Die Comicwelt von DC

DC ist einer der größten Comicverlage der Welt. Aus diesem Hause stammen unter anderem die Superhelden Superman, Batman, Wonder Woman, The Flash oder Green Lantern.

2013 legte Regisseur Zack Synder mit dem Actionfilm Man of Steel den Grundstein für das DC Extended Universe, ein Filmuniversum, in dem sich viele bekannte und auch weniger bekannte Helden der DC-Comicwelt versammeln. Inzwischen gibt es vier Kinofilme im DCEU, andere Superhelden und ihre Geschichten finden sich jedoch auch im DC-Serienmultiversum wieder, wo etwa die erfolgreichen Serienadaptionen Supergirl, Arrow oder The Flash beheimatet sind.

In die Welt von DC gehören aber abgesehen von diesen beiden filmischen Universen auch alle anderen Adaptionen mit DC-Ursprung, wie etwa die preisgekrönte und von Kritikern hochgelobte Batman-Trilogie von Meisterregisseur Christopher Nolan, die alten Batman- und Supermanfilme (u.a. von Tim Burton), oder auch Verfilmungen von Helden wie Constantine, Catwoman oder Green Lantern.

Die DC-Helden - auf einen Blick!

Das DC-Extended-Universe

2013 beschloss Warner Bros. aufgrund des überwältigenden Erfolgs des Marvel Cinematic Universe (aus dem Hause Disney) ebenfalls ein filmisches Comicuniversum zu starten. Mit Man of Steel wurde der Startschuss gegeben, 2016 folgte das Crossover der berühmten Helden Batman v Superman, ebenfalls von Zack Synder inszeniert. Mit Suicide Squad kam Ende 2016 ein Film über liebenswürdige Schurken in die Kinos, 2017 folgte der große Erfolg mit Wonder Woman und Gal Gadot in der titelgebenden Hauptrolle.

Im November wird mit Justice League und 2018 mit Aquamans Solofilm nachgezogen: Weitere Filme, etwa über den Joker, Harley Quinn oder The Flash sollen kommen.

Diana (Gal Gadot), eine Amazonenprinzessin von der Insel Themyscira, fühlt sich zu Höherem berufen. Die ehrgeizige und überaus talentierte Kriegerin will den Menschen helfen, was ihre Mutter, Königin Hippolyta (Connie Nielsen) verhindern möchte. Sie weiß, wie bösartig Menschen sein können und sie weiß um die Prophezeiung über Kriegsgott Ares, der zurück auf die Erde kommen und die Menschheit allemal vernichten wird. Doch Diana rettet einen jungen Kampfpiloten namens Steve (Chris Pine) vor dem Tod und beschließt mit dem Soldaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, um Ares' Pläne zu vereiteln. Leider hat Diana, die mit ihrem Lasso der Wahrheit und dem Schild der Amazonen zu Wonder Woman wird, keine Ahnung davon, wie die Menschen wirklich sind und erfährt erst im Krieg, wozu sie fähig sind: Die Nazis unter General Ludendorff (Danny Huston) wollen den Krieg mit allen Mitteln für sich entscheiden - und schrecken vor nichts zurück. 

Der Junge Clark Kent (Henry Cavill) entdeckt, dass er über außergewöhnliche Kräfte verfügt und nicht von der Erde stammt. Als er erwachsen wird, macht er sich auf die Suche nach seiner Herkunft und möchte herausfinden, welche Aufgabe ihn auf der Erde erwartet. Er erfährt, dass er vom fernen Planeten Krypton stammt und auf die Erde geschickt wurde, um dem drohenden Untergang seines Volkes zu entgehen. Schon bald stellt er fest, dass er den Helden in sich entdecken muss, um die Welt vor der Vernichtung zu bewahren. Denn er ist nicht der einzige Kryptonier auf der Erde. Der mächtige General Zod (Michael Shannon) hat einen finsteren Plan, die Menschheit zu unterwerfen.

