Arnold Schwarzenegger Filme

Geburtsname: Arnold Alois Schwarzenegger
Geburtstag: 30. Juli 1947, Thal, Steiermark (Österreich)
Wichtigste Auszeichnungen: Wichtigste Auszeichnungen: Golden Globe, MTV Movie Award, 2 Goldene Kameras, Bambi

Mini-Biographie:

Arnold Schwarzenegger ist ein austro-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Karriere machte er zudem als Bodybuilder und Politiker. Seine Rolle als Terminator in der gleichnamigen Action-Filmreihe verhalf ihm zu Kultstatus. Von 2003 bis 2010 bekleidete Arnold Schwarzenegger das Amt des Gouverneurs von Kalifornien und zog sich in jener Zeit aus der Schauspielerei zurück. Anno 2010 gab Arnie in The Expendables sein Leinwand-Comeback. Seine Pläne, Präsident der USA zu werden, legte Arnold Schwarzenegger erst mal auf Eis. Statt im Weißen Haus sieht man ihn nun wieder auf der weißen Leinwand in seiner Paraderolle als Terminator.

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Filme mit Arnold Schwarzenegger

Coole Filmzitate von Arnold Schwarzenegger

"I'll be back"
Arnold Schwarzenegger als Terminator in Terminator

"Hasta la vista, baby!"
Arnold Schwarzenegger als Terminator in Terminator 2 - Tag der Abrechnung

"Wenn es blutet, können wir es töten."
Arnold Schwarzenegger als Major "Dutch" Schaefer in Predator

"Mein Bauch gehört mir!"
Der schwangere Arnie in Junior

"Unsere Wettervorhersage: Es wird kalt. Eisig kalt."
Arnold Schwarzenegger als Mr. Freeze in Batman & Robin

Wichtigste Auszeichnungen:

2015: Goldene Kamera in der Kategorie Lebenswerk International

2004: Maverick Tribute Award für sein Lebenswerk
2001: Taurus Honorary Award - Ehrenpreis als bester Action-Filmstar
1996: Goldene Kamera in der Kategorie Film International sowie einen Bambi in der Kategorie Schauspieler International
1992: MTV Movie Award als Bester männlicher Darsteller in Terminator 2 - Tag der Abrechnung
1987: Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
1977: Golden Globe als bester Nachwuchsschauspieler für die Rolle des Joe Santo in Mr. Universum - Stay Hungry

 

Arnold Schwarzenegger Biographie

Arnold Alois Schwarzenegger wird am 30. Juli 1947 in einem kleinen Ort namens Thal bei Graz als jüngerer von zwei Söhnen in der Steiermark in Österreich geboren. Er stammt aus gut bürgerlichen Verhältnissen. Sein Vater Gustav Schwarzenegger verdient sein Geld als Gendarm, wie in Österreich die Polizisten genannt werden, seine Mutter Aurelia Schwarzenegger ist Hausfrau. Seinen Vater Gustav Schwarzenegger und seinen älteren Bruder Meinhard Schwarzenegger verliert Arnie schon in jungen Jahren. Meinhard Schwarzenegger kommt 1971 bei einem Autounfall ums Leben, Gustav Schwarzenegger erliegt 1972 einem Schlaganfall. Die Kindheit und Jugend von Arnold Schwarzenegger lassen nicht auf eine große Hollywood-Karriere schließen. Er besucht die Volksschule in Thal und die Hauptschule in Graz. Anschließend geht es zum Wehrdienst.

