von Regisseur Roman Polanski (Tanz der Vampire, Der Ghostwriter) agiert Christoph Waltz als zynischer Anwalt und Familienvater.

Wie so oft, wenn internationale Filmemacher erst mal einen deutschsprachigen Schauspieler für sich entdecken, wird dieser vorrangig in schurkigen oder unsympathischen Rollen besetzt. Durch jenen Spießrutenlauf muss auch Christoph Waltz in seiner Kinokarriere, wenngleich er jene Figuren stets grandios und einzigartig verkörpert. Trotzdem muss erst einmal wieder Quentin Tarantino ran, um Christoph Waltz eine richtig sympathische Rolle anzuvertrauen. Denn in dem 2012 entstandenen Western Django Unchained (mit Samuel L. Jackson, Don Johnson und Franco Nero) spielt der deutsch-österreichische Schauspieler den deutschen Zahnarzt und Kopfgeldjäger Dr. King Schultz, der gleichzeitig der Befreier und Mentor des Sklaven Django Freeman (Jamie Foxx; The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, Ray) ist. Ihre gemeinsame Mission besteht neben dem Geldverdienen durch Kopfgeldjagd darin, Django’s ebenfalls versklavte Ehefrau Broomhilda (Kerry Washington; Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht, TV-Serie Scandal) aus den Fängen des stinkreichen Plantagenbesitzers Calvin Candie (Leonardo DiCaprio) zu befreien. Die Figur des charmanten, gebildeten aber auch etwas sarkastischen deutschen Kopfgeldjägers ist Christoph Waltz perfekt auf den Leib geschneidert und prompt gewinnt er abermals die drei großen Film-Trophäen Oscar, Golden Globe und BAFTA als Bester Nebendarsteller.

Mit dem Rückenwind der zahlreichen Awards fegt Christoph Waltz im Anschluss noch bei weiteren namhaften Produktionen über die Kinoleinwand. So spielt er die Hauptrolle als Wissenschaftler auf der Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens in dem beklemmenden Science-Fiction-Drama The Zero Theorem (2013; mit Matt Damon, Ben Wishaw und Tilda Swinton). Einen skrupellosen Geschäftsmann gibt Christoph Waltz in der Filmkomödie Kill the Boss 2 (2014; mit Jason Bateman, Jason Sudeikis und Jennifer Aniston) und im selben Jahr bekommt der Zuschauer in dem Tim-Burton-Film Big Eyes (2014) einen Einblick in das Künstler-Milieu der 1950er mit dem Maler-Ehepaar Keane, in dem Christoph Waltz neben Amy Adams (Batman v Superman: Dawn of Justice, American Hustle) die Hauptrolle spielt.

Christoph Waltz ist Blofeld – Ernst Stavro Blofeld

Oscars, Golden Globes und all die anderen glitzernden Staubfänger sind das eine, aber welch ehrenvolleren Ritterschlag gibt es, als den Bösewicht in einem James-Bond-Thriller zu verkörpern?! Zudem spielt Christoph Waltz nicht irgendeinen Schurken, sondern mit Ernst Stavro Blofeld den Prototypen eines Bond-Bösewichts, mit dem sich bereits Ur-Bond-Darsteller Sean Connery seit James Bond 007 – Liebesgrüße aus Moskau (mit Daniela Bianchi, Lotte Lenya und Robert Shaw) zwischen den Jahren 1963 bis 1971 herumschlagen musste. Als Bond-Bösewicht steht Christoph Waltz in bester Tradition mit den beiden deutschen Schauspiellegenden Gert Fröbe (James Bond 007 – Goldfinger, Es geschah am helllichten Tag) und Curd Jürgens (James Bond 007 – Der Spion, der mich liebte; Duell im Atlantik), die ebenfalls zwei herausragende Oberschurken im 007-Universum darstellten. Passender weiße trägt das 24ste Bond-Abenteuer den Titel Spectre (2015; mit Léa Seydoux, Ralph Fiennes und Monica Bellucci), der Name für die allumfassende Verbrecherorganisation des alten wie auch des aktuellen Ernst Stavro Blofeld. Neu ist der Aspekt, im Gegensatz zu den alten Bond-Abenteuern, dass Ernst Stavro Blofeld und James Bond (Daniel Craig; Verblendung, Der Goldene Kompass) eine gemeinsame Kindheit hatten, denn Blofelds Vater war Bonds Ziehvater, nach dem der beide Elternteile bei einem schweren Unfall verloren hatte...

Und weil das Böse immer und überall ist, lässt sich Christoph Waltz auch in seinem nächsten Projekt als Bösewicht verpflichten. In Legend of Tarzan (2016; mit Samuel L. Jackson und John Hurt) legt er sich als belgischer korrupter Militär-Captain und Diamantenräuber mit Tarzan (Alexander Skarsgård; TV-Serie True Blood, Battleship) im afrikanischen Dschungel an. Ob es eine gute Idee ist, sich mit dem König des Dschungels in dessen Terrain anzulegen und ihn obendrein mit der Entführung seiner Frau Jane (Margot Robbie; Suicide Squad, The Wolf of Wall Street) richtig sauer zu machen, sei einmal dahingestellt. Aber wie sich herausstellt ist es immer eine gute Idee, Rollen von garstigen Fieslingen mit Christoph Waltz zu besetzen, weil kaum jemand so stilsicher böse sein kann wie er.  

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