Batman (Ben Affleck) möchte Superman (Henry Cavill) seine Grenzen aufzeigen. Schnell entwickelt sich aus dem verbalen Konflikt, ein brutales Kräftemessen. Die beiden Giganten übersehen dabei, dass sich eine viel größere Bedrohung auftut, als ihre persönlichen Differenzen es sind: Lex Luthor (Jesse Eisenberg) ist maßgeblich daran beteiligt, dass eine Supermacht auftaucht, die der Menschheit den Garaus machen könnte. Batman und Superman müssen ihren Zweikampf auf Eis legen und es mit einem höchst gefährlichen Gegner aufnehmen. Hilfe bekommen sie dabei von findigen Superhelden, die sich gemeinsam später vielleicht als die berühmt-berüchtigte Justice League herausstellen könnte.

Die amerikanische Geheimagentin Amanda Waller (Viola Davis) ist überzeugt, dass nur eine heimlich instruierte Gruppe aus bunt zusammengewürfelten, zwielichtigen Gestalten vom Bodensatz der Gesellschaft die Mission meistern kann, einem rätselhaften, unüberwindlichen Wesen den Garaus zu machen - weil sie nichts zu verlieren hat. Doch schon bald merken die Mitglieder der Suicide Squad, dass sie nicht rekrutiert worden sind, weil sie eine Chance auf Erfolg haben - vielmehr sollen sie praktische Sündenböcke abgeben, wenn das Unternehmen unweigerlich scheitert. Aber Harley Quinn (Margot Robbie), Deadshot (Will Smith) und Co sind nicht umsonst die größten Schurken der Welt - und haben schon bald einen Plan. 

Das DC-Serienmultiversum

Vom Comic- und vom Filmuniversum unabhängig sind die Serienadaptionen aus dem Hause DC. Die hier auftretenden Figuren und Schauplätze sind zwar untereinander verbunden (und gehören auch in dieselbe Welt) treten aber in Soloserien und nur sehr gelegentlich in anderen Formaten auf. 2012 hatte das Serienmultiversum mit Arrow seinen Anfang, nach dessen Erfolg wurden The Flash, Supergirl und Legends of Tomorrow produziert. Auch die Serie Gotham, ein Ableger aus dem The-Dark-Knight-Universum, gehört zu DC, fällt aber theoretisch gesehen in die Welt von Batman & Co. 

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Die The-Dark-Knight-Trilogie

Christopher Nolan adaptierte 2005 den Batman-Stoff für eine düstere, hochwertige und sehr realistische Comicfilmtrilogie. Christian Bale übernahm die Hauptrolle des dunklen Ritters, an seiner Seite spielen Michael Caine als sein Butler Alfred, Morgan Freeman als Lucius Cox und Gary Oldman als Commissioner James „Jim“ Gordon. Im Laufe der drei Teile übernahmen verschiedene prominente Darsteller die Rollen der Bösewichte, etwa Liam Neeson die des Ra’s al Ghul, Tom Hardy wurde zu Bane oder Cillian Murphy, der Scarecrow spielte. Maggie Gyllenhaal löste Katie Holmes als Rachel Dawes (Bruce Waynes Jugendliebe) ab, Oscarpreisträgerin Anne Hathaway spielte in Teil 3 die Rolle der Catwoman, Oscarpreisträgerin Marion Cotillard die der Miranda Tate.

Christopher Nolans Trilogie wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auch sechsfach Oscar-nominiert und zweimal damit prämiert. Heath Ledger wurde für seine Darstellung des wahnsinnigen Jokers, Batmans Erzfeind, in The Dark Knight mit Kritikerlob überschüttet und bekam posthum den Oscar als Bester Nebendarsteller verliehen: Seine Darbietung machte den Joker zur Kultfigur und ihn trotz seines frühen Drogentodes zur Schauspiellegende. Hans Zimmer komponierte die kommerziell sehr erfolgreiche Filmmusik zur gesamten Reihe und wurde dabei vom mittlerweile ebenfalls höchst erfolgreichen Komponisten James Newton Howard unterstützt.

Die The-Dark-Knight-Trilogie gehört aufgrund ihrer perfektionistischen filmischen Machart, den eindrucksvollen Bildern, der mehrfach ausgezeichneten Filmmusik und dem großartig ausgewählten Cast zu den beliebtesten, bestbewerteten und gefeierten Comicadaptionen aller Zeiten.   

Batman Begins

The Dark Knight

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