Arnold Schwarzenegger: Vom steirischen Buam zum Filmstar

Doch schon im Alter von 21 Jahren wandert Arnold Schwarzenegger in die USA aus. Dort versucht er sein Glück als Immobilienmakler - mit Erfolg. Seine Geschäfte bringen ihm in den 1970er Jahren bereits Millionen ein. Nebenbei studiert Arnold Schwarzenegger Betriebswirtschaftslehre und internationale Wirtschaftslehre. 1979 macht Arnold Schwarzenegger an der University of Wisconsin-Superior seinen Abschluss. Parallel dazu beginnt er mit der Schauspielerei. Denn eigentlich will Arnold Schwarzenegger seit seiner Kindheit zum Film. Am meisten interessieren ihn Heldenfilme. Der Einstieg gelingt Arnold Schwarzenegger 1970 mit der Hauptrolle in dem B-Movie Hercules in New York, in dem er den griechischen Gott Herkules spielt und gemeinsam mit James Karen (Wall Street, Superman Returns) vor der Kamera steht. Der Streifen genießt bei Arnie-Fans noch heute Kultstatus. Seinen Durchbruch im internationalen Kino schafft Arnold Schwarzenegger aber erst 1982 mit Conan, der Barbar, wo er ebenfalls die Hauptrolle spielt. Sein Gegenpart Thulsa Doom ist James Earl Jones (Der Prinz aus Zamunda, Stimme des Darth Vader in Star Wars Episode III, IV, V). Ebenso erfolgreich ist die Fortsetzung Conan, der Zerstörer aus dem Jahr 1984. Hier spielt Grace Jones (James Bond 007 - Im Angesicht des Todes, Boomerang) an der Seite von Arnold Schwarzenegger. Mit ausschlaggebend für Arnold Schwarzeneggers Besetzung in der Conan-Reihe ist seine Karriere als Bodybuilder. Schon in den 1960er Jahren kann er die Titel Mr. Europe, Mr. Universum und Mr. International für sich verbuchen. 1970 wird er sogar zum Mr. World gekürt. Von 1970 bis 1975 wird er sechs Mal in Folge Mr. Olympia, 1980 holt er den Titel ein weiteres Mal. Noch heute gilt Arnold Schwarzenegger als eine der herausragenden Persönlichkeiten im Bodybuilding. Ganz ohne Hilfsmittel hat er das aber nicht geschafft. Den Gebrauch von Anabolika hat er im Nachhinein zugegeben. Mit Fitnessartikeln hat Arnold Schwarzenegger übrigens bereits Ende der 1960er Jahre seine erste Million verdient.

Arnold Schwarzenegger als Terminator

Zur absoluten Kultfigur avanciert Arnold Schwarzenegger 1984 in dem Science-Fiction-Klassiker Terminator unter der Regie von James Cameron (späterer Oscar-Preisträger), der mit Titanic und Avatar - Aufbruch nach Pandora die beiden umsatzstärksten Filme der Filmgeschichte schuf und übrigens auch das Drehbuch für Rambo II - Der Auftrag schrieb. James Cameron erzielt mit Terminator seinen großen Durchbruch in Hollywood. Das mit kleinem Budget produzierte B-Movie gilt als eines der bedeutendsten Science-Fiction-Werke der 1980er Jahre. Auch der Schauspiel-Karriere von Arnold Schwarzenegger verleiht der Film einen riesigen Schub. Im Jahrzehnt seines Erscheinens steigt er zu den bestbezahlten Schauspielern in Hollywood auf. Arnold Schwarzenegger fasziniert in Terminator vor allem durch sein imposantes Auftreten. Zum ersten Mal in seiner Laufbahn als Schauspieler stellt er hier den Bösewicht dar. Viel Text muss er für die Rolle nicht lernen. Was er sagt, beschränkt sich über die gesamte Länge des Films gerade einmal auf etwa 70 Wörter. Doch zwei davon sind inzwischen legendär. Mit dem Ausspruch "I'll be back" ("Ich komme wieder") schafft es der Terminator noch heute regelmäßig in die Sammlung der beliebtesten Filmzitate.

Ebenso berühmt ist das Filmzitat "Hasta la vista, Baby!" aus Terminator II - Tag der Abrechnung, der 1991 in die Kinos kommt und bei dem wieder James Cameron Regie führt. Bei der Kritik punktet dieser Film vor allem durch seine technische Umsetzung. Terminator II - Tag der Abrechnung erhält 1992 vier Oscars, und zwar für seine visuellen Effekte, seinen Tonschnitt, die Tonmischung und das Make-up der Darsteller. Außerdem bekam der Film zwei weitere Oscar-Nominierungen für den besten Schnitt und die beste Kamera. Mit James Cameron arbeitet Arnold Schwarzenegger später noch einmal zusammen. 1994 ist er mit Jamie Lee Curtis (Ein Fisch namens Wanda, Die Glücksritter) in seinem Film True Lies zu sehen. Bei Terminator III - Rebellion der Maschinen, der 2003 auf die Leinwand kommt, führt Jonathan Mostow Regie, 2009 bei der weiteren Fortsetzung Terminator: Die Erlösung McG (Joseph McGinty Nichol), der unter anderem für Drei Engel für Charlie und die Fernsehserie O.C., California bekannt ist. Die letzten beiden Teile der Terminator-Reihe konnten an die Erfolge der ersten zwei Filme aber nicht mehr anknüpfen. Im letzten Teil spielt Arnold Schwarzenegger gar nicht mehr mit, weil er sich bereits seiner politischen Karriere widmet. Die Hauptrolle übernimmt hier Christian Bale (Batman Begins, Public Enemies) alias John Connor.

Arnold Schwarzenegger, der Action- und Science-Fiction-Held

Nach dem ersten Teil von Terminator etabliert sich Arnold Schwarzenegger weiter in den Genres Action und Science Fiction. Und es wird immer härter. Der 1985 entstandene Film Das Phantom-Kommando gerät wegen seiner zahlreichen Gewaltszenen in die Kritik. Predator aus dem Jahr 1987 war für das deutsche Fernsehen lange indiziert und durfte erst 2010 ungeschnitten gezeigt werden. Hier spielt Arnold Schwarzenegger zusammen mit Carl Weather, der in Rocky den Boxer Apollo verkörpert. Der Regisseur des Films, John McTiernan, führt später Regie bei Stirb langsam und Stirb langsam - jetzt erst recht. Unter der Regie von Paul Verhoeven (Basic Instinct, Showgirls) übernimmt Arnold Schwarzenegger die Hauptrolle in Die totale Erinnerung - Total Recall. Sex-Ikone Sharon Stone (Casino, Basic Instinct) spielt dabei seine Ehefrau. Doch was Terminator II - Tag der Abrechnung seinen großen Erfolg bescherte - die technischen Effekte - wird dem traditionellen Action-Film, für den Arnold Schwarzenegger steht, ab der Jahrtausendwende immer mehr zum Verhängnis. The 6th Day, der 2000 in die Kinos kommt und an dem Arnold Schwarzenegger auch als Produzent beteiligt ist, bringt die erwarteten Publikumszahlen nicht ein. Auch Collateral Damage - Zeit der Vergeltung aus dem Jahr 2003 ist nur mäßig erfolgreich.

Arnold Schwarzenegger und seine komödiantische Seite

Neben knallharter Action hat das Muskelpaket Arnold Schwarzenegger aber auch Humor zu bieten. Die Action-Persiflage Last Action Hero, bei der John McTiernan Regie führt, den er bereits aus seiner Arbeit an Predator kennt, hat er sogar mit produziert. Sein Debüt im Genre Komödie hat Arnold Schwarzenegger 1988 in Twins - Zwillinge, in dem er mit Danny DeVito (Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten, Der Rosenkrieg) spielt. Bei den Kritikern erntet der Film zwar keine Lorbeeren - das stört das Publikum aber herzlich wenig. Twins gewinnt den People's Choice Award in der Sparte beste Komödie. Auch als Kindergarten Cop in dem gleichnamigen Film von 1990 kann Arnold Schwarzenegger bei den Kinobesuchern punkten. Ein weiteres Mal strapaziert Arnold Schwarzenegger 1994 in Junior die Lachmuskeln des Publikums. Neben Danny DeVito ist auch Emma Thompson (Sinn und Sinnlichkeit, Filmreihe Harry Potter) dabei. Bei allen drei Komödien arbeitet Arnold Schwarzenegger mit dem Regisseur Ivan Reitman zusammen (Ghostbusters - Die Geisterjäger, Die Super-Ex). Auch wenn die Kritik auf die humoristischen Ausflüge des Action-Helden nur verhalten reagiert - Arnie liefert hier Popcorn-Kino vom Feinsten.

Arnold Schwarzenegger und seine Kollegen in Hollywood

Eng befreundet ist Arnold Schwarzenegger seit vielen Jahren mit dem Darsteller von Rocky und Rambo, Sylvester Stallone. Doch bis die beiden zusammen auf der Leinwand zu sehen sind, dauert es Jahrzehnte. Und das, obwohl beide im gleichen Metier spielen. 2013 ist es dann endlich soweit. In dem Action-Thriller Escape Plan trifft Arnold Schwarzenegger zum ersten Mal auf Sylvester Stallone (In The Expendables hatten die beiden nur einen gemeinsamen Mini-Auftritt). Zusammen gearbeitet haben die beiden aber auch in einem völlig anderen Geschäftsfeld: der Gastronomie. 1991 eröffnen sie in New York mit Bruce Willis (Pulp Fiction, Stirb langsam), der damals noch mit Demi Moore (Ein unmoralisches Angebot, Die Akte Jane) liiert ist, und Jackie Chan (Auf dem Highway ist die Hölle los, Filmreihe Rush Hour) die legendäre Fast-Food-Kette "Planet Hollywood". Seine Anteile verkauft Arnold Schwarzenegger 1998 an das Restaurant Schatzi on Main, dessen Eigentümer er ebenfalls ist und das in Santa Monica liegt.

Arnold Schwarzenegger und die Frauen

Auch im Liebesleben macht Arnold Schwarzenegger eine gute Partie. 1986 heiratet er Maria Shriver, die Nichte von John F. Kennedy. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder: Katherine Eunice, geboren 1989, Christina Maria Aurelia, geboren 1991, Patrick Arnold, geboren 1993 und Christopher Sargent Shriver, geboren 1997. Treue gehört allerdings anscheinend nicht zu Arnold Schwarzeneggers Stärken. Aus einer erst 2011 bekannt gewordenen Affäre mit der Haushälterin der Familie hat er einen weiteren Sohn - der im selben Jahr geboren wurde wie sein Jüngster. Es kommt zum Skandal, 2011 lässt sich das Paar scheiden. Laut Klatschpresse ist Arnold Schwarzenegger aber auch nach der Trennung in amourösen Angelegenheiten sehr aktiv.

Arnold Schwarzenegger als Politiker

Als Geschäftsmann und Schauspieler ist Arnold Schwarzenegger bereits sehr erfolgreich. 2003 sucht er sich ein neues Betätigungsfeld: die Politik. Schließlich bewies schon Ronald Reagan, dass Filmhelden bei den amerikanischen Wählern gute Chancen haben. Erste Erfahrungen in diesem Bereich kann Arnold Schwarzenegger bereits vorweisen. Unter Präsident George Bush wird er 1990 zum Vorsitzenden des Rates für Fitness und Sport. Der konservativen, republikanischen Partei gehört er seit seiner Übersiedlung in die USA an. Davon abgesehen tritt er aber bis zu seiner Kandidatur für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien politisch kaum in Erscheinung. Trotzdem gewinnt er 2003 die Wahl - was er dem Bekanntheitsgrad zu verdanken haben dürfte, den ihm seine Leinwanderfolge einbrachten. Politisch gilt Arnold Schwarzenegger als Hardliner. Er ist Befürworter der Todesstrafe, die unter seiner Amtszeit in Kalifornien auch mehrfach vollstreckt wird. In seinem Heimatland Österreich bringt ihm das viel Kritik ein. Während seiner Amtszeit als Gouverneur zieht er sich fast ganz aus dem Filmgeschäft zurück. Überreden lässt er sich nur zu zwei kleinen Gastauftritten. Kurz zu sehen ist er 2004 in dem Jackie Chan-Film In 80 Tagen um die Welt und 2010 in The Expendables, in dem sein Freund Sylvester Stallone Regie führt und der eine Hommage an die Action-Helden der 1980er und 1990er Jahre ist. Mit dabei sind unter anderem Dolph Lundgren (James Bond 007 - Im Angesicht des Todes, Rocky IV - Der Kampf des Jahrhunderts), Mickey Rourke (9 ½ Wochen, Iron Man 2), Jason Statham (Snatch - Schweine und Diamanten, The Transporter), Terry Crews (The 6th Day, Starsky & Hutch) und Jet Li (Lethal Weapon 4, The Forbidden Kingdom).

Bei The Expendables 2, das 2012 in die Kinos kommt, ist Arnold Schwarzenegger etwas länger zu sehen, und in The Last Stand (mit Rodrigo Santoro, Jaimie Alexander und Forest Whitaker) aus dem Jahr 2013 übernimmt er zum ersten Mal seit seinem Amt als Gouverneur von Kalifornien wieder eine Hauptrolle. In dem im selben Jahr entstandenen Gefängnis-Thriller Escape Plan spielt Arnold Schwarzenegger erstmals Seite an Seite mit seinem Freund Sylvester Stallone. Ob all diese Filmprojekte eine dauerhafte Rückkehr ins Filmgeschäft bedeuten, ist zu diesem Zeitpunkt noch völlig offen. Denn bei der Promo-Tour zu Escape Plan spricht Arnold Schwarzenegger weniger über den Film, sondern lieber über seine Ambitionen, 2016 US-amerikanischer Präsident zu werden. Und in Amerika ist ja bekanntlich nichts unmöglich. Angesichts der aktuellen Alternative möchte man fast sagen, hätte es Arnie nur mal durchgezogen.

Doch wie es scheint, bleibt Arnold Schwarzenegger nun doch Hollywood treu. Im Jahre 2014 ist der Vorzeige-Steirer zwei Mal auf der Leinwand zu sehen: in dem Action-Thriller Sabotage (mit Sam Worthington, Olivia Williams und Terrence Howard) sowie in einer kleinen Nebenrolle in The Expendables 3 (mit Sylvester Stallone, Jason Statham und Antonio Banderas). Dann endlich macht Arnold Schwarzenegger das, was er am besten kann: Er schlüpft in die Rolle des Terminators T-800 in Terminator Genisys (2015; mit Jason Clarke, Emilia Clarke und J.K. Simmons). Auf dieses Ereignis mussten eingefleischte Terminator-Fans rund 12 Jahre warten.

Entsprechend laut klingelt es am Premieren-Wochenende an den Kinokassen, wo er weltweit knapp 440 Millionen US-Dollar einspielt. Allerdings flacht das Interesse rasch ab. Die Macher des Films wollen mit synthetischen Action-Sequenzen sowie den verschiedenen Zeitebenen und parallelen Handlungssträngen mehr aus dem Film machen als er ist und verheddern sich dabei im eigenen Handlungsgewirr. Das vergrault erst die Kritiker und bald auch die Zuschauer. Die Produzenten bringt Terminator Genisys in ein echtes Dilemma, sollte er doch der Auftakt für eine neue Film-Trilogie sein. Doch für eine Fortsetzung war der Film eigentlich nicht erfolgreich genug – zumindest in den USA. Andererseits machten ihn die Chinesen, mittlerweile zweitstärkster Kinomarkt weltweit, doch noch zu einem Blockbuster. Ob es also auch in Zukunft wieder heißen wird, "I’ll be back", steht noch in den Sternen.